• Ute Braun

„Alle haben ihren Platz an Gottes Tisch“

Aktualisiert: Juni 13


Gottesdienst der Konfis zum "Vorstellsonntag" am 13. Juni 2021

im Garten der Evangelischen Kirche Lichtenau um 10:00 Uhr


(Übertragung auch per ZOOM )


Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein. (Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch ausdrucken und weitergeben.)



Orgelvorspiel


Votum/Begrüßung

Wir feiern unseren Gottesdienst im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.


„Alle haben ihren Platz an Gottes Tisch“

…so haben wir unseren Gottesdienst heute überschrieben. Beim Thema Abendmahl haben sich die Konfis ausführlich damit beschäftigt, wer da eigentlich an Gottes Tisch eingeladen ist, was die vielen Jesusgeschichten zum Ausdruck bringen, die erzählen, mit wie vielen Menschen Jesus zusammen aß? Und natürlich – ganz wichtig – was sein letztes gemeinsames Essen mit seinen Jüngern zu bedeuten hat?

Das Ergebnis war dann eine große Tafel gedeckt mit ganz individuellen Tellern. Jeder Teller markiert den Platz am Tisch Gottes für eine besondere Menschengruppe, die aus Sicht unserer Konfis unbedingt eine Platz an diesem Tisch haben sollen.

Wir nehmen Sie heute nun einfach mit an unseren großen Tisch! Alle Texte, die Sie hören, sind die Gedanken und Texte der Konfis. Ich habe sie nicht verändert!



Eingangsgebet

Guter Gott, bei dir haben alle ihren Platz. Keiner wird bei dir benachteiligt; allen werden Sünden vergeben. In deiner Obhut fühlt sich jeder sicher und frei. Bei dir kann jeder sein, wie er ist.

Deshalb, barmherziger Gott, beschütze uns weiter und bleib bei uns. Amen.


Glaubensbekenntnis (entstanden aus den persönlichen Glaubensbekenntnissen unserer Konfis!)

Ich glaube an den allmächtigen Gott,

den Erschaffer der Welt.

Gott ist ein Wesen, das die Möglichkeit hat, alles zu tun.

Trotzdem hat er uns Menschen die Verantwortung für diese Welt gegeben.

Ich glaube an seinen Sohn Jesus,

geboren von seiner Mutter Maria,

bewegt von dem heiligen Geist,

durch Pontius Pilatus gelitten,

zu den Toten hinunter gegangen,

von den Toten aufgestanden,

in den Himmel gestiegen.

Ich glaube an den Sohn, der für uns sein Blut vergossen hat,

sein Leid ertragen musste

und nun an Gottes Seite ist.

Amen.


Lied: Lobet den Herren (EG 316,1+4)

1) Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren,

lob ihn, o Seele, vereint mit den himmlischen Chören.

Kommet zuhauf, Psalter und Harfe, wacht auf,

lasset den Lobgesang hören!

4) Lobe den Herren, der sichtbar dein Leben gesegnet,

der aus dem Himmel mit Strömen der Liebe geregnet.

Denke daran, was der Allmächtige kann,

der dir mit Liebe begegnet.


Lesung: Matthäus 26,20-35

Als es Abend geworden war, setzte sich Jesus mit den Zwölf zu Tisch. Während der Mahlzeit sagte er: »Ich versichere euch: Einer von euch wird mich verraten.«

Sie waren bestürzt, und einer nach dem andern fragte ihn: »Du meinst doch nicht mich, Herr?«

Jesus antwortete: »Der soeben mit mir das Brot in die Schüssel getaucht hat, der ist es, der wird mich verraten. Der Menschensohn muss zwar sterben, wie es in den Heiligen Schriften angekündigt ist. Aber wehe dem Menschen, der den Menschensohn verrät! Er wäre besser nie geboren worden!«

Da fragte Judas, der ihn verraten wollte: »Du meinst doch nicht etwa mich, Rabbi?«

»Doch«, antwortete Jesus, »dich!«

Während der Mahlzeit nahm Jesus ein Brot, sprach das Segensgebet darüber, brach es in Stücke und gab es seinen Jüngern mit den Worten: »Nehmt und esst, das ist mein Leib!«

Dann nahm er den Becher, sprach darüber das Dankgebet, gab ihnen auch den und sagte: »Trinkt alle daraus; das ist mein Blut, das für alle Menschen vergossen wird zur Vergebung ihrer Schuld. Mit ihm wird der Bund in Kraft gesetzt, den Gott jetzt mit den Menschen schließt. Ich sage euch: Von jetzt an werde ich keinen Wein mehr trinken, bis ich ihn neu mit euch trinken werde, wenn mein Vater sein Werk vollendet hat!«

Dann sangen sie die Dankpsalmen und gingen hinaus zum Ölberg. Unterwegs sagte Jesus zu ihnen: »Heute Nacht werdet ihr alle an mir irrewerden, denn es heißt: ›Ich werde den Hirten töten und die Schafe der Herde werden auseinanderlaufen.‹ Aber wenn ich vom Tod auferweckt worden bin, werde ich euch vorausgehen nach Galiläa.« Petrus widersprach ihm: »Selbst wenn alle andern an dir irrewerden – ich niemals!« Jesus antwortete: »Ich versichere dir: In dieser Nacht, bevor der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen und behaupten, dass du mich nicht kennst.« Da sagte Petrus: »Und wenn ich mit dir sterben müsste, ich werde dich ganz bestimmt nicht verleugnen!« Das Gleiche sagten auch alle anderen Jünger.


Überlegungen zum letzten Abendmahl

Jesus saß mit vielen Menschen am Tisch. Auch mit Menschen, mit denen andere eher nichts zu tun haben wollten.

Auch an diesem letzten Abend saß er gemeinsam mit anderen am Tisch: mit seinen Jüngern. Mit Judas dem Verräter, Petrus dem Angeber, der Jesus später verleugnen wird, mit seinem Lieblingsjünger Johannes und noch anderen Jüngern.

Die Jünger empfinden verschiedenes und denken auch anders darüber nach, das ihr Meister bald sterben soll.

Judas denkt darüber nach, dass er Jesus verraten wird und hat ein schlechtes Gewissen. Petrus hingegen gibt immer noch an und denkt sich dabei nichts.

Johannes denkt darüber nach, dass er der Lieblingsjünger ist und Jesus nie verraten würde. Aber alle trauern darüber, dass Jesus bald sterben wird und das das letzte Abendmahl sein wird. Es ist auch das letzte Mal, dass sie wirklich zusammen sind.


Gedanken zum Abendmahlsbild von Sieger Köder

In einer Konfi-Stunde haben wir uns dieses Bild von Sieger Köder angeschaut. Man sieht 7 unterschiedliche Menschen. Man sieht, dass jeder das Gleiche an Nahrung bekommt. Mitten auf dem Tisch steht eine Vase mit einer Rose. Der Hintergrund in dem Raum ist sehr dunkel.

Sieger Köder will mit seinem Bild deutlich machen, dass jeder Mensch, der eine andere Eigenschaft oder einen anderen Glauben hat an diesem Tisch willkommen ist und gleich geschätzt wird.

Die Menschen sind an einem kleinen Tisch verteilt, damit sie sich kennenlernen und sich nicht voreinander fürchten.

Die Menschen sitzen in einem Raum, damit sie sich nicht allein fühlen. Die Rose in der Mitte steht für Gemeinschaft.


Wie kann das aussehen, wenn einmal alle an Gottes Tisch sitzen werden?

In der Bibel wird erzählt, dass es eine Zeit geben wird, wo alle Menschen mit Gott an einem Tisch sitzen werden.

