Gottesdienst am 11. Sonntag nach Trinitatis, 28. August 2022

Aktualisiert: 28. Aug.



Gottesdienst am 11. Sonntag nach Trinitatis, 28. August 2022 in Lichtenau

mit Pfarrerin Ute Braun



Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein. (Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch ausdrucken und weitergeben.)




Orgelvorspiel


Lied: All Morgen ist ganz frisch und neu (EG 440,1-4)

https://www.youtube.com/watch?v=ivf37VWXD58


Votum: Wir feiern Gottesdienst im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. (Amen.)

Gruß: Der Herr sei mit euch (...und mit deinem Geist.)


Psalm: (Ps 145; NL 968)

Ich will dich erheben, mein Gott, du König,

und deinen Namen loben immer und ewiglich.

Ich will dich täglich loben

und deinen Namen rühmen immer und ewiglich.

Der Herr hält alle, die da fallen,

und richtet alle auf, die niedergeschlagen sind.

Der Herr ist gerecht in allen seinen Wegen

und gnädig in allen seinen Werken.

Der Herr ist nahe allen, die ihn anrufen,

allen, die ihn mit Ernst anrufen.

Er tut, was die Gottesfürchtigen begehren,

und hört ihr Schreien und hilft ihnen.

Der Herr behütet alle, die ihn lieben,

und wird vertilgen alle Gottlosen.

Mein Mund soll des Herrn Lob verkündigen,

und alles Fleisch lobe seinen heiligen Namen immer und ewiglich.

Ehre sei dem Vater...


Eingangsgebet:

Herr, wir kommen heute vor dich –

froh oder traurig, müde oder voller Energie, befreit oder niedergedrückt.

Vieles aus der vergangenen Woche, aus der zurückliegenden Zeit beschäftigt uns noch.

Begegnungen und Gespräche. Fragen und Antworten. Neue Bekanntschaften und Abschiede. Erfolge und Niederlagen. Leichtes und Schweres.

Doch hier und jetzt sollst du im Mittelpunkt stehen – auf dich möchte ich mich ausrichten, in dein Lob einstimmen.

Nimm uns ab, Gott, was uns noch belastet, erfülle uns mit neuer Freude, richte uns auf, Gott, und führe uns weiter auf deinem Weg. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn.

(Gemeinde: Amen)


Evangelium: Lukas 18,9-14:

Jesus sagte aber zu einigen, die sich anmaßten, fromm zu sein, und verachteten die andern, dies Gleichnis:

Es gingen zwei Menschen hinauf in den Tempel, um zu beten, der eine ein Pharisäer, der andere ein Zöllner.

Der Pharisäer stand für sich und betete so: Ich danke dir, Gott, dass ich nicht bin wie die andern Leute, Räuber, Betrüger, Ehebrecher oder auch wie dieser Zöllner. Ich faste zweimal in der Woche und gebe den Zehnten von allem, was ich einnehme.

Der Zöllner aber stand ferne, wollte auch die Augen nicht aufheben zum Himmel, sondern schlug an seine Brust und sprach: Gott, sei mir Sünder gnädig!

Ich sage euch: Dieser ging gerechtfertigt hinab in sein Haus, nicht jener. Denn wer sich selbst erhöht, der wird erniedrigt werden; und wer sich selbst erniedrigt, der wird erhöht werden.


Schlussspruch:

Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat. Halleluja

(Gemeinde: Halleluja, Halleluja)


Hauptlied: NL 178,1-4: Meine engen Grenzen

https://www.youtube.com/watch?v=qzV7rnYwXtI


PREDIGT über 2.Samuel 12,1-10.13-15a (Gute Nachricht)

Deshalb sandte der Herr den Propheten Natan zu David. Natan ging zum König und sagte:

»Ich muss dir einen Rechtsfall vortragen: Zwei Männer lebten in derselben Stadt. Der eine war reich, der andere arm. Der Reiche besaß eine große Zahl von Schafen und Rindern. Der Arme hatte nichts außer einem einzigen kleinen Lämmchen. Er hatte es gekauft und zog es zusammen mit seinen Kindern bei sich auf. Es aß von seinem Brot, trank aus seinem Becher und schlief in seinem Schoß. Er hielt es wie eine Tochter.

Eines Tages bekam der reiche Mann Besuch. Er wollte keines von seinen eigenen Schafen oder Rindern für seinen Gast hergeben. Darum nahm er dem Armen das Lamm weg und setzte es seinem Gast vor.«

David brach in heftigen Zorn aus und rief: »So gewiss der Herr lebt: Der Mann, der das getan hat, muss sterben! Und das Lamm muss er vierfach ersetzen – als Strafe dafür, dass er diese Untat begangen und kein Mitleid gehabt hat!«

»Du bist der Mann!«, sagte Natan zu David. »Und so spricht der Herr, der Gott Israels:

›Ich habe dich zum König über Israel gesalbt und dich vor den Nachstellungen Sauls gerettet. Ich habe dir den ganzen Besitz deines Herrn gegeben, habe seine Frauen in deinen Schoß gelegt und dich zum König über Juda und Israel gemacht. Und wenn das noch zu wenig war, hätte ich dir noch dies und das geben können. Warum hast du meine Gebote missachtet und getan, was mir missfällt? Du hast den Hetiter Urija auf dem Gewissen, durch das Schwert der Ammoniter hast du ihn umbringen lassen und dann hast du dir seine Frau genommen. Genauso wird nun das Schwert sich in aller Zukunft in deiner Familie Opfer suchen, weil du mich missachtet und die Frau des Hetiters zu deiner Frau gemacht hast.‹«

David sagte zu Natan: »Ich bekenne mich schuldig vor dem Herrn!«

Natan erwiderte: »Auch wenn der Herr über deine Schuld hinwegsieht und du nicht sterben musst – der Sohn, den dir Batseba geboren hat, muss sterben, weil du mit deiner Untat den Herrn verhöhnt hast!«

Dann ging Natan nach Hause.


Manchmal braucht es einen, der einem sagt, wo man Fehler gemacht hat. Manchmal braucht es einen, der einem den Kopf zurechtsetzt und der sich auch nicht durch Macht und Einfluss davon abhalten lässt. Der Prophet Natan ist so einer. Und er bietet sogar Königen die Stirn, wie hier dem König David.

Er erzählt ihm eine Geschichte, eine Parabel, um ihm den Spiegel vorzuhalten. Sehr geschickt macht er das – und doch bleibt uns vieles fremd in dieser ganzen Geschichte.

Der große und vorbildliche König David als Frauenheld und Mörder; eine Frau, die behandelt wird wie Besitz, wie ein Haustier; Gott als einer, der David vergibt aber Frau und Kind bestraft…

Doch zugleich vermittelt uns diese uralte Geschichte eine Botschaft, die auch für uns heute gültig ist. Um das zu verdeutlichen, möchte ich gern David selbst zu Wort kommen lassen:


„Ja, das Ganze begann vor etwa 2 Jahren. Damals waren meine Leute ausgezogen in das Land Ammon, um dort Krieg zu führen. Ich selbst war nicht mitgezogen, auf meinen Feldherrn Joab konnte ich mich verlassen, warum sollte ich da mitziehen.

Eines Nachmittags war ich auf dem Dachgarten meines Palastes. Die ärgste Hitze war vorüber und ich freute mich an der Ruhe in der Stadt – der Kriegsschauplatz war ja weit entfernt. Da sah ich einige Häuser weiter eine Frau, die sich wusch. Sie war sehr schön! Wirklich!

Der hat doch schon genug Frauen, werden Sie jetzt denken. Ja, das stimmt schon. Aber diese Frau, war etwas Besonderes. Vielleicht war es auch der Reiz des Fremden, der mich in Bann zog. Jedenfalls konnte ich meine Augen nicht von ihr lassen. Schnell brachte ich in Erfahrung, wer sie war: Batseba, die Frau von Urija, dem Hetiter.

Eigentlich hätte ich jetzt zur Vernunft kommen müssen, aber wie gesagt: diese Frau hatte mich in ihren Bann gezogen. Und so kam es, wie es kommen musste – ich ließ sie holen und wir hatten einen sehr schönen Abend – zumindest ich fand ihn schön.

Doch dieser Abend blieb nicht ohne Folgen: einige Wochen später ließ sie mir mitteilen, dass sie schwanger sei. Was sollte ich jetzt tun? Ich konnte sie nicht in mein Haus aufnehmen, da sie schon einen Mann hatte. Und auf Ehebruch steht bei uns – auch für einen König – die Todesstrafe. Da kam mir der Gedanke, dass Urija her muss: ein paar Tage Urlaub vom Kriegsdienst, ein paar nette Stunden mit seiner schönen Frau und schon kann man ihm das fremde Kind als eigenes unterschieben. Gedacht, getan! Doch dieser Urija war ein treuer Kriegsmann. Aus Rücksicht auf seine Kameraden, die im Krieg waren und auch nicht zu ihren Frauen konnten, blieb auch Urija seiner Frau fern. Er war zwar in Jerusalem, schlief aber jede Nacht in den Toren des Palastes bei den Wachen. Alles habe ich versucht: Hab ihm gut zugeredet, ihm Geschenke gegeben, ihn betrunken gemacht: doch es blieb dabei: Urija ging nicht zu seiner Frau, bis er wieder in den Krieg zog.

Und dann sah ich wirklich keinen Ausweg mehr: Ich gab den Befehl, dass Urija an vorderster Front kämpfen muss – sein Tod war damit garantiert. Ich hatte wirklich keine andere Wahl: Ich musste doch an meine Stellung denken. Und schließlich: Ich bin doch der König, ich kann befehlen, was ich will, da wird schon keiner Verdacht schöpfen. Ein Verlust im Krieg, das war das unauffälligste, was in dieser Situation denkbar war.

Als ich Nachricht bekam, dass Urija tot war, nahm ich seine Witwe Batseba bei mir auf. Niemand hatte Verdacht geschöpft.

Einige Zeit später kam das Kind auf die Welt. Vielleicht würde es sogar irgendwann meinen Platz auf dem Königsthron einnehmen. Mit der Zeit würde ganz sicher Gras über die Sache wachsen. Doch kurz nach der Geburt unseres Sohnes kam Natan zu mir. Er erzählte mir eine unfassbare Geschichte: von einem armen Mann und seinem Lämmchen und von einem Reichen, der die Dreistigkeit hatte, ihm dieses geliebte Tier wegzunehmen. Auch wenn mir eigentlich bewusst war, dass diese Geschichte kein Rechtsfall aus der Realität sein konnte, ist bei mir nicht gleich der Groschen gefallen.

Und ich war empört: Wo kämen wir denn hin, wenn jeder nach seinem Gutdünken handeln würde? Wenn jeder nach seinem Belieben das Gesetz beugt und damit andere Menschen um ihr eigenes Lebensrecht bringt?

Da muss man mit Macht hineinfahren: Zunächst muss der Verlust ersetzt werden, wie es das Gesetz vorschreibt. Und dann verdient der Mann den Tod: es soll ein abschreckendes Beispiel für jeden sein, der sich so einfach über die kleinen Gesetze des Zusammenlebens hinwegsetzt.

Mein Urteil stand unverrückbar fest!


„Du bist der Mann“ – wie ein Schlag ins Gesicht traf mich diese Aussage Natans. Und ich sah sie wieder vor mir, Batseba, wie sie sich wusch; Urija, der treue Kriegsknecht, der nicht einmal im Urlaub zu seiner Frau heimkehrte aus Rücksicht auf seine Kameraden und aus Achtung vor dem König. Ja, Natan hatte Recht: ich war dieser Mann in seiner Geschichte. Ich war mit Batseba genauso umgegangen, als sei sie ein Haustier, das man sich einfach nehmen kann. Ich hatte keinerlei Achtung vor ihrem Leben und dem ihres Mannes.

Ich war sogar noch schlimmer als der Mann in der Geschichte: Für meine Vergehen hatte ich vom Gesetz her mindestens zweimal den Tod verdient: Ehebruch und Mord!

Doch damit nicht genug: Ich war Gott gegenüber schuldig geworden. Er hatte mich damals als König eingesetzt, damit ich gerechter lebe und handle als mein Vorgänger Saul. Gott hatte mich als gerechten Richter, als gottesfürchtigen König über Israel und Juda eingesetzt. Alles hatte er mir gegeben, was ich zum Leben und für mein Volk brauchte. Und ich hatte ihn angesichts meiner Macht, meiner Stellung und meines Erfolges immer mehr aus dem Blick verloren.

Ich lebte fern von Gott und seinen Weisungen. Und aus dieser Gottesferne heraus, bin ich dann im wahrsten Sinne des Wortes über Leichen gegangen.

Ich hatte es wirklich verdient, dass Gott mir meine Macht wieder nimmt und mich selbst dem Tod übergibt.


„Der HERR sieht über deine Sünde hinweg“ – ich konnte es kaum glauben. Ich hätte zweimal den Tod verdient, aber Gott lässt mich leben? ER schenkt mir mein Leben? Am eigenen Leib erfahre ich, wie groß und wie barmherzig Gott ist. Gott hatte ich nicht täuschen können. Er ließ es auch nicht einfach in Vergessenheit geraten, wie ich es gewollt hatte. Er sah mein Versagen an und schickte mir den Propheten Natan. Der sollte mich stoppen in meinem Handeln und in meinen Täuschungsversuchen, mich zurückführen zu dem Menschen, der ich einmal war. Er sollte mich mit der Wahrheit konfrontieren und mich dadurch zur Einsicht führen. Und genauso war es gewesen. Er kam nicht, um mich bloßzustellen, sondern wie ein guter Freund hatte er mir durch seine Geschichte einen Spiegel vorgehalten. Und ich selbst war zu einem Urteil gekommen, mein Sinn für Gerechtigkeit wurde wieder geweckt.

Und dann zeigte er mir, dass Gottes Gnade und Barmherzigkeit größer ist als menschliches Rechtsempfinden.


Wenige Tage später starb unser Kind an einer schweren Krankheit. Lange dachte ich, dass es eine Strafe Gottes sei. Aber inzwischen sehe ich es anders: Gott will das Leben und nicht den Tod. Ihn kann ich nicht für den Tod dieses Kindes verantwortlich machen.

Und vielleicht ist es sogar besser, dass es so gekommen ist. Wenn das Kind eines Tages mein Nachfolger auf dem Königsthron geworden wäre, hätten die Königskritiker ein gefundenes Fressen gehabt. Der von Gott eingesetzte König, ein Kind mit Vergangenheit. Die Dynastie Davids – aus der eines Tages der Messias kommen wird – aufgebaut auf Betrug und Mord.


Aber eines habe ich aus dieser Geschichte gelernt: Gott hat uns als mündige Menschen in die Verantwortung genommen. Er lässt uns in Freiheit leben und handeln, denn eigentlich wissen wir ja was gut und richtig ist. Wenn wir scheitern, vergibt er uns und gibt uns eine neue Chance. Aber unser Handeln hinterlässt Spuren – in unserem Leben und im Leben von anderen. Und diese Spuren, die müssen wir aushalten. Wir können nicht vor ihnen entfliehen oder sie vertuschen, sondern wir müssen die Verantwortung dafür tragen.“

Soviel von David.


Seinen letzten Gedanken möchte ich gerne noch einmal aufnehmen, denn er gilt auch uns heute:

Gott vergibt uns, schenkt uns unser Leben und immer wieder einen Neuanfang. Dafür hat sein Sohn sein Leben eingesetzt – Jesus Christus, dessen Vorfahren zurückgehen auf eben jenes Paar David und Batseba.

Durch dieses Handeln Gottes in Jesus Christus sind wir eingesetzt und beauftragt – wie David! Und als solche müssen wir auch Verantwortung übernehmen für unser Leben und für die Folgen unseres Handelns.


Gottes Vergebung heißt nicht: Schwamm drüber, vergeben und vergessen! Sondern eher: Ja, ich habe mich geärgert über dich, denn Menschen haben unter deinem Tun gelitten. Aber ich bleibe dennoch an deiner Seite – dir zugewandt. Ich helfe dir, dich den Folgen deines Handelns zu stellen! Übernimm die Verantwortung für dein Tun und auf die Auswirkungen, die dein Handeln auf deine unmittelbare Umgebung aber auch auf die Welt hat und lebe endlich als mündiger Mensch, der sich an Gottes Wort und Weisung orientiert! Amen.


Predigtlied: EG 289,1+2+5: Nun lob, mein Seel, den Herren

https://www.youtube.com/watch?v=JnEW89zghjU

Fürbittengebet:

Guter Gott, du willst uns als mündige Menschen,

du gehst uns nach und rufst uns zurück, wenn wir fliehen wollen vor dir, voreinander und vor uns selbst.

Du ringst um uns, wenn wir dich, wenn wir uns selbst zu verlieren drohen. Dafür danken wir dir.


Wir denken vor dir an alle, die sich selbst nichts zutrauen, die sich am liebsten verstecken wollen vor sich. Geh ihnen nach und richte sie auf.

Wir denken vor dir an alle, die nie gelernt haben, sich selbst zu hinterfragen; an alle, die Angst haben vor Kritik; an alle, die sich selbst etwas vormachen und an sich und an dir vorbeileben. Schick du ihnen einen wie Nathan, der wie ein Freund, Mut zur Erkenntnis der Wahrheit macht.


Wir denken vor dir an alle, die nicht vergeben können, aus Angst als zu schwach oder zu weich zu gelten; an alle deren Herz verschlossen ist für deine Liebe und das Leben, das du uns schenkst. Öffne Herzen und Hände für deine Nähe.


Wir bitten dich für uns: Bewahre uns vor dem Hochmut, immer im Recht zu sein und Schuld nur bei anderen zu suchen.

Mach aus uns Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu tragen für ihr Leben und die Folgen, die sich daraus ergeben.

Mach uns immer wieder neu bewusst, dass unser Handeln unmittelbare Auswirkungen hat auf andere Menschen, unser Miteinander im Kleinen und Großen und auch auf unsere Welt mit allen Geschöpfen und Gütern.


Wir denken vor dir an alle, die sich alleingelassen fühlen oder allein sind; an alle, die einen Menschen verloren haben.

Sei du bei ihnen, stärke und tröste sie und begleite sie auch auf ihrem weiteren Weg.

(STILLE)


Wir beten gemeinsam weiter:

Vater unser im Himmel.


Der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.


Schlusslied: EG 662,1-4: Schenk uns Weisheit, schenk uns Mut

https://www.youtube.com/watch?v=efdZ9damWNM


Segen

Der Herr segne euch und behüte euch,

der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig der Herr erhebe sein Angesicht über euch und gebe euch Frieden.

(Amen, Amen, Amen)


Orgelnachspiel


All unsere Gottesdienste – teilweise auch zum Anhören - und weitere Impulse finden Sie auch auf unserer Homepage:

https://www.ev-kirchengemeinde-lichtenau-baden.com/unsere-gottesdienste




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