Gottesdienst am 4. Sonntag nach Trinitatis, 27.06.2021



Gottesdienst am 4. Sonntag nach Trinitatis, 27. Juni. 2021

in der Evangelischen Kirche Lichtenau um 10:00 Uhr mit Schuldekan Herbert Kumpf und Übergabe der Vocatio an Herrn Alexander Lorenz


(Übertragung auch per ZOOM )


Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein. (Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch ausdrucken und weitergeben.)




Praeludium

Begrüßung

Barmherzigkeit ist Thema dieses 4. So. nach Trinitatis. Von dieser Barmherzigkeit spricht auf bemerkenswerte Weise Josef zu seinen Brüdern:

Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen, um zu tun, was jetzt am Tage ist, nämlich am Leben zu erhalten ein großes Volk

Votum

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Psalm(Psalm 42,2-6) – im Wechsel

Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser,

so schreit meine Seele, Gott, zu dir.

Meine Seele dürstet nach Gott,

nach dem lebendigen Gott.

Wann werde ich dahin kommen,

dass ich Gottes Angesicht schaue?

Meine Tränen sind meine Speise Tag und Nacht,

weil man täglich zu mir sagt: Wo ist nun dein Gott?

Daran will ich denken

und ausschütten mein Herz bei mir selbst:

wie ich einherzog in großer Schar,

mit ihnen zu wallen zum Hause Gottes

mit Frohlocken und Danken

in der Schar derer, die da feiern.

Was betrübst du dich, meine Seele,

und bist so unruhig in mir?

Harre auf Gott; denn ich werde ihm noch danken,

dass er mir hilft mit seinem Angesicht.

Eingangsgebet

Gott, wir suchen nach einem guten, schönen, glücklichen Leben –

jetzt, wenn sich die Corona-Fesseln lockern.

Gott manchmal suchen wir verzweifelt Dich - in unserem Leben und in Deiner Welt.

Hilf uns, Dich zu finden! Und zeig uns, wie wir nach Dir und nach einem erfüllten Leben suchen können. Amen

Lied: Komm in unsre stolze Welt (EG 428, 1-2)

https://www.youtube.com/watch?v=awlmWOM7QmY

1) Komm in unsre stolze Welt, Herr,

mit deiner Liebe Werben.

Überwinde Macht und Geld, lass die Völker nicht

verderben. Wende Hass und Feindessinn auf den Weg

des Friedens hin.

2) Komm in unser reiches Land, der du Arme liebst und

Schwache, dass von Geiz und Unverstand unser

Menschenherz erwache. Schaff aus unserm Überfluss

Rettung dem, der hungern muss.

Alexander Lorenz berichtet von seinen Erfahrungen mit sehr verschiedenen Menschen, u.a. in der Jugendarbeit der methodistischen Kirche in Karlsruhe.

Lied: Komm in unsre stolze Welt (EG 428, 3-5)

https://www.youtube.com/watch?v=7-CBE0sTR8w

3) Komm in unsre laute Stadt, Herr, mit deines

Schweigens Mitte, dass, wer keinen Mut mehr hat, sich

von dir die Kraft erbitte für den Weg durch Lärm und

Streit hin zu deiner Ewigkeit.

4) Komm in unser festes Haus, der du nackt und

ungeborgen. Mach ein leichtes Zelt daraus, das uns

deckt kaum bis zum Morgen; denn wer sicher wohnt,

vergisst, dass er auf dem Weg noch ist.

5) Komm in unser dunkles Herz, Herr, mit deines Lichtes

Fülle; dass nicht Neid, Angst, Not und Schmerz deine

Wahrheit uns verhülle, die auch noch in tiefer Nacht

Menschenleben herrlich macht.

Lesung (1.Mose 50)

Ganz am Ende der langen Geschichte von Josef und seinen Brüdern lesen wir im letzten Kapitel des 1. Buch Mose:

Die Brüder Josefs aber fürchteten sich, als ihr Vater gestorben war, und sprachen: Josef könnte uns gram sein und uns alle Bosheit vergelten, die wir an ihm getan haben. Darum ließen sie ihm sagen: „Dein Vater befahl vor seinem Tode und sprach: So sollt ihr zu Josef sagen: Vergib doch deinen Brüdern die Missetat und ihre Sünde, dass sie so übel an dir getan haben. Nun vergib doch diese Missetat uns, den Dienern des Gottes deines Vaters!“ Aber Josef weinte, als man ihm solches sagte.

Und seine Brüder gingen selbst hin und fielen vor ihm nieder und sprachen: Siehe, wir sind deine Knechte.

Josef aber sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Stehe ich denn an Gottes statt? 20 Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen, um zu tun, was jetzt am Tage ist, nämlich am Leben zu erhalten ein großes Volk. 21 So fürchtet euch nun nicht; ich will euch und eure Kinder versorgen. Und er tröstete sie und redete freundlich mit ihnen.

Predigt über 1. Mose 50, 15-21 (Herbert Kumpf)

Gott, segne unser Hören!

Ob Josef wie ein Hirsch schrie nach frischem Wasser und keins fand, als die Brüder ihn in den ausgetrockneten Brunnen warfen?

Ob er Gott suchte und ihn nicht fand, als er wegen der Intrigen der Frau des Potiphar, die ihn sexuell belästigte und verleumdete, im Gefängnis landete?

Die Bibel schweigt hartnäckig. Erzählt mit keinem Sterbenswort, wie es Josef geht. Und umso länger sie schweigt, umso bedrückender empfinden viele von uns, wie sich Josef gefühlt haben muss.

Nur an einer Stelle spricht er etwas versteckt und nachträglich von seinem Leid:

Als ihm von seiner Frau in Ägypten zwei Söhne geboren wurden, nannte er den ersten Manasse. Er übersetzt die Bedeutung des Namens für sich folgendermaßen: „Gott hat mich vergessen lassen all mein Unglück und mein ganzes Vaterhaus.“

Josef wollte vergessen und Gott schenkte Vergessen mit dem ersten Sohn, aber mit dem Vergessen werden auch Wurzeln verschüttet.

„Gott hat mich vergessen lassen all mein Unglück und mein ganzes Vaterhaus“, seine Wurzeln, die ihm so wichtig waren.

Den zweiten Sohn nannte er Ephraim: „Denn Gott hat mich wachsen lassen in dem Lande meines Elends.“ Ephraim erinnert Josef daran, dass er wächst, wohlgemerkt selbst wächst, nicht Ephraim, im Lande seines Elends. Man möchte fragen, ob Ägypten immer noch sein „Land des Elends“ ist? Vielleicht ja. Obwohl Josef eine glänzende Position hat.

Es ist noch nicht gut. Für sein Vergessen, zahlt Josef einen hohen Preis.

Und die nächste Generation, seine Söhne Manasse und Ephraim, werden, ohne dass sie was dagegen tun können, in das Leid hineingezogen. Sie sind dafür da, dass Papa sein Leid und Unglück vergessen kann. Sie sollen sicherstellen, dass es Papa gut geht. Sie müssen einen Auftrag ausführen, der nichts mit ihnen zu tun hat.

Josef wollte vergessen. Gott hat aber nicht vergessen. Gott wollte die Wunde nicht nur überdecken, er wollte sie heilen.

Dazu musste er wohl den Brüdern klar machen und sie fühlen und spüren lassen, welches Leid sie Josef angetan haben. Als die Brüder das erste Mal nach Ägypten kommen, erkennen sie ja Josef nicht, den mittlerweile mächtigen Mann des Pharaos, der die in den guten Jahren gesammelten Getreidevorräte verteilen kann. Dieser mächtige Mann, Josef, beschuldigt die Brüder, Spione zu sein. Sperrt sie alle ein. Behält schließlich Simeon im Gefängnis und sagt, dass er nur freikommt, wenn sie nochmal kommen und Benjamin mitbringen.

In dieser Situation sagen seine Brüder untereinander: „Das haben wir an unserem Bruder verschuldet! Denn wir sahen die Angst seiner Seele, als er uns anflehte, und wir wollten ihn nicht erhören; darum kommt nun diese Trübsal über uns.“

Vielleicht hat Josef ja auch ein bisschen aus Rache gehandelt. Vielleicht meinte er das zu brauchen, um seine tiefe Verletzung auszugleichen. Und gleichzeitig: Wer die Josefsgeschichte genau liest, vom allerletzten Ende her, wie wir heute, merkt dass hier auch – durch die ganz menschlichen Motive des Josefs hindurch – schon Gott handelt.

Josef wollte einfach vergessen. Aber Gott hat sein Vorhaben nicht vergessen. Dadurch, dass seine Brüder kommen und dass sie jetzt zumindest zeitweise Gefangene sind, wird für sie ihre Schuld lebendig und sie beginnen darüber miteinander zu reden.

So bereitet Gott von sehr langer Hand vor, dass Versöhnung möglich wird.

Bei der zweiten Reise der Brüder nach Ägypten gab sich Josef zu erkennen, fiel allen um den Hals und sagt: „Macht euch keine Vorwürfe, dass ihr mich verkauft habt. Denn um Leben zu erhalten, hat er mich euch vorausgesandt.“ Er spricht die Tat der Brüder an, er beschwichtigt noch ihre Schuld („macht euch keine Vorwürfe“), und er zeigt, was das große Ziel Gottes ist: Um Leben zu erhalten, hat Gott ihn vorausgesandt.

Das ist ein sehr versöhnliches Angebot.

Aber als Vater Jakob stirbt, haben die Brüder kein Vertrauen, dass dieses Versöhnungsangebot noch trägt. Sie haben Angst, dass Josef sich jetzt doch noch an ihnen rächt. Dass er nur stillgehalten hat, um seinem Vater, mit dem er ja ganz innig verbunden war, kein weiteres Leid zuzufügen. Sie glauben noch nicht, dass er sie, die Brüder, mittlerweile genauso liebt, wie er seinen Vater geliebt hat.

Sie argumentieren noch mit dem Papa. Der habe gesagt, Josef solle vergeben.

Verstehen sie, dass das Josef sehr traurig macht, dass er weint, weil die Brüder nicht an die Versöhnung glauben?

In dieser Situation sagt er den Satz aus unserem Predigttext, in dem ganz viel gebündelt ist:

„Ihr gedachtet es böse mit mir zu machen, aber Gott gedachte es gut zu machen, um zu tun, was jetzt am Tage ist, nämlich am Leben zu erhalten ein großes Volk.“

Ob Geschwister gut miteinander umgehen können, zeigt sich daran, wie sie nach dem Tod der Eltern das Erbe teilen und ob sie alle glauben können, dass sie gleichermaßen von den Eltern geliebt sind.

Es braucht oft ein ganzes Leben, bis Versöhnung gelingt.

Es braucht oft eine ganze Schulzeit Religionsunterricht, um zu erfassen, was Versöhnung bedeutet und dass sie möglich ist. Josef wird meist in der 1. Klasse unterrichtet.

Und ich dachte kürzlich mit Schüler*innen jetzt vorm Abi über die Josefsgeschichte nach: Wie Gottes Handeln und das der Menschen zueinander passt.

Ob es so ist, dass entweder die Menschen oder Gott handelt.

Oder ob Gott und Menschen gleichzeitig handeln, eng miteinander verschränkt, ob Gott durch die Menschen hindurch handelt.

Es braucht vielleicht auch ein ganzes Religionslehrerleben, um zumindest einigermaßen zu erahnen, was in diesen Geschichten drinsteckt. Wir brauchen als Religionslehrkräfte vor allen Dingen die fragenden Augen und Münder der Kinder, wir brauchen die wohlwollenden und kritischen Nachfragen und Gespräche im Kollegium.

Die Gemeinden brauchen die Ideen und Fragen der Kinder.

Und wir brauchen auch die Orte, wo wir über das Scheitern sprechen können. Wo wir es anderen und Gott klagen können. Viele machen im Religionsunterricht einen Anfangskreis, bei dem die Kinder Beglückendes und Bedrückendes benennen und dafür z.B. eine Feder oder einen Stein in den Kreis legen.

Manche von Ihnen würden jetzt in einem solchen Morgenkreis vielleicht einen Stein hinlegen, weil sie vielleicht traurig sind, weil in ihrer Familie Versöhnung nicht gelungen ist, solange Personen lebten, die Täter und / oder Opfer eines schuldhaften und schmerzhaften Konfliktes waren.

Wer genau die Geschichten von Abraham und Sara über Isaak und Rebekka, deren Zwillingssöhne Jakob und Esau und schließlich über Josef und seine Brüder liest, entdeckt, wie der Konflikt in einer Generation das Leben in der nächsten Generation schwer, sehr schwer belasten kann.

Die Versöhnung ganz am Ende des ersten Buches Mose ist nicht nur eine Versöhnung von Josef und seinen Brüdern, sondern auch – wie formuliere ich das jetzt? – die Möglichkeit einer Versöhnung nach dem Tod, zumindest das versöhnliche Denken an die, die uns vorausgegangen sind.

Die Möglichkeit einer Versöhnung z.B. für

- Isaak und seine Frau Rebekka, die mitgeholfen hat, dass Jakob seinen Papa betrügen konnte. Sie hat Jakob angestiftet, sich als Esau verkleiden zu lassen und den Erstgeburtssegen zu erschleichen. Ob sich Isaak und Rebekka zu Lebzeiten versöhnt haben? Davon steht zumindest nichts in der Bibel.

Die Möglichkeit einer Versöhnung z.B. für

- Jakob und alle seine Söhne, die er zutiefst verletzt hat, weil er seine Lieblingssöhne von seiner Lieblingsfrau Rahel, also Josef und Benjamin, allen anderen vorgezogen hat. Ob sie sich darüber jemals ausgesprochen haben? Darüber steht zumindest nichts in der Bibel.

So viel Last, so viele Altlasten muss Versöhnung bewältigen, kann sie verwandeln.

So viele zutiefst verletzende und böse Gedanken muss und kann Gott umdenken, anders denken, andere Gedanken dagegen setzen, damit Versöhnung möglich ist.

Ein zutiefst beglückendes Erlebnis, wenn es gelingt.

Wenn wir im Moment keine Versöhnung erleben, sind wir noch nicht am Ende der Geschichte. Viele sind gestorben, ohne dass sie Versöhnung abschließend erlebt haben oder dass ihre versöhnlichen Gedanken auf der anderen Seite Resonanz gefunden haben.

Wo Versöhnung gelingt, oft durch harte menschliche Arbeit, können wir in unserem Denken und Handeln Gottes Denken und Handeln erahnen und entdecken, kann in unserem Handeln Gottes Licht aufleuchten. So wie wir gleich singen: „So ist Versöhnung, wie Gott selbst das wahre Licht.“

AMEN.

Lied: Wie ein Fest nach langer Trauer (EG 666, 1+3)

https://www.youtube.com/watch?v=nAojuBUfPxU

1) Wie ein Fest nach langer Trauer, wie ein Feuer in der Nacht,

Ein off'nes Tor in einer Mauer, für die Sonne aufgemacht.

Wie ein Brief nach langem Schweigen, wie ein unverhoffter Gruß,

Wie ein Blatt an toten Zweigen, ein „Ich-mag-dich-trotzdem-Kuss“.

Refrain

So ist Versöhnung. So muss der wahre Friede sein.

So ist Versöhnung. So ist Vergeben und Verzeihn.

3) Wie ein Wort von toten Lippen, wie ein Blick, der Hoffnung weckt,

Wie ein Licht auf steilen Klippen, wie ein Erdteil, neu entdeckt.

Wie der Frühling, wie der Morgen, wie ein Lied, wie ein Gedicht,

Wie das Leben, wie die Liebe, wie Gott selbst das wahre Licht.

Refrain

So wird Versöhnung. So wird der wahre Friede sein.

So wird Versöhnung. So wird Vergeben und Verzeihn.

Übergabe der Vocatio (mit Ansprache, Gebet und Segen)

Lied: Suchen und fragen (NL 82, 1-3)

https://www.youtube.com/watch?v=RMO_9SLDFSY

1) Suchen und fragen, hoffen und sehn,

miteinander glauben und sich verstehn,

lachen, sich öffnen, tanzen, befrein:

So Gott spricht sein Ja, so stirbt unser Nein.

So Gott spricht sein Ja, so stirbt unser Nein.

2) Klagende hören, Trauernde sehn,

aneinander glauben und sich verstehn,

auf unsere Armut läßt Gott sich ein:

So Gott spricht sein Ja, so stirbt unser Nein. …

3) Planen und bauen, Neuland begehn,

füreinander glauben und sich verstehn,

leben für viele, Brot sein und Wein:

So Gott spricht sein Ja, so stirbt unser Nein. …

Fürbitten

Wir bitten Dich für alle Kinder im Religionsunterricht, dass sie Worte und Bilder finden für ihre Fragen und ihre Herzensanliegen. Dass sich ihr Blick weitet beim gemeinsamen Suchen nach Antworten. Und dass sie dabei erahnen, dass Du so viel größer und überraschender bist, als wir es jemals verstehen.

Wir bitten Dich für alle Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die in Kindertagesstätten, Schulen, Hochschulen, Volkshochschulen und an vielen anderen Orten lehren und lernen. Schenke jedem einen guten Platz und Selbstvertrauen. Lass jeden die Begleitung und Unterstützung suchen und finden, die sie oder er braucht. Und lass alles Lehren und Lernen dazu dienen, dass wir miteinander achtsam und fröhlich auf Deiner Erde leben.

Wir bitten Dich, dass wir Deine Wege und Chancen für Versöhnungen entdecken und selbst unseren Teil beitragen.

Wir bitten Dich um Versöhnung für die scheinbar unlösbaren Konflikte im Kleinen und im Großen, zwischen Israel und Palästina, zwischen Indien und Pakistan, in Afghanistan und Mali und an so vielen anderen Orten!

Sei bei allen, denen Versöhnung nicht gelingt und die darunter leiden.

Wir bitten Dich für alle Erschöpften, gerade jetzt nach der langen Corona-Zeit.

Erquicke sie an Leib und Seele.

Wir bitten dich für Kranke und Sterbende und für alle, die für sie sorgen und sie begleiten.

Halte sie in Deiner Hand! Lass sie Deine Nähe spüren.

Stille - Vaterunser

Lied: Gottes Segen behüte dich nun (NL 146)

https://www.youtube.com/watch?v=HV4TcucjY_g

Gottes Segen behüte dich nun,

Gottes Frieden in all deinem Tun.

Geh gesegnet, getröstet, gestärkt und geliebt

In der Freude, die Gott dir heut gibt.

Que la grâce de Dieu soit sur toi

Pour t’aider à marcher dans ses voies!

Reçois tout son pardon et sa bénédiction.

Va en paix dans la joie dans l’amour!

May God’s blessing sourround you each day

as you trust Him and walk in His way.

May his presence within guard and keep you from sin,

go in peace, go in joy, go in love.

Segen

So segne dich Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist! Amen.

Postludium





All unsere Gottesdienste – teilweise auch zum Anhören - und weitere Impulse finden Sie auch auf unserer Homepage: https://www.ev-kirchengemeinde-lichtenau-baden.com/unsere-gottesdienste