Gottesdienst am Ostermontag, den 5.4.2021



Gottesdienst am Ostermontag, 05. April. 2021

um 10:00 Uhr in Lichtenau mit Vikarin Nadine Kempf


Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein.

(Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch ausdrucken und weitergeben)




Glocken

Orgelvorspiel

EG 99 Christ ist erstanden

https://www.youtube.com/watch?v=Lme9aU2vgf0


Christ ist erstanden von der Marter alle; des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein. Kyrieleis. Wär er nicht erstanden, so wär die Welt vergangen; seit dass er erstanden ist, so lobn wir den Vater Jesu Christ'. Kyrieleis.

Halleluja, Halleluja, Halleluja! Des solln wir alle froh sein, Christ will unser Trost sein. Kyrieleis.

Begrüßung

Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig auferstanden! Halleluja!

Lied: EG 182 Halleluja

https://www.youtube.com/watch?v=x_mCAxlF_pM


1) Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja!


8) Freut euch, ihr Christen,

erstanden ist der Herr: Er lebt und wir sollen leben. Not, Angst und Tod kann uns nicht besiegen mehr: Gott hat den Sieg uns gegeben.

Begrüßung

Mit einem lauten Halleluja, mit einem lauten „Gelobt sei Gott, der Herr!“ begrüße ich Sie recht herzlich!

Ja, es ist geschafft!

Es ist Ostern!

Gott lebt!

Das feiern wir heute:

Votum

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Psalm 118, 14-24

Was ist für dich ein Wunder? Beten wir Verse aus Psalm 118.

14 Der Herr ist meine Macht und mein Psalm und ist mein Heil. 15 Man singt mit Freuden vom Sieg / in den Hütten der Gerechten: Die Rechte des Herrn behält den Sieg! 17 Ich werde nicht sterben, sondern leben und des Herrn Werke verkündigen. 19 Tut mir auf die Tore der Gerechtigkeit, dass ich durch sie einziehe und dem Herrn danke. 21 Ich danke dir, dass du mich erhört hast und hast mir geholfen. 22 Der Stein, den die Bauleute verworfen haben, ist zum Eckstein geworden. 23 Das ist vom Herrn geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen. 24 Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.


Eingangsgebet

Wir beten:

Gott, wir danken dir für die freudige Nachricht, die die Jünger in alle Welt hinausgerufen haben. Gott, wir danken dir, dass Jesus lebt!

Aus eigener Kraft können wir das nicht begreifen. Darum bitten wir, komm in unsere Mitte, wirke mit deinem Geist, dass sich unsere Augen und Ohren öffnen.

Wir bitten dich, lass die freudige Nachricht unser Herz durchdringen. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Amen.

Lied

EG 100, 1-2 Wir wollen alle fröhlich sein

https://www.youtube.com/watch?v=1ULTMRDFOLE


1) Wir wollen alle fröhlich sein in dieser österlichen Zeit, denn unser Heil hat Gott bereit'. Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja. Gelobt sei Christus, Marien Sohn.

2) Es ist erstanden Jesus Christ, der an dem Kreuz gestorben ist; ihm sei Lob, Ehr zu aller Frist Halleluja, Halleluja, Halleluja, Halleluja. Gelobt sei Christus, Marien Sohn.



Predigttext

Hinführung Lesung:


Und – hat es funktioniert? Hat Sie jemand vergangenen Donnerstag in den April geschickt? Manchmal braucht es eine Weile und plötzlich fällt es einem wie Schuppen von den Augen. So ging es zumindest mir am 1. April. Manchmal braucht es eine Weile und dann fällt es einem wie Schuppen von den Augen. Hören wir, was Lukas erzählt:



