Gottesdienst am 15. Sonntag nach Trinitatis, 25. September 2022

Aktualisiert: 26. Sept.



Gottesdienst am 15. Sonntag nach Trinitatis, 25. September 2022 in Lichtenau

um 10:00 Uhr mit Pfarrerin Ute Braun



Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein.

(Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch ausdrucken und weitergeben.)




Orgelvorspiel


Lied: NL 2,1-4: Aus den Dörfern und aus Städten

https://www.youtube.com/watch?v=R5Pd-lad3aQ


Votum:

Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes (Amen)


Gruß:

Der Herr sei mit euch (und mit deinem Geist)


Begrüßung:


Psalm: Ps 105 (NL 952)

Danket dem Herrn und rufet an seinen Namen;

verkündigt sein Tun unter den Völkern!

Singet ihm und spielet ihm,

redet von allen seinen Wundern!

Rühmet seinen heiligen Namen;

es freue sich das Herz derer, die den Herrn suchen!

Fraget nach dem Herrn und nach seiner Macht,

suchet sein Antlitz allezeit!

Gedenket seiner Wunderwerke, die er getan hat,

seiner Zeichen und der Urteile seines Mundes,

du Geschlecht Abrahams, seines Knechts,

ihr Söhne Jakobs, seine Auserwählten!

Er ist der Herr, unser Gott,

er richtet in aller Welt.

Er gedenkt ewiglich an seinen Bund,

an das Wort, das er verheißen hat für tausend Geschlechter.

(Ehre sei dem Vater…)



Gebet:

Herr,

du hast uns in deine Gemeinde gestellt. Hier sollen wir von dir weitersagen, hier sollen wir nach deinem Wort leben, hier sind wir ein sichtbarer Teil von dir.

Doch wir werden auch immer wieder neu herausgefordert als deine Gemeinde. Neue Menschen kommen hinzu, die ihren Platz bei uns finden sollen. Alte Menschen sind bei uns, die Zuspruch suchen und Gemeinschaft. Eine große Mannschaft packt hier zusammen an – und muss doch immer wieder neu zusammenfinden um gemeinsam an deiner Gemeinde zu bauen.

Heute hier in diesem Gottesdienst kommen wir in unserer Unterschiedlichkeit zusammen, um unser Miteinander zu feiern und uns stärken zu lassen durch dein Wort.

Sei du in unserer Mitte durch Christus, unseren Herrn.

(Amen)


Lesung: Apostelgeschichte 2,37 ff

Als sie aber das hörten, ging’s ihnen durchs Herz, und sie sprachen zu Petrus und den anderen Aposteln: Ihr Männer, liebe Brüder, was sollen wir tun?

Petrus sprach zu ihnen: Tut Buße, und jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden, so werdet ihr empfangen die Gabe des Heiligen Geistes.

Denn euch und euren Kindern gilt diese Verheißung und allen, die fern sind, so viele der Herr, unser Gott, herzurufen wird.

Die nun sein Wort annahmen, ließen sich taufen; und an diesem Tage wurden hinzugefügt etwa dreitausend Menschen.

Sie blieben aber beständig in der Lehre der Apostel und in der Gemeinschaft und im Brotbrechen und im Gebet.

Es kam aber Furcht über alle, und es geschahen viele Wunder und Zeichen durch die Apostel.

Alle aber, die gläubig geworden waren, waren beieinander und hatten alle Dinge gemeinsam.

Sie verkauften Güter und Habe und teilten sie aus unter alle, je nachdem es einer nötig hatte.

Und sie waren täglich einmütig beieinander im Tempel und brachen das Brot hier und dort in den Häusern, hielten die Mahlzeiten mit Freude und lauterem Herzen und lobten Gott und fanden Wohlwollen beim ganzen Volk.

Der Herr aber fügte täglich zur Gemeinde hinzu, die gerettet wurden.


