Gottesdienst am 4. Sonntag vor der Passionszeit, den 06.02.2022 in Lichtenau



Gottesdienst am 4. Sonntag vor der Passionszeit, den 06.02 2022, um 10 Uhr in Lichtenau

mit Pfarrer i.R. Norbert Unkrich





Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein. (Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch ausdrucken und weitergeben.)




Praeludium

Guten Morgen, liebe Gemeinde! Wie leben wir unser Leben? Mit Zuversicht und Gottver-

trauen? Mit Ängsten und Bedenken? - Können wir getrost in die Zukunft gehen, oder plagen uns so manche Befürch- tungen gerade angesichts der weltweiten Krisen in unserer gegenwärtigen Zeit? Ist uns bewusst, dass Jesus Christus immer in unserer Nähe sein möchte, dass er uns seine helfende und rettende Hand entgegenstreckt? Schön, dass ich Sie zu diesem Gottesdienst begrüßen darf! Ich wünsche Ihnen, dass die gute Botschaft Gottes Ihr Herz erreicht und Ihr weiteres Leben bestimmt! In diesem Sinne heute einen gesegneten Sonntag!


Lied: 351, 1-3 Ist Gott für mich

https://www.youtube.com/watch?v=XUPQbMd91Xk

Votum

Gott, der Herr alle Gewalten und Mächte, sei mit euch! Und mit deinem Geiste.


Wechselpsalm: 953.2 (NG)


Danket dem HERRN; denn er ist freundlich,

und seine Güte währet ewiglich.

So sollen sagen, die erlöst sind durch den HERRN,

die er aus der Not erlöst hat,

die mit Schiffen auf dem Meere fuhren

und trieben ihren Handel auf großen Wassern,

die des HERRN Werke erfahren haben

und seine Wunder im Meer,

wenn er sprach und einen Sturmwind erregte,

der die Wellen erhob,

und sie gen Himmel fuhren und in den Abgrund sanken,

dass ihre Seele vor Angst verzagte,

dass sie taumelten und wankten wie ein Trunkener

und wussten keinen Rat mehr,

die dann zum HERRN schrieen in ihrer Not

und er führte sie aus ihren Ängsten

und stillte das Ungewitter

dass die Wellen sich legten

und sie froh wurden, dass es still geworden war

und er sie zum ersehnten Hafen brachte:

Die sollen dem HERRN danken für seine Güte

und für seine Wunder, die er an den Menschenkindern tut,

und ihn in der Gemeinde preisen

und bei den Alten rühmen.


Ehr sei dem Vater...

Wir wollen beten: Gott, wir fürchten so Vieles: Menschen und Mächte, Unglück und Krankheit, Schmerzen und Tod; Ereignisse, die uns aus der gewohnten Bahn werfen; Zweifel, die unsere Verzweiflung stärken. - Lass uns erfahren, dass du größer bist als alles, was uns ängstet und bedroht; dass du in deinem Sohn immer neben uns stehst und uns deine helfende Hände hinstreckst. Dir, der du unser Heil im Blick hast, sei Lob und Dank - jetzt und in Ewigkeit. Amen.

Lied: 244, 1+2+10 Wach auf, wach auf

https://www.youtube.com/watch?v=S_BXV2n75wY

Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater und dem Herren Jesus Christus. Amen.

Herr, tue meine Lippen auf, dass mein Mund deinen Ruhm verkündige und segne unser Hören durch deinen Hl. Geist. Amen.

Liebe Gemeinde! Eine Nachtgeschichte erwartet Sie. Ob es eine Gute-Nacht- Geschichte sein wird, das werden wir noch sehen. Der Evangelist Matthäus hat uns diese Geschichte berichtet. Wäre diese Geschichte ein Film, so hätte er 6 unterschiedliche Szenen. Die erste Szene, quasi die Tür, die uns diese Geschichte eröffnet, hätte folgenden Inhalt:

„Und alsbald drängte Jesus die Jünger, in das Boot zu steigen und vor ihm ans andere Ufer zu fahren, bis er das Volk gehen ließe“.