Lesung Teil I: Lk 24,13-24


13 Und siehe, zwei von ihnen gingen an demselben Tage in ein Dorf, das war von Jerusalem etwa sechzig Stadien entfernt; dessen Name ist Emmaus. 14 Und sie redeten miteinander von allen diesen Geschichten. 15 Und es geschah, als sie so redeten und einander fragten, da nahte sich Jesus selbst und ging mit ihnen. 16 Aber ihre Augen wurden gehalten, dass sie ihn nicht erkannten. 17 Er sprach aber zu ihnen: Was sind das für Dinge, die ihr miteinander verhandelt unterwegs? Da blieben sie traurig stehen. 18 Und der eine, mit Namen Kleopas, antwortete und sprach zu ihm: Bist du der Einzige unter den Fremden in Jerusalem, der nicht weiß, was in diesen Tagen dort geschehen ist? 19 Und er sprach zu ihnen: Was denn? Sie aber sprachen zu ihm: Das mit Jesus von Nazareth, der ein Prophet war, mächtig in Tat und Wort vor Gott und allem Volk; 20 wie ihn unsre Hohenpriester und Oberen zur Todesstrafe überantwortet und gekreuzigt haben. 21 Wir aber hofften, er sei es, der Israel erlösen werde. Und über das alles ist heute der dritte Tag, dass dies geschehen ist. 22 Auch haben uns erschreckt einige Frauen aus unserer Mitte, die sind früh bei dem Grab gewesen, 23 haben seinen Leib nicht gefunden, kommen und sagen, sie haben eine Erscheinung von Engeln gesehen, die sagen, er lebe. 24 Und einige von denen, die mit uns waren, gingen hin zum Grab und fanden’s so, wie die Frauen sagten; aber ihn sahen sie nicht.

Predigt Teil I:

Liebe Gemeinde.


Waren Sie neulich auf dem Weg nach Emmaus? Oder anders gefragt: Wann war ihr Herz zuletzt ganz schwer?


Schweren Herzens ziehen sie los. Mit gesenkten Blicken machen sich die Jünger auf den Weg. Sie ziehen durch die staubigen Straßen Jerusalems. Etwa 12 km dürften es sein bis nach Emmaus. Dort wartet der Alltag auf sie.

„Ach, so ein Mist!“ Sie können es einfach nicht glauben. Jesus, ihr Mann, er ist tot. Sie haben ihn gekreuzigt. Dabei fing doch alles so gut an. Er hätte wirklich der Retter sein können. … Und jetzt ist auch noch sein Leichnam verschwunden. Die Frauen kamen ganz aufgeregt zurück: „Das Grab ist leer! Da waren zwei Männer mit leuchtenden Gewändern. Die haben uns gesagt: 'Warum sucht ihr den Lebenden bei den Toten? Er ist nicht hier, Gott hat ihn vom Tod auferweckt.'“ (Lk 24,5)

So ein Quatsch. Das können sie nicht glauben. Für sie ist die Sache durch. Jesus ist tot. Jetzt müssen sie versuchen, irgendwie damit fertig zu werden. Zurück in den Alltag finden.


Erschöpft fällt Anna auf ihren Autositz. Puh. Das war anstrengend heute. Das volle Programm im Büro. Aber ein bisschen Alltag würde ihr sicher gut tun, dachte sie. Dennoch: Ihr Herz atmet schwer. Sie kann es nicht aufhalten, die Bilder, die Lieder in ihrem Kopf. Immer wieder denkt sie an ihren Kumpel Paul. Gestorben, unerwartet. Ein Unfall. Begraben auf dem Friedhof, auf dem schon ihr Opa liegt. Sie kann es einfach nicht glauben.

Aber es hilft ihr, wenn sie erzählen kann. Wenn sie drüber reden kann. Mit anderen aus der Clique. Über das, was sie alles zusammen erlebt haben: Grillabende, Ausflüge oder der letzte Urlaub. Und dann fließen Tränen. Und zwischendrin wird gelacht, weil es auch so viel Schönes und Witziges gab, das sie erlebt und angestellt hatten.


Ja es hilft ihnen, wenn sie erzählen. Also reden die Jünger miteinander von all den Geschichten, die sie mit Jesus erlebt haben. Und als sie so unterwegs sind, kommt auf einmal einer dazu.

Wir als Leser:innen wissen längst, dass das Jesus, der Auferstandene ist. Wir denken Ostern längst mit. Wir wissen ja, wie die Geschichte ausgeht.

Aber die Jünger wissen es zu diesem Zeitpunkt nicht. Sie sehen in Jesus einen Wanderer, der wohl auch auf dem Weg nach Emmaus ist. Und der sich ins Gespräch einklinkt: „Von was sprecht ihr denn da?“ Entgeisterte Blicke: „Sag bloß, du hast nichts mitbekommen?“ - „Was denn?“ fragt der Fremde. Und dann erzählen die Jünger. Es sprudelt aus ihnen heraus. Und Jesus – er hört zu. Er hört wie sie von der Zeit mit ihm schwärmen, von der Hoffnung, die sie in ihn setzten, er hört ihr Entsetzen, ihre Traurigkeit, ihre Fragen und Zweifel. Er unterbricht sie nicht. Lässt sie ausreden. Kommentiert nicht, verbessert nicht.

