Gottesdienst am vorletzten Sonntag im Kirchenjahr, 13.11.22



Gottesdienst am vorletzten Sonntag im Kirchenjahr, 13. November 2022 um 10:00 Uhr

in Lichtenau mit Pfarrerin Ute Braun



Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein.

(Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch ausdrucken und weitergeben.)




Orgelvorspiel

Lied: EG 430,1-4: Gib Frieden, Herr, gib Frieden

https://www.youtube.com/watch?v=qdCsuGkQOA8


Votum: Wir feiern Gottesdienst im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. (Amen.)

Gruß: Der Herr sei mit euch (...und mit deinem Geist.)


Psalm: Ps 50 (NL 923)

Gott, der Herr, der Mächtige, redet und ruft der Welt zu

vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang.

Aus Zion bricht an der schöne Glanz Gottes.

Unser Gott kommt und schweiget nicht.

Fressendes Feuer geht vor ihm her

und um ihn her ein gewaltiges Wetter.

Er ruft Himmel und Erde zu,

dass er sein Volk richten wolle:

»Versammelt mir meine Heiligen,

die den Bund mit mir schlossen beim Opfer.«

Und die Himmel werden seine Gerechtigkeit verkünden; denn Gott selbst ist Richter.

Opfere Gott Dank

und erfülle dem Höchsten deine Gelübde,

und rufe mich an in der Not,

so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.«

Wer Dank opfert, der preiset mich,

und da ist der Weg, dass ich ihm zeige das Heil Gottes.«

Ehre sei dem Vater...


Hinführung

Volks-Trauer-Tag ist heute. Die Flaggen hängen auf Halbmast im stillen Gedenken an die Toten der Weltkriege.

So viele Tote. So viele Verwundete. So viele Vertriebene und Geflüchtete in den zwei Weltkriegen.

Wir gedenken ihrer und wissen auch:

Unser Land mit der Flagge auf Halbmast hat diese Kriege begonnen.

So viele Kriege seitdem. Heute. In die auch wir verwickelt sind. Durch Bündnisse und Verträge. Mit Rüstungsexporten und Waffen „Made in Germany“.


Gebet

So kommen wir zu dir, Gott. Unser Herz hängt auf Halbmast.

Wird es jemals Gerechtigkeit geben? Wie wird Frieden?

Für die Opfer von Gewalt und Terror.

Für die Täter in Kriegen und Bürgerkriegen.

Unser Mühen um Gerechtigkeit ist Stückwerk, Gott.

Unsere Friedensverhandlungen sind Kompromisse.

Wie gut, dass wir nicht das letzte Wort haben.

Gericht und Gnade sind bei dir.

Für die Geschundenen. Für die Bösen. Für uns alle.

Darauf trauen wir. Darauf hoffen wir.

Davor fürchten wir uns auch.

Richte uns, Gott. Richte uns auf.

Damit wir eintreten für den Frieden.

Das bitten wir durch Jesus Christus,

der mit dir und dem Heiligen Geist lebt und Frieden schafft

in dieser Welt und in Ewigkeit.

(Amen)



Schriftlesung: Römer 14,7-13

Denn unser keiner lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. Leben wir, so leben wir dem Herrn; sterben wir, so sterben wir dem Herrn. Darum: wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn. Denn dazu ist Christus gestorben und wieder lebendig geworden, dass er über Tote und Lebende Herr sei.

Du aber, was richtest du deinen Bruder? Oder du, was verachtest du deinen Bruder? Wir werden alle vor den Richterstuhl Gottes gestellt werden. Denn es steht geschrieben: »So wahr ich lebe, spricht der Herr, mir sollen sich alle Knie beugen, und alle Zungen sollen Gott bekennen.« So wird nun jeder von uns für sich selbst Gott Rechenschaft geben.

Darum lasst uns nicht mehr einer den andern richten; sondern richtet vielmehr darauf euren Sinn, dass niemand seinem Bruder einen Anstoß oder Ärgernis bereite.


Hauptlied: 152,1-4: Wir warten dein o Gottes Sohn

https://www.youtube.com/watch?v=iSiO12Po4WE


PREDIGT über Lukas 18,1-8 (Gute Nachricht)

Mit einem Gleichnis* zeigte Jesus seinen Jüngern, den Männern und Frauen, dass sie immer beten müssen und darin nicht nachlassen dürfen. Er erzählte:

»In einer Stadt lebte ein Richter, der nicht nach Gott fragte und alle Menschen verachtete.

In der gleichen Stadt lebte auch eine Witwe. Sie kam immer wieder zu ihm gelaufen und bat ihn: 'Verhilf mir zu meinem Recht!'

Lange Zeit wollte der Richter nicht, doch schließlich sagte er sich: 'Es ist mir zwar völlig gleichgültig, was Gott und Menschen von mir halten; aber weil die Frau mir lästig wird, will ich dafür sorgen, dass sie ihr Recht bekommt. Sonst kratzt sie mir noch die Augen aus.'«

Und der Herr fuhr fort: »Habt ihr gehört, was dieser korrupte Richter sagt? Wird dann nicht Gott erst recht seinen Erwählten zu ihrem Recht verhelfen, wenn sie Tag und Nacht zu ihm schreien? Wird er sie etwa lange warten lassen?

Ich sage euch: Er wird ihnen sehr schnell ihr Recht verschaffen. Aber wird der Menschensohn*, wenn er kommt, auf der Erde überhaupt noch Menschen finden, die in Treue auf ihn warten?«


Sie nervt! So richtig! Tag für Tag kommt sie zum Richter und fordert ihn auf, ihr zu ihrem Recht zu verhelfen.

Jeden Tag! Immer wieder.

Der Richter hat kein Interesse an ihrem Fall. Vielleicht ist ihm der Fall zu unbedeutend – ganz sicher ist sie es aber für ihn.

Eine Witwe zur damaligen Zeit, die keine Söhne hat oder Brüder, die sich für sie einsetzen, war in der damaligen Gesellschaft völlig unbedeutend. Und in Gerichtsfragen stand sie ohne jeden rechtlichen Beistand da.

Der Richter wusste also, wenn er ihr nicht hilft, passiert nichts weiter. Der Witwe nicht – aber ihm auch nicht. Kein Mensch interessiert sich für sie – er kann sie also einfach ignorieren.

Und genau das tut er auch. Lang, sehr lang.

Doch anders als andere Frauen zu dieser Zeit, fügt sich die Witwe nicht in ihre gesellschaftliche Stellung – sondern sie kämpft: für ihr Recht und um die Aufmerksamkeit des Richters.

Ja, sie nervt ihn. Aber vermutlich ist das gar nicht ihre Absicht. Sie tritt einfach nur für sich selbst ein. Für ihr Recht, für ihr Leben!

Doch weil sie so beharrlich ist in ihrem Hilfegesuch, wird der Richter irgendwann mürbe. Er will endlich wieder seine Ruhe haben – da hilft er ihr doch lieber…


Eine merkwürdige Geschichte, die Jesus da erzählt.

Ein Gleichnis? Ein Bild für Gott und sein Handeln?

Schwierig…


Schneller erschließt sich uns, dass das Gleichnis ein Bild für Menschen und Lebenssituationen sein kann.

Die Witwe erinnert in ihrer Beharrlichkeit an so manche Menschen heutzutage, die sich engagiert einsetzen für ihre eigenen Rechte – aber noch viel mehr für Frieden, Gerechtigkeit, Klimaschutz und andere wichtige Themen.

Ich denke an die Fridays for Future, an die sehr ernstzunehmenden Hochrechnungen, dass wir die Generation sind, die überhaupt noch etwas am Klimawandel verändern können, damit unsere Welt sich nicht unumkehrbar weiter erwärmt und schlussendlich zerstört wird.

Ich denke auch an das Bündnis: „Man lässt keine Menschen ertrinken. Punkt.“ Eine Initiative, die sich dafür stark macht, dass Flüchtlinge aufgenommen und nicht auf dem Meer von allen Häfen ferngehalten werden. Die Seenotrettung hat da eine große Rolle übernommen. Und in ihrer Beharrlichkeit, Menschen aus dem Meer zu retten und europäische Häfen anzusteuern, haben sie einen ebenso langen Atem wie die Witwe.

Ebenso gibt es genug Personen in unserer Zeit, die ähnlich ignorant oder gar unbarmherzig sind wie der Richter…


Auch in vielen Lebenssituationen finden wir uns in der Geschichte wieder.

Nicht aufhören zu beten, nicht aufhören zu hoffen – so deutet Jesus diese Geschichte. Beharrlich zu bleiben, wie die Witwe – so sollen wir sein, wenn wir Gott um etwas bitten – wenn wir bei ihm für uns oder auch für andere eintreten.

Auch da finden wir schnell Parallelen. Mit wie vielen Gebeten lagen wir Gott schon in den Ohren, wenn es um die Gesundheit und das Leben eines Menschen geht, der uns am Herzen liegt.

Wie viele Gebete sind wohl schon formuliert worden an Kranken- und Sterbebetten, in Krankenhauskapellen und Wartezimmern.

Und wieviel mehr in den zahlreichen Kriegsgebieten unserer Zeit – aber auch in der Vergangenheit.

Und noch viel mehr Gebete, die an anderen Orten dafür eintreten: Bitte um Frieden, Bewahrung, Schutz und Sicherheit.

Und auch das Gefühl der Witwe kennen wir in diesen Zusammenhängen: wird unsere Bitte denn überhaupt gehört? Wird sie erhört?

Wie lange halten wir es durch, zu beten, zu bitten, Gott mit unseren Anliegen in den Ohren zu liegen – und wann geben wir resigniert auf?

Jesus fordert in dieser Geschichte dazu auf, mindestens so beharrlich zu sein, wie die Witwe. Nicht aufzugeben – nicht zu resignieren.

Gott hört und wird erhören – er ist schließlich nicht so stur und ignorant wie der Richter in der Geschichte.

Wobei er sicher einräumen würde, dass Gott nicht jeden Wunsch einfach so 1 zu 1 erfüllt. Ein Gebet aus der alten Kirche bringt es ganz schön zum Ausdruck: „Herr Gott, erhöre unsere Gebete – aber nur wenn du nichts Besseres für uns hast“.

Aber es geht Jesus um das Vertrauen – vertraut darauf, dass ihr gehört werdet – mit euren Anliegen, mit euren Fragen, mit eurem Hoffen, aber auch mit eurem Verzweifelt sein.


Ja, so weit können wir mit der Geschichte innerlich mitgehen und finden auch mehr als