Wir versuchen uns das vorzustellen:

da sitzen schuldige Menschen wie zum Beispiel Abzocker oder Mörder. Dort sitzen auch Behindert und Süchtige und auch Menschen, denen es an Geld, Liebe oder Häusern fehlt.

Außerdem sitzen dort Kinder und Omas und Opas.

All diese Menschen sitzen mit Gott an einem Tisch und essen friedlich miteinander wie eine große Familie.

Eine Familie, die sich nichts vorwirft und jedem verzeiht.


Unsere Teller – jeder markiert einen Platz an Gottes Tisch


Mein Teller ist für die Armen und Kranken.

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil sie selbst nichts haben. Hier bekommen sie: Ruhe, Hilfe, Freude, Zuneigung, Respekt, Essen und Trinken.

Auf meinem Teller habe ich einen Blindenübergang dargestellt. Der Blindenstock hilft dem blinden Mann im Alltag zurecht zu kommen.




An Jesu Tisch haben alle Platz! Auch die Diebe.

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil sie Erlösung verdienen

Hier bekommen sie: das Geld das ihnen zum Leben fehlt (?)

Auf meinem Teller ist ein Geldschein abgebildet mit Diamanten und Gold.



Mein Teller ist für Mörder.

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil sie sich bessern sollen

Hier bekommen sie: Vergebung.

Auf meinem Teller habe ich eine zerstörte Waffe dargestellt, aus der ein Baum wächst. An dem Baum hängen Liane, die wie Buchstaben aussehen und das Wort „Vergebung“ bilden.




Mein Teller ist für Leute ohne Beine.

Hier bekommen sie: einen Rollstuhl

Auf meinem Teller habe ich einen Rollstuhl auf grünem Hintergrund gemalt.






Auch Tiere haben einen Platz am Tisch.

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil sie geschützt und geliebt werden müssen

Hier bekommen sie: Liebe und Schutz

Auf meinem Teller stehen die Herzen für Liebe, das Schutzschild für Sicherheit und die verschiedenen Farben für die Artenvielfalt.


Mein Teller ist für die Bauern.

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil sie hoffen, dass Wasser herunter kommt, damit der Anbau wächst.

Hier bekommen sie: Lebensmittel und sie werden gelobt, dass sie Lebensmittel anbauen um Essen herzustellen.

Auf meinem Teller habe ich das folgendermaßen dargestellt: Wasser kommt auf die Erde und Weizen wächst.



Mein Teller ist für Behinderte

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil sie Hilfe brauchen.

Hier bekommen sie: Essen, Trinken und Hoffnung

Auf meinem Teller habe ich deshalb geschrieben: „Hilfe von anderen“





Mein Teller ist für die Armen.

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil jeder einen Platz verdient.

Hier bekommen sie: Nahrung und Segen.

Auf meinem Teller habe ich ein Haus für einen Obdachlosen gemalt.




Mein Teller ist für Kinder

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil sie auch gehört werden müssen

Hier bekommen sie: Zuneigung; jemanden, der ihnen zuhört; Anerkennung, Liebe und Hoffnung

Auf meinem Teller habe ich das folgendermaßen dargestellt: die Pommels stehen für die Hülle, die ein Kind umgibt. Die Spielsachen für Freude, die Blumen für Hoffnung, die Sterne für Träume, die Steine für Schätze, die Herzen für Liebe und die Schmetterlinge für Spaß.


Am Tisch Jesu haben auch Depressive ihren Platz, denn sie brauchen Hilfe und Unterstützung.

Hier bekommen sie: Liebe, Hoffnung, Anerkennung, Freunde, Familie, Freude, Jemanden, der sie schätzt, und Hilfe.

Auf meinem Teller habe ich das mit Farben ausgedrückt:

Gelb – für Licht in der Dunkelheit; Grün – für Natur zur Erholung

Rot – für Liebe und Zuneigung

und Orange – für Hoffnung und Freude

Mein Teller ist für die reichen Leute

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil sie auch mal sehen sollen, wie es den Leuten ohne Geld oder ohne Dach über dem Kopf geht, damit sie auf die Idee kommen, dass sie denen Geld spenden. Hier wird ihnen gezeigt, dass man nicht nur Geld braucht. Auf meinem Teller habe ich deswegen Geld, Münzen, eine Auto und eine Bank gemalt. Die rote Umrandung ist für die Liebe.


Mein Teller ist für Krankenschwestern

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil sie sehr viel harte Arbeit machen und dafür nicht gerecht bezahlt werden.

Sie werden oft einfach ganz selbstverständlich hingenommen und manchmal auch beleidigt, obwohl sie viel leisten. Hier bekommen sie: Geld, Schutz von Gott und Anerkennung

Auf meinem Teller habe ich das folgendermaßen dargestellt: ein Symbol für Geld, einen Schutzort und Hände als Dach.


An Jesu Tisch haben auch Schwule und Lesben ihren Platz.

Sie brauchen hier einen Platz, weil sie ausgegrenzt und verachtet werden. Hier bekommen sie die gleiche Zuneigung und Freiheit wie alle.

Auf meinem Teller habe ich die Flagge der Schwulen und Lesben gemalt.




Mein Teller ist für verletzte Menschen

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil er ihnen helfen muss.

Hier bekommen sie: Essen und Trinken – und Jesus heilt sie vielleicht.

Auf meinem Teller habe ich das folgendermaßen dargestellt: einen roten Teil gemalt mit einem Daumen nach unten. Das steht für die Menschen, die noch verletzt sind. Die grüne Hälfte steht dafür, dass sie wieder gesund sind und nichts mehr bekommen.



Mein Teller ist für Kranke, Alte und Obdachlose

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil sie es besonders schwer haben.

Hier finden sie Schutz!

Auf meinem Teller habe ich Symbole der Corona-Pandemie gemalt und geklebt.




Mein Teller ist für blinde Menschen.

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil sie die wunderschönen Orte, die Gott geschaffen hat, nicht sehen können. Sie brauchen Mut und Kraft von Jesus und anderen Menschen, die am Tisch sitzen, damit sie trotz ihrer Blindheit das Leben genießen und jeden schönen Moment wertschätzen. All das finden sie hier.

Meinen Teller habe ich so gestaltet: jeweils 2 blaue und 2 orangene Federn, die am gegenüberliegend am Tellerrand festgeklebt sind. Dazwischen sind vier quadratische Steinchen, silberne Punkte und Steinchen.

In der Mitte sieht man ein Herz, einen Blindenhund und eine Brille


Mein Teller ist auch für Kinder

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil sie noch klein und jung sind. Dadurch können sie noch viel lernen.

Sie bekommen viel Liebe von Jesus geschenkt und werden anerkennt und wertgeschätzt

Auf meinem Teller habe ich Spielzeug und Symbole abgebildet, die Kinder beruhigen und Liebe schenken.


An Jesu Tisch haben auch die Sündigen einen Platz.

Sie brauchen ihn, weil dort um Vergebung und Hilfe gebeten werden kann

Hier finden sie Gnade und Erlösung.

Auf meinem Teller wollte ich den Apfel von Adam und Eva malen.






Mein Teller ist für Menschen, die mehr ärztliche Hilfe brauchen

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil es schwer für sie ist, durchzuhalten und zu kämpfen

Hier bekommen sie: Vertrauen, Hoffnung und Stärke

Auf meinem Teller habe ich das folgendermaßen dargestellt: die Schleifen stehen für Krankheiten und die Sonne als Zeichen dafür, dass auch diese Menschen „Kind Gottes“ sind.


Mein Teller ist für „Sünder“

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil er allen Menschen vergibt und ihnen eine 2. Chance bietet.

Hier finden sie Vergebung.

Auf meinem Teller habe ich außen Fische drauf gemalt, die für das Leben stehen. In der Mitte ist ein Kreuz aus einem Brot und einem Glas Wein. Das Brot des Lebens und der Kelch des Bundes.


Mein Teller ist für alle, die sich im Kreis drehen

Sie brauchen einen Platz am Tisch Jesu, weil man mit Gott neue Wege wagen und den Kreis verlassen kann.

Hier finden sie Ruhe, Inspiration und Mut

Auf meinem Teller habe ich das mit einer Spirale dargestellt und verschiedenen Farben und Gegenständen, die für das Leben stehen (Geburtstag, Urlaub usw.)



Und zum Schluss: Warum ist das so, dass alle einen Platz am Tisch Jesu haben sollen?

Unser Tisch hier zeigt, was in der Bibel erzählt wird: An Gottes Tisch haben alle Platz. Wirklich alle!

Wir haben uns überlegt, dass das so erzählt wird, weil alle Menschen in Gottes Augen gleich sind und gleichberechtigt behandelt werden sollten.

Und wir können auch etwas daraus lernen: Man muss anfangen alle Menschen gleich zu behandeln und nicht nach ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihrer Lebensart oder ihrem Aussehen zu beurteilen.


Lied: Er ist das Brot (EG 228,1-3)

1) Er ist das Brot, er ist der Wein, steht auf und esst, der Weg ist weit. Es schütze euch der Herr, er wird von Angst befrein, es schütze euch der Herr, er wird von Angst befrein.

2) Er ist das Brot, er ist der Wein, kommt, schmeckt und seht, die Not ist groß. Es stärke euch der Herr, er wird euch Schuld verzeihn, es stärke euch der Herr, er wird euch Schuld verzeihn.

3) Er ist das Brot, er ist der Wein, steht auf und geht, die Hoffnung wächst. Es segne euch der Herr, er lässt euch nicht allein, es segne euch der Herr, er lässt euch nicht allein.


Gemeinsam teilen wir Brot und Trauben! (dabei Lied: Ich bin das Brot, lade euch ein! NL 155)


Fürbitten

Herr, unser Gott,

an deinem Tisch sollen alle ihren Platz haben.

Wir bitten für Kinder, dass sie die Liebe und Zuneigung bekommen, die sie brauchen.

Für Bauern und Krankenpfleger, dass ihre Arbeit mehr geschätzt wird.

Wir bitten für Schwule und Lesben, die viel Gewalt und Hass aufgrund ihrer Sexualität erfahren, dass sie von allen akzeptiert werden.

Für Kranke, dass sie auch in dieser Zeit die medizinische Unterstützung bekommen, die sie brauchen.

Wir bitten auch für Obdachlose und Arme, dass sie eine Unterkunft und finanzielle Hilfe bekommen.


Es sind noch sehr viel mehr Menschen und Gruppen, die wir dir nennen könnten. Wir denken an sie, wenn wir nun gemeinsam zu dir beten:

Vaterunser


Abkündigungen


Lied: Wenn das Brot, das wir teilen (NL 86,1-3)

1. Wenn das Brot, das wir teilen, als Rose blüht und das Wort, das wir sprechen, als Lied erklingt,

dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut,

dann wohnt er schon in unserer Welt. Ja, dann schauen wir heut schon sein Angesicht in der Liebe, die alles umfängt, in der Liebe, die alles umfängt.

2. Wenn das Leid jedes Armen uns Christus zeigt und die Not, die wir lindern, zur Freude wird,

dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut…

3. Wenn die Hand, die wir halten, uns selber hält und das Kleid, das wir schenken, auch uns bedeckt,

dann hat Gott unter uns schon sein Haus gebaut…


Segen

Es segne und behüte uns Gott, der allen Menschen seine Liebe schenkt. Es begleite uns Jesus Christus, der Sohn, der uns alle immer wieder zu sich einlädt. Und es erfülle uns der Heilige Geist, der uns miteinander verbindet und eint, mit seiner Kraft und seinem Frieden.

Amen.


Orgelnachspiel





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