Erst als Jesus das Gefühl hat, „jetzt ist es gut“, ergreift er das Wort:

Lesung Teil II, Lk 24,25-35


25 Und er sprach zu ihnen: O ihr Toren, zu trägen Herzens, all dem zu glauben, was die Propheten geredet haben! 26 Musste nicht der Christus dies erleiden und in seine Herrlichkeit eingehen? 27 Und er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in allen Schriften von ihm gesagt war.

28 Und sie kamen nahe an das Dorf, wo sie hingingen. Und er stellte sich, als wollte er weitergehen. 29 Und sie nötigten ihn und sprachen: Bleibe bei uns; denn es will Abend werden, und der Tag hat sich geneigt. Und er ging hinein, bei ihnen zu bleiben.

30 Und es geschah, als er mit ihnen zu Tisch saß, nahm er das Brot, dankte, brach’s und gab’s ihnen.

31 Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten ihn. Und er verschwand vor ihnen. 32 Und sie sprachen untereinander: Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?

33 Und sie standen auf zu derselben Stunde, kehrten zurück nach Jerusalem und fanden die Elf versammelt und die bei ihnen waren; 34 die sprachen: Der Herr ist wahrhaftig auferstanden und dem Simon erschienen.

35 Und sie erzählten ihnen, was auf dem Wege geschehen war und wie er von ihnen erkannt wurde, da er das Brot brach.

Predigt Teil II:

Kennen Sie das: Sie fühlen sich mit jemandem verbunden, den oder die sie gar nicht kennen?

Mir geht das so, wenn ich jemandem begegne, der oder die fränkisch spricht, meinen Heimatdialekt. Oder wenn jemand sagt: „Ich bin gläubig.“ Dann fühle ich mich mit ihm oder ihr verbunden, obwohl wir uns gar nicht kennen.


Vielleicht ging es den Jüngern ähnlich. Der Fremde spricht auf einmal von der Tora. Bringt Zitate aus der Schrift, die ihnen vertraut sind und legt sie aus. Ja, das tut gut. Sie fühlen sich mit dem Fremden verbunden, spüren ein Stück Heimat in seiner Nähe. Also bitten sie ihn: „Geh nicht. Bleib heute Abend bei uns.“


Und so bleibt er. Und wie es so ist, richten sie den Tisch und decken ihn ein. Routiniert. Das gibt Halt in ihrer Traurigkeit. Etwas tun, das gewöhnlich ist. Und dann fangen sie an, zu essen. Und noch immer erkennen sie Jesus nicht.

Bis er das Brot in die Hand nimmt. Und dankt. Und es bricht und es ihnen gibt. Da fällt es ihnen wie Schuppen von den Augen: Jesus, du bist es! Es ist wahr, du bist auferstanden!

Es ist diese eine bestimmte Abfolge: Nehmen, danken, brechen, geben.

Jetzt sehen sie es, erkennen, spüren: Es ist wahr – Jesus lebt! Er ist auferstanden! Und in diesem Moment, in dem die Zeit still zu stehen scheint, in dem sie es begreifen, da verschwindet Jesus, der Auferstandene vor ihnen. Ihre Traurigkeit – verpufft. Freude – breitet sich aus! Los! Zurück! Das müssen sie allen erzählen.


Anna setzt den Blinker. Ja, diesen Umweg fahre ich noch, denkt sie. Sie hält am Friedhof. Öffnet das Tor. Sie sieht sich um. Sieht das Kreuz mit Jesus auf einem Steinsockel. Da hängt er. Hinter ihm blüht die Kirsche in voller Pracht. Der Frühling platzt herein mit neuem Leben. Sie lächelt zart. Dann geht sie weiter. Vor dem Grab bleibt sie stehen. „Hallo Paul.“ flüstert sie und hebt leicht ihre Hand zum Gruß. Sie steht da. Still. Traurig.

Plötzlich setzt sich ein Schmetterling auf das Holzkreuz. Dort, wo sein Name steht: „Paul“. Ein Zitronenfalter. Leuchtet hell. Flattert wild. Als wolle er ihr sagen: Hey, sei nicht traurig!

Ein Schmetterling. Sie erinnert sich an ihren Reliunterricht: Symbol für neues Leben, für Verwandlung, für Auferstehung. Sie lächelt: Vielleicht hat ihr Gott diesen Schmetterling geschickt, um sie daran zu erinnern. Da ist einer, der neues Leben bringt, der den Tod überwunden hat. Für Paul und für mich.


Ein kleiner Funke Osterfreude in Anna. Eine große Osterfreude in den Jüngern. Und bei uns?

Ob glimmend oder lodernd – ich freue mich. Heute freue ich mich, weil Gott seinen Sohn auferweckt hat. Es bleibt ein Geheimnis Gottes. Aber eines, woran ich glaube. Denn der auferstandene Christus ist mein Fundament, meine Kraft und meine Quelle, im Sterben und im Leben.

Amen.


Lied

EG 116, 1.4-5 Er ist erstanden, Halleluja https://www.youtube.com/watch?v=glJHNsO86Kk

1 Er ist erstanden, Halleluja. Freut euch und singet, Halleluja. Denn unser Heiland hat triumphiert, all seine Feind gefangen er führt. Lasst uns lobsingen vor unserem Gott, der uns erlöst hat vom ewigen Tod. Sünd ist vergeben, Halleluja! Jesus bringt Leben, Halleluja!

4 »Geht und verkündigt, dass Jesus lebt, darüber freu sich alles, was lebt. Was Gott geboten, ist nun vollbracht, Christ hat das Leben wiedergebracht.« Lasst uns lobsingen vor unserem Gott, der uns erlöst hat vom ewigen Tod. Sünd ist vergeben, Halleluja! Jesus bringt Leben, Halleluja!

5 Er ist erstanden, hat uns befreit; dafür sei Dank und Lob allezeit. Uns kann nicht schaden Sünd oder Tod, Christus versöhnt uns mit unserm Gott. Lasst uns lobsingen vor unserem Gott, der uns erlöst hat vom ewigen Tod. Sünd ist vergeben, Halleluja! Jesus bringt Leben, Halleluja!

Fürbitten


Jesus, Auferstandener.

In Frieden können wir unsere Wege gehen. Aber das ist nicht selbstverständlich. Krieg, Folter, gewaltvolle Angriffe bestimmen die Wege von zu vielen Menschen.

Herr, wir bitten dich: Tritt an die Seite aller, die aufgrund ihres Glaubens, ihrer Herkunft, ihrer Hautfarbe verfolgt werden. Tritt an die Seite aller, die flüchten müssen. Die sich so sehr nach Ruhe und Frieden sehnen.

Sei da. Zum Anfassen nah.


Christus, Auferstandener.

Du hast den Tod überwunden. Du bringst Leben, auch wenn wir sterben. Das ist unsere Hoffnung.

Herr, wir bitten dich: Tritt an die Seite aller, die im Sterben liegen oder die um einen lieben Menschen trauern. Wir denken dabei auch an die Opfer des Zugunglücks in Taiwan. Tritt an die Seite aller, die diese Hoffnung jetzt besonders brauchen.

Sei da. Zum Anfassen nah.


Jesus, Auferstandener.

Getrieben sind wir von Unsicherheiten und Zweifel. Ermattet sind wir. Der Weg der Pandemie ist noch so lang.

Herr, wir bitten dich: Tritt an unsere Seite. Tritt an die Seite aller, die müde sind, kraftlos und erschöpft.

Sei da. Zum Anfassen nah.

Vater Unser

Gemeinsam beten wir:

Vater unser im Himmel.

Geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn Dein ist das Reich und die Kraft

und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen.

Abkündigungen

Lied

EG 324, 1-2 Ich singe dir mit Herz und Mund

https://www.youtube.com/watch?v=Gftj1qRm5pU


1) Ich singe dir mit Herz und Mund, Herr, meines Herzens Lust; ich sing und mach auf Erden kund, was mir von dir bewusst.

2) Ich weiß, dass du der Brunn der Gnad und ewge Quelle bist, daraus uns allen früh und spat viel Heil und Gutes fließt.



Wochenspruch und Segen

"Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle." (Offb 1,18)

Empfangt Gottes Segen:

Der HERR segne dich und er behüte dich.

Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.

Der HERR hebe sein Angesicht über dich

und gebe dir Frieden.

Amen.

Orgelnachspiel

NL 139 Geh unter der Gnade

https://www.youtube.com/watch?v=2lKTCpuLEkQ



Refrain:

Geh unter der Gnade Geh mit Gottes Segen Geh in seinem Frieden Was auch immer du tust Geh unter der Gnade Hör auf Gottes Worte Bleib in seiner Nähe Ob du wachst oder ruhst


3) Gute Wünsche, gute Worte Wollen dir Begleiter sein Doch die besten Wünsche münden Alle in den einen ein


All unsere Gottesdienste – teilweise auch zum Anhören - und weitere Impulse finden Sie auch auf unserer Homepage: https://www.ev-kirchengemeinde-lichtenau-baden.com/unsere-gottesdienste




11 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen