Ein Ort für Jesus – Weihnachten hier und heute

Jesus Christus ist vor über 2000 Jahren als Baby auf die Welt gekommen.

Er kam in ganz arme Verhältnisse!

Die Weihnachtsgeschichte erzählt, dass er in einem Stall geboren wurde.

Dass Außenseiter zu ihm kamen.

Eine andere Geschichte erzählt, dass seine Geburt weltweit für Aufsehen sorgte.

Als Erwachsener hat er Menschen geheilt und sich um sie gekümmert.

Er hat viele von Leiden erlöst und sie zu einem neuen Leben befreit.

Wir glauben, dass Jesus Christus auch heute bei uns auf der Welt ist.

Auch wenn wir ihn nicht sehen, erleben wir seine Nähe.

Wo würde Jesus heute wohl auf die Welt kommen.

Wo werden seine Nähe und seine Hilfe gebraucht?


Unsere diesjährigen Konfis fanden diese Orte für Jesus:




Jesus soll in Afrika sein, weil die Menschen, zumindest in Teilen Afrikas, dringend seine Nähe brauchen.

Sie brauchen sauberes Wasser oder ein Dach über dem Kopf.

Außerdem brauchen Sie Medizin für ihre Corona-Opfer










Ich habe die Krippe von Jesus auf einer Weide fotografiert, weil unsere Umwelt in einem schlimmen Zustand ist. Die Menschen wissen nicht, wie schlimm es ist, deshalb brauchen sie jemanden, der sie führt.






Jesus soll in meinem Zimmer geboren werden, weil mein Zimmer ein wichtiger Ort für mich ist und weil ich mit meinem Zimmer viele Erinnerungen verbinde.

Er soll mein Zimmer heiligen.













Meine Ort für Jesus ist das Aquarium. Es soll das Meer, den Ozean darstellen, das mit Plastik verschmutzt ist und dringend davon befreit werden muss.















Ich hab meinen Jesus an meine PS4 gestellt, damit Fortnite ein besseres Spiel wird.













Jesus soll für mich heute in der Kirche geboren werden, weil ich finden, dort ist sein Zuhause. Wir gehen jeden Sonntag dort hin, weil wir an ihn und seinen Vater glauben. Wenn wir dort an ihn glauben spüren wir seien Nähe.

















In Afrika geht es schlecht zu, deshalb soll Jesus dort geboren werden, denn er kann helfen.













Jesus soll für mich heute auf dem Friedhof geboren werden, weil dort für mich ein Ort des Friedens ist. Dort passt er auf die verstorbenen Menschen auf.

Wenn wir in der Stille dort an verstorbene Menschen denken, spüren wir seine Nähe.










Jesus soll in Afghanistan geboren werden, denn dort herrscht der Taliban und der ist böse. Jesus soll den Menschen dort helfen.







Wenn das Kind hier geboren worden wäre, dann hätte er eine schöne Kindheit.

Hier gibt es eine Stadt und viel Wasser.

Jesus hätte dann nach der Geburt, falls etwas passiert wäre, in ein Krankenhaus gekonnt.








Ich habe mich für einen Baum entschieden, weil Bäume wichtig für die Menschen sind, da sie uns mit Sauerstoff versorgen. Jesus ist für uns da, wie die Bäume.









Mein Ort für Jesus ist ein Kinder- und Jugendklinikum und ein Seniorenzentrum/Altenpflegeheim. Dort soll er sein, weil er dort den Menschen helfen kann, Kraft und Trost spendet.







Ich habe Jesus an unser Fenster gestellt, weil wenige ein Haus haben und es immer weniger grün gibt wegen der Umweltverschmutzung.













Ich gehe davon aus, dass Jesus dort geboren würde, da man sich in der Kirche wohl und geborgen fühlt. Außerdem kann man dort über seine Fehler und Probleme nachdenken.











Ich habe das Krankenhaus gewählt, weil heutzutage viele Kinder dort geboren werden und weil in einem Krankenhaus bessere Bedingungen herrschen als in einem Stall oder zu Hause.


Jesus sollte für mich heute zwischen den Kerzen des Adventskranz geboren werden, weil man Jesus auch das Licht der Welt nennt und die Kerze auch die Welt erleuchtet. Die Kerze bringt zudem auch Licht in die Dunkelheit, wie Jesus es auch tut. Außerdem steht die Kerze für Hoffnung und Jesus steht auch für die Hoffnung aller Welt.

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