„Der drängende Jesus“. So lässt sich der erste Schritt dieser Geschichte überschreiben. Etwas Großartiges war gerade geschehen. Matthäus berichtet: „Die aber gegessen hatten, waren 5000 Männer, ohne Frauen und Kinder“.

Alle Anwesenden waren satt geworden.Keiner musste Hunger leiden bzw. Hungrig nach Hause gehen. Nun, da alle satt sind, drängt Jesus seine Jünger zu einem baldigen Aufbruch. - Die Speisung so vieler Menschen war ganz in der Nähe des Sees Genezareth geschehen. In einem Film würde man Jesus in Großaufnahme mit einem bestimmenden Gesichtsausdruck sehen. Und zu den Jüngern würde er sagen: „Geht! Macht euch auf den Weg! Steigt in das Boot und fahrt hinüber auf die andere Seite des Sees! Ich komme später nach! Zuerst will ich mich von den Menschen hier verabschieden und sie nach Hause schicken!“ - Und im Film würde Petrus, der Wortführer, antworten: „Ja, Herr, wir tun, was du uns gesagt hast!“ -

Und zu seinen Gefährten gewandt würde er sagen:

„Los, nehmt von den Körben, in die wir das, was übrig geblieben war, gesammelt haben, zwei für uns. Das brauchen wir als Proviant für unterwegs! Den Rest verteilt unter die, die es besonders nötig haben!“ - Gesagt - getan! Und schon sehen wir, wie sich die Jünger auf den Weg zum Strand machen, wie sie in das Boot einsteigen und zu rudern anfangen.

Mancher, der vor dem Fernseher diesen Film verfolgt, fragt sich: „Was hat das alles mit mir zu tun? Soll ich nicht doch umschalten? Läuft im 1. Programm nicht gerade der neueste Tatort mit Professor Börne?“ - Doch die Landschaftsbilder sind wirklich schön und sehenswert: Langsam geht die Sonne unter. Sie taucht die ganze Szene in ein mildes Licht. Es ist so ähnlich wie bei Rosamunde Pilcher. Bei so viel Wärme und Geborgenheit will man bleiben. - Und Jesus spricht vom ReichGottes. Er redet davon, dass alle Menschen zu ihrem Recht kommen sollen. Er erinnert daran, was er schon des öfteren gesagt hat: „Selig sind, die da hungern und dürsten nach Gerechtigkeit, denn sie sollen satt werden!“ - Und am Ende gibt er allen (weil er noch einmal an die wundersame Speisung denkt) noch einen Satz aus einem Psalm mit: „Danket dem Herrn, denn er ist freundlich; und seine Güte währet ewiglich!“

Schnitt: Denn im Film, in der Geschichte, geht es nun mit dieser Überschrift weiter: „Der betende Jesus“.

Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er auf einen Berg, um für sich zu sein und zu beten. Und am Abend war er dort allein“.

Eine kurze Szene. Der Film zeigt Jesus in Großaufnahme: Jesus - vom Tagespensum erschöpft - schöpft Kraft im Gebet. Der letzte Sonnenstrahl trifft sein Gesicht. Dann lässt der Regisseur das Licht der Sonne auf Jesu Gesicht ganz langsam dunkler werden. So wird die innige Verbindung Jesu mit seinem göttlichen Vater ins Bild gesetzt. - Manche sind total ergriffen von dieser Szene. Einige fragen sich: Wann betest du zu Gott? Willst du dabei allein und ungestört sein? Und wie intensiv ist denn dein Gebet? Kannst du im Gebet neue Kraft tanken? - Andere fragen sich, ob sie nicht doch lieber umschalten sollten? So eine Gebetsszene ist doch mega langweilig! Von Action keine Spur. - Doch dramatisch geht es in unserer Geschichte auch weiter, denn es folgen 3 dramatische Höhepunkt. Und der erste trägt die Überschrift: Boot in Not!

Das Boot aber war schon weit vom Land entfernt und kam in Not durch die Wellen; denn der Wind stand ihm entgegen“.

Im Film wäre jetzt dramatische Musik zu hören. Dazu kämen finstere Nacht und heftige Böen, die in das Boot schlagen. Wirwürden die angstvollen Gesichter der Jünger sehen, und wiesie verzweifelt gegen Sturm und Wellen ankämpfen; wie siesich gegenseitig Kommandos zubrüllen, wie sie Stoßgebetenach oben schicken. - So manchem Betrachter kommen da die Nachrichten in den Sinn, die er bereits in so manchen Nachrichtensendungen gesehen hat: Entkräftete Flüchtlinge,die irgendwo im Mittelmeer von Rettern aufgegriffen werden. Und dann die Nachricht von anderen, die es nicht geschafft haben, die ertrunken sind.


Dann die zweite Actionszene: Rettung naht. Doch die Furcht verschwindet nicht so einfach. Jesus muss ihr entgegentreten.


Aber in der vierten Nachtwache kam Jesus zu ihnen und ging auf dem Meer. Und da ihn die Jünger sahen auf dem Meer gegen, erschraken sie und riefen: Es ist ein Gespenst!, und schrieen vor Furcht. Aber sogleich redete Jesus mit ihnen und sprach: Seid getrost, ich bin’s; fürchtet euch nicht!“

Die vierte Nachtwache - das ist die Zeit zwischen drei Uhr nachts und sechs Uhr früh. Allmählich wird es heller, fahles Licht liegt auf dem tosenden See. Bei solchem Licht kann man schon einmal jemanden für ein Gespenst halten. In einem Fantasyfilm würde man nun eine schemenhafte Gestalt sehen, die - unbeeindruckt von Wind und Wetter - auf dem Wasser voranschreitet und immer deutlicher zu erkennen ist. In einem Fantasyfilm würde man sich so eine auf dem Wasser wandelnde Gestalt gefallen lassen. Hollywood hat da schon ganz andere Fantasien in Filmen umgesetzt. - Wir dagegen sind da viel skeptischer. Wir wissen doch, dass Wasser keine Balken hat. Aber gerade deshalb tut in schwierigen und undurchschaubaren Zeiten die Botschaft gut: „Fürchtet euch nicht!“


(Nun die dritte Actionszene): Petrus vertraut Jesus und muss doch von ihm gerettet werden.


Petrus aber antwortete ihm und sprach: Herr, bist du es, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf dem Wasser.

Und Jesus sprach: Komm her! Und Petrus stieg aus dem Boot und ging auf dem Wasser und kam auf Jesus zu. Als er aber den starken Wind sah, erschrak er und begann zu sinken und schrie: Herr, rette mich! - Jesus aber streckte zugleich die Hand aus und ergriff ihn und sprach zu ihm: Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?


In dieser Szene erreicht die Geschichte ihren dramatischen Höhepunkt. Im Film wäre die Musik entsprechend. Bei dem Dialog zwischen Petrus und Jesus würde der Regisseur die Großaufnahmen zwischen beiden hin und her wechseln lassen. Wir würden das Vertrauen ausstrahlende Gesicht Jesu sehen und die angstvollen Fragezeichen im Gesicht des Petrus. Dann die tastenden Gehversuche des Petrus auf dem aufgepeitschten Wasser und die Überraschung: Es geht ja! -Doch dann die panische Angst des Petrus, als er die Wucht des Windes sah und spürte. Er versinkt und schnell steht ihm das Wasser bis zum Halse. Im Film würden wir jetzt in Großaufnahme die rettende Hand Jesu sehen, und wie er Petrus aus dem Wasser zieht. Und deutlich würden wir Jesu Tadel hören: „Petrus, warum hast du gezweifelt?“


In der letzten Szene hat sich dann alles wieder beruhigt. Das Boot ist nicht mehr in Not.


Und sie stiegen in das Boot und der Wind legte sich. Die aber im Boot waren, fielen vor ihm nieder und sprachen: Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!“


Zuletzt beten die Jünger Jesus an. Sie haben in ihm den Sohn Gottes erkannt. In einem Film würde diese letzte Szene womöglich erweitert: Jesus würde aufrecht im Bug des Bootes stehen, den Blick zum Ufer gerichtet. Und die Jünger würden erleichtert und frohen Mutes rudern - dem hellen Morgen entgegen. -

Liebe Gemeinde, wir haben Jesus und die Jünger in einer Nachtgeschichte begleitet: das Vorausschicken der Jünger; das Entlassen des Volkes; das Gebet Jesu auf einem Berg; die dramatischen Szenen auf dem Wasser. Und schließlich das gute Ende. - Ja, aus dieser Geschichte ließe sich tatsächlich das Drehbuch für einen Film entwickeln. Und wie bei vielen Filmen am Schluss ein Happy End. - Damit könnten wir es bewenden lassen. Doch es geht um mehr als um eine unterhaltsame Geschichte bzw. Als um einen unterhaltsamen Film. Zumal unser Leben Geschichten schreibt, die kein Drehbuchautor sich ausdenken kann - vor allem dann, wenn es um das geht, was unsere Nachtgeschichte zum Thema hat: Macht und Vertrauen. Wie hängen Macht und Vertrauen zusammen? Denn was wir beispielsweise in der Politik immer wieder erleben, lässt uns fragen, ob wir uns manchmal nicht doch im falschen Film vorfinden?!

Vertrauen und Macht hängen in der Politik immer zusammen. Bei einer Wahl richten wir uns nicht nur nach Inhalten und Wahlprogrammen. Wir orientieren uns an Menschen und Personen, denen wir unser Vertrauen schenken, auch wenn sie so manchen Makel aufweisen. Warum wurde z.B. Donald Trump zum Präsidenten der USA gewählt, obwohl sein Weg hin in dieses Amt von zahlreichen Entgleisungen gepflastert war? Er hatte jene Menschen in den USA angesprochen, die sich abgehängt fühlten; die feststellen mussten: mir steht das Wasser bis zum Halse. Ihnen hatte er versprochen: Wenn ihr mir vertraut und mir eure Stimme gebt, dann rette ich euch!

In unserer heutigen Nachtgeschichte ist dies anders. Die Macht, die Jesus von seinem göttlichen Vater übertragen bekam, ist nicht von unserem Vertrauen abhängig.

„Jesus aber streckte zugleich die Hand aus und ergriff ihn...“ - Sein Tadel kommt erst hinterher: „Du Kleingläubiger, warum hast du gezweifelt?“ -

Die Macht Gottes, die uns in Jesus begegnet, ist unserem Vertrauen immer vorgeordnet! Gott gibt in Jesus Christus keine leeren Versprechen. Seine Hand ist für jeden von uns ausgestreckt!

Liebe Gemeinde, ich war 37 Jahre lang Gemeindepfarrer. In all diesen Jahren - auch davor und jetzt als Ruhestandspfarrer -habe ich viele Gemeindeglieder kennengelernt, denen das Wasser bis zum Halse stand. Viele, die eine schwere Lebenskrise überstehen mussten, weil ihre Ehe auseinander ging, weil ein Unfall, eine Erkrankung sie für eine lange Zeit aus der gewohnten Bahn warf, weil sie den Ehepartner oder ein Kind oder andere ganz wichtige Menschen durch den Tod verloren.Menschen, durchgerüttelt, durchgeschüttelt vom Sturm des Lebens. - Aber ich habe auch viele kennengelernt, die doch wieder Boden unter ihre Füße bekamen, die doch wieder zum Glauben finden durften. Menschen, die die Erfahrung haben machen dürfen: Es gibt eine Macht, die ist größer als unser Vertrauen, als mein Vertrauen! Mag es in meinem Leben noch so stürmisch zugehen, mag ich noch so vielen Gefahren ausgesetzt sein, mag sich tiefste Nacht auf mich legen - Jesus streckt seine Hand nach dir aus und möchte dich ergreifen! Darum gilt sein Wort: „Seid getrost...fürchte euch nicht!“

Die Macht Gottes, die uns in Jesus begegnet, ist größer als die Macht aller Mächtigen! Kein Wunder, dass unsere heutige Nachtgeschichte am frühen Morgen, da Gottes Licht aufstrahlt, endet. Kein Wunder, dass sie mit einer Anbetung endet:

„Du bist wahrhaftig Gottes Sohn!“. - Amen.

Lied: 376, 1-3 So nimm denn meine Hände https://www.youtube.com/watch?v=N_J6fnb_stQ

Lasset uns beten: Allmächtiger Gott! Viele Wellen überrollen uns. Wir drohen in den Fluten des Lebens zu versinken. In unseren Ängsten wenden wir uns an dich und möchten deine rettende Hand ergreifen. Wir haben Angst vor Naturgewalten, die über uns herein- brechen: vor Stürmen und Überschwemmungen, vor Feuer und Glatteis, vor Erdbeben, Wetterkapriolen und Dürrezeiten. Erweise du dich als der Herr aller Gewalten und Mächte, die uns immer wieder bedrohen! Wir haben Angst vor Krieg und kriegerischen Auseinander- setzungen, vor Machtspielen mancher Politiker und ihrem Zündeln mit Kriegswaffen. Gib uns deinen Geist, der uns zur Deeskalation leitet und zu diplomatischen Lösungen anregt. Wir haben Angst vor wachsender Verrohung und Gewalt- anwendung in unserer Gesellschaft; vor der Lust extremer Menschen, die Demokratie zu untergraben und die Würde einzelner Menschen besonders in den Medien mit den Füßen zu treten, nur noch seine Überzeugung gelten zu lassen. Lehre du uns, wie wir wieder mit Respekt und Achtung einander begegnen - auch bezüglich der Frage, ob wir uns gegen Corona impfen lassen sollen oder nicht. Wir haben Angst vor schweren Erkrankungen, auch Corona- Erkrankungen; davor, dass Menschen sterben müssen, weil sie keinen Krankenhausplatz erhalten, vor der Überlastung

unseres Gesundheitssystems und unserer Grundversorgung mit Energie. Befreie uns vor der Geißelung durch Corona mit all seinen Folgen, die wir noch gar nicht richtig abschätzen können. Wir haben Angst davor, Menschen zu verlieren, die uns nahe stehen und wichtig sind. Wir haben Angst vor Umbrüchen in unserem Leben, die uns aus unserer Lebensbahn werfen. Wir haben Angst davor, dass unsere Zweifel größer werden als unser Vertrauen zu dir. - Gott, stehe stets neben uns, wenn wir dich besonders nötig haben und lass uns deine Hand ergreifen in den Fluten, die uns bedrohen. Hilf uns, dir und deiner Macht zu vertrauen und dich anzubeten in allen Zeiten und Ereignissen unseres Lebens.

Und miteinander und füreinander beten wir, wie Jesus Christus uns zu beten gelehrt hat: Vater unser im Himmel...

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle menschliche Vernunft, begleite Euch : Er erfülle eure Herzen; er regiere eure Gedanken; er bestimme euer Tun. Amen.

Abkündigungen

Lied: 8, 1-6 (NG) Bist zu uns wie ein Vater https://www.youtube.com/watch?v=KT__5B-KRd8


Segen

Postludium




All unsere Gottesdienste – teilweise auch zum Anhören - und weitere Impulse finden Sie auch auf unserer Homepage: https://www.ev-kirchengemeinde-lichtenau-baden.com/unsere-gottesdienste





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