Lied: EG 609,1-2: Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt

https://www.youtube.com/watch?v=blguwwuvpl8


Ansprache zu EG 609

Heute sind viele Menschen da, die in unseren beiden Gemeinden Lichtenau/Rheinmünster und Scherzheim/Muckenschopf mitarbeiten!

Wir wollen uns heute Zeit nehmen, einander kennenzulernen und vielleicht auch ein bisschen mehr zusammen zu wachsen über die Gemeindegrenzen hinweg.

Dann sind unsere neuen Konfis da. Am Mittwoch gings mit ihrer Konfi-Zeit los – und auch sie sind dabei, sich zusammenzufinden aus beinahe allen Ortschaften unserer Gemeinden. Und mit dem Gottesdienst heute wagen sie auch einen ersten bewussten Schritt hinein in die Gemeinde, zu der sie gehören.

Und dann sind natürlich auch noch andere da – Menschen, die zu unseren Gemeinden gehören und verschiedene Angebote suchen, bei denen sie etwas von Gott erfahren können, aber auch Gemeinschaft erleben.


Im Vorfeld der Gottesdienstvorbereitung ist mir wie ein Ohrwurm das Lied durch den Sinn gegangen, von dem wir gerade die ersten beiden Strophen gesungen haben.


Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt…

Martin Gotthard Schneider dichtete es vor 60 Jahren.

Damals sah Kirche noch ein bisschen anders aus als heute – und auch die Herausforderungen waren andere, als wir sie heute erleben und erst recht andere als die, die noch auf uns zukommen in den nächsten Jahren.

Aber dennoch finde ich das Lied unglaublich passend zum Miteinander einer Gemeinde.

Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt…


Im Grunde lässt sich jedes Menschenleben mit so einer Schiffsreise vergleichen. Es gibt ruhige und entspannte Zeiten, in denen man friedlich dahin segeln kann – man freut sich am Wasser, an der Sonne, am lauen Wind und lässt sich einfach gemütlich treiben. Der Wind steht einem im Rücken und treibt einen sanft voran.

Dann gibt es Zeiten, wo man sich richtig abmühen muss, um voranzukommen. Der Wind steht einem entgegen, und bläst einem unfreundlich ins Gesicht. Man muss alle Kunst und viel Kraft einsetzen, um weiterzukommen.

Ja, und manchmal gibt es sogar Zeiten, in denen ein gewaltiger Sturm aufzieht, die Wellen schlagen hoch und wir drohen fast unterzugehen. Es sind Zeiten, in denen uns das Leben schwerfällt, oder wir gefährliche Situationen durchstehen müssen.

Oder es sind Zeiten, in denen uns aus unterschiedlichen Gründen, das Wasser bis zum Hals steht. In dieser Situation gibt es dann nichts Schöneres als den sicheren Hafen zu erreichen.


Der sichere Hafen – hat schon etwas für sich – dort sind wir gut aufgehoben, dort kommen wir nicht in Gefahren, dort haben wir unsere Ruhe – wer wollte da nicht am liebsten vor Anker gehen. Von dort aus kann man entspannt zurückschauen, auf das was man erlebt hat, manche kritische Situation sieht von dort aus noch viel gefährlicher aus, und alles Gelungene und Überstandene erscheint uns in einem besonderen Licht. Hier in diesem Hafen kann man sich ohne weiteres auf seinen Lorbeeren ausruhen, wie man so sagt.

Nur leider ist das nicht der Sinn eines Schiffes, im Hafen zu liegen – die Fahrt geht weiter – ebenso wie der Lebensweg des Menschen und das Zusammenleben einer Gemeinde.

Denken sie nur an die ersten Gemeinden – von deren Miteinander wir vorhin in der Schriftlesung gehört haben: sie haben sich immer wieder eingesetzt, um ihren Glauben weiterzutragen, um Menschen zu gewinnen, sie für ihren Glauben zu begeistern.

Immer wieder gingen sie auf andere zu, steckten sie an mit ihrem Glauben, ließen sie teilhaben an dem gemeinsamen Leben – und das geht vom sicheren Hafen aus nicht!


Zu diesem Schiff, zu dieser Gemeinde, gehören einfach Menschen – und zwar die unterschiedlichsten Menschen überhaupt. Es genügt nicht, sich mit denen zufrieden zu geben, die da sind, sondern es geht auch darum immer mehr Menschen mit aufzunehmen, ihnen ihren Platz zu geben auf diesem Schiff, sie vertraut werden zu lassen mit den Gepflogenheiten, und sich selbst von den neuen Mitreisenden mit Anregungen und Ideen inspirieren zu lassen.

Viele Menschen gehören zum Gemeindeschiff – junge und alte, kleine und große, alte Hasen und Neueinsteiger, Glaubende und Zweifler, Suchende, und die die schon gefunden haben.

Und gerade diese Vielfalt macht es auch aus – das Leben jedes Einzelnen und auch das Leben der Gemeinde. Es wäre doch auf Dauer langweilig, wenn immer alles so weiterlaufen würde wie bisher – so wie es wohl auch langweilig wäre, immer in irgendeinem Hafen festzuliegen.


Durch die Taufe kommen immer wieder neue Menschen in das Schiff mit dazu. Menschen, die noch zu klein sind, um zu verstehen, was das hier alles bedeutet, die erst hineinwachsen müssen.

Menschen, die schon älter sind, aber doch Neulinge hier bei uns, und die sich erst zurechtfinden müssen und die anderen kennenlernen wollen.

Und es gibt welche, die schon lange dazu gehören – eigentlich – aber die erst so langsam verstehen, wie es auf diesem Schiff zugeht. So wie unsere Konfis.

Ja, und dann – gibt’s da eben auch die, die schon lang dabei sind und sich hier auskennen. Für die dieses Schiff vertraut ist – IHR Schiff, für das sie auch Zeit und Kraft und Fantasie investieren.


So bunt gemischt die Mitreisenden in dem Gemeindeschiff sind, sie haben alle eine Richtung – oder vielmehr: sie haben einen, der ihnen eine Richtung vorgibt.

Und das ist auch unbedingt nötig, dass wir so einen haben.

Stellen Sie sich vor, was für ein Durcheinander es wäre, wenn jeder auf dem Schiff so handeln würde, wie er es für richtig hält. Das Schiff würde vermutlich nur im Kreis fahren oder überhaupt nicht vom Fleck kommen und an Bord ginge es drunter und drüber.


Als Christen glauben wir, dass Gott uns eine Richtung für unser Leben vorgibt – sozusagen einen Kurs, an dem wir uns orientieren können. Wir müssen es uns nur immer wieder bewusst machen und darauf achten, was er uns zeigt.

Er ist es auch, der jedem einzelnen von uns seinen Platz in dieser Mannschaft, in dieser Gemeinde, zuweist. Denn damit das Leben in der Gemeinde gelingt und das Gemeindeschiff vorankommt, muss jeder die Aufgabe erfüllen, die ihm zugedacht wurde. Und einige unserer Gemeindeglieder wissen nur zu gut, dass das nicht immer leichte Aufgaben sind. Und dass die Verantwortung, in so einem Schiff mitzuarbeiten, manchmal schon riesengroß ist.

Sie sind es dann auch, die versuchen, dieses Schiff immer auf Kurs zu halten. Wie anstrengend das ist, können wohl alle die erzählen, die in unseren Kirchengemeinderäten aber auch in unseren Gruppen und Kreisen Verantwortung übernommen haben.

Sie, in Scherzheim/Muckenschopf, sind durch eine lange Vakanz gesegelt und wollten trotzdem ihr Schiff nicht einfach vor Anker liegen lassen.

Wir alle haben versucht unser Gemeindeschiff fahrtüchtig zu halten während der Einschränkungen in der Coronazeit. Und wir sind nun dabei, langsam wieder Fahrt aufzunehmen, nachdem wir – so hat es sich zumindest angefühlt – eine Zeitlang wie auf einer Sandbank festgelegen sind.

Gestern waren endlich wieder Kinder im Gemeindehaus hier für einen gemeinsamen Kindernachmittag – und auch zwei unserer Seniorenwerke haben wieder angefangen, die Menschen einzuladen und mit ihnen unterwegs zu sein.

Aber so richtig in Schwung sind wir noch nicht. Vielleicht ist es auch dafür gut, sich heute zu begegnen und sich ein bisschen anstecken oder zumindest anregen zu lassen.

Das ist die Chance einer großen Mannschaft, dass man sich gegenseitig motiviert – aber auch, dass man sich von anderen Rat und Hilfe holen kann.


Wichtig ist für jedes Schiff – und so auch für das Gemeindeschiff – dass man zusammenhält. Denn der nächste Sturm kommt bestimmt – und da ist es einfach nötig, dass jeder Handgriff sitzt und man sich aufeinander verlassen kann.

Auch unsere Gemeindeschiff segelt dem nächsten Sturm entgegen. Sparmaßnahmen müssen umgesetzt wurden, unser Gebäudebestand wird auf den Prüfstand gestellt und irgendwann wird es auch noch weniger Hauptamtliche geben, die die Mannschaft ein bisschen zusammenhalten. Für solche stürmischen Zeiten muss man gewappnet sein – und ich glaube, das geht am besten, wenn man umeinander weiß und vor allem, wenn man weiß, dass all den anderen unser Gemeindeschiff auch am Herzen liegt, und dass man in stürmischen Zeiten einfach nochmal mehr zusammenschaffen muss…

Und wenn‘s hart auf hart kommt, müssen wir einander auch festhalten, damit keiner über Bord geht, wenn die Wellen hochschlagen.


Ich glaube, für die anstehenden Stürme ist es auch wichtig, dass wir uns immer wieder bewusst machen, auf welchem Kurs wir segeln. Was unser Ziel ist. Im Lied heißt es: Das Ziel ist Gottes Ewigkeit. In der Apostelgeschichte vorhin war es die Gemeinschaft in Christus. Das Wort verkünden, das Brot brechen, füreinander einstehen, den Schwachen helfen.

So wie ich Kirche im Moment erlebe, muss sie sich viel mit Äußerlichkeiten befassen – wie fahrtüchtig ist ein Schiff noch, wieviel Geld müsste ich investieren, um es auf Dauer fahrtüchtig zu halten – und ist es das noch wert?

Wenn es weniger Kapitäne gibt, wie groß müssen die einzelnen Gemeindeschiffe werden, damit auf jedem Schiff ein Kapitän ist? – Und wieviel muss die Mannschaft dann gezwungenermaßen übernehmen, wenn der Kapitän seine Brücke kaum mehr verlassen kann, sondern nur noch über Plänen und Kosten brütet? Und wie geht es den Kapitänen damit, wenn sie gar nicht mehr das tun können, was ursprünglich ihr Wunsch war? Ihr Berufswunsch?


Der Kurs, das dem Schiff die Richtung gibt, scheint mir heute noch wichtiger zu sein als damals, als Martin Gotthard Schneider dieses Lied gedichtet hat.

Es gilt wieder neu, dass wir uns darauf besinnen, auf wessen Kurs wir segeln, warum wir unterwegs sind – das ist weder Geld noch Gebäude noch Schiff – es ist Gottes Ewigkeit, die Gemeinschaft in Christus, unser Glaube, der und verbindet. Ja, Christus selbst – und das, was er seinen Jüngern damals aufgetragen hat und was die erste Gemeinde dann auch mit Leben gefüllt hat.


Wir haben schon manchen Sturm überstanden – und ich hoffe, dass wir auch in den kommenden Kurs halten, Gottes Wort folgen und vor Ort mit Leben füllen und dass wir dafür als eine Mannschaft gemeinsam tätig sind.

Das wird sicher nicht einfach – aber ich hoffe, dass der, der uns den Kurs vorgibt auch selbst mit uns segelt!

Dass es so ist – wird uns in den Evangelien sehr anschaulich erzählt:

Da ist es so, dass die Jünger durch einen Sturm hindurchmüssen – vermeintlich allein, weil Jesus hinten im Boot schläft.

Als Jesus schließlich eingreift und den Sturm stillt, tadelt er sein Jünger leise, weil sie so wenig Vertrauen hatten.

Spiegelt diese Geschichte nicht ganz gut wider, was wir auf unseren ganz persönlichen Lebens-Fahrten auch immer mal wieder erleben: dass wir uns zwar manchmal allein und verlassen fühlen – aber Gott dann doch an unserer Seite ist, uns hindurchhilft und Mut macht? Selbst wenn wir das manchmal erst erkennen, wenn wir schließlich ruhigere Gewässer oder gar den rettenden Hafen erreicht haben.

Genau mit diesem Vertrauen möchte ich aber gerne auf unserem Gemeindeschiff weiterfahren – mit Ihnen und euch: dass der, der und die Richtung weist – auch selbst an Bord ist – und er uns schließlich dorthin führt, wo er uns haben will und braucht.

Amen.


Lied: EG 609,3-5: Ein Schiff, das sich Gemeinde nennt

https://www.youtube.com/watch?v=98NFpfW447E


Fürbitten:

Guter Gott, wir sind gemeinsam – jung und alt – erfahrene und Neueinsteiger – im Schiff Gemeinde unterwegs. Gemeinsam versuchen wir unser Christsein zu leben, und unser Leben auszurichten auf den Kurs, den du uns vorgibst.


Wir bitten dich für alle, die gerade stürmische Zeiten erleben, die Angst haben, dass die Wellen über ihnen zusammenschlagen – halte sie.

Und wir bitten dich für die Stürme, die vor uns liegen – begleite du uns hindurch und lotse uns dorthin, wo du uns haben willst und brauchst.


Wir bitten dich für alle, die sich mühen, um voranzukommen, die immer wieder scheitern, denen die Kraft fehlt, weiterzugehen. Hilf ihnen und zeig uns, wie wir sie begleiten können.


Wir bitten dich für alle, die sich im sicheren Hafen ausruhen wollen, die keine Lust mehr haben loszugehen und tätig zu werden für dich und deine Gemeinde. Steck sie an mit deiner Begeisterung.


Wir bitten dich für alle Neueinsteiger. Für die Kinder in unseren Gemeinden - lass sie geborgen sein in deiner Liebe und hineinwachsen in deine Gemeinde.

Und für unsere Jugendlichen, dass sie dich entdecken können – und erfahren, was ein Leben mit dir bedeutet. Lass sie mit ihren Fragen nicht allein. Sende ihnen Menschen, die sie ernst nehmen in allem, was sie bewegt.


Für alle, die noch auf der Suche sind nach einem Ort, an den sie gehören – nach einem Glauben, der ihnen Halt gibt, bitten wir dich, wecke in ihnen den Glauben an dich – und zeige ihnen den Platz in deiner Gemeinde, wo du sie brauchst.


Wir bitten auch für alle unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in den beiden Gemeinden. Hilf uns nach den stürmischen Zeiten, die hinter uns liegen, aufeinander zuzugehen, einander zu bestärken und zu einer Gemeinschaft zu werden, die dann auch gewappnet ist für kommende Herausforderungen.


Stille


Und gemeinsam beten wir:


Vater unser im Himmel. Geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.


Und der Frieden Gottes, der höher ist….


Abkündigungen


Lied: EG 610,1-3: Herr, wir bitten

https://www.youtube.com/watch?v=-30zVm0tS6c


Segen:

Der Herr segne euch und behüte euch,

Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über Euch

und sei euch gnädig

Der Herr hebe sein Angesicht über euch

und schenke euch Frieden.


(Amen, Amen, Amen)


Orgelnachspiel






All unsere Gottesdienste – teilweise auch zum Anhören - und weitere Impulse finden Sie auch auf unserer Homepage:

https://www.ev-kirchengemeinde-lichtenau-baden.com/unsere-gottesdienste


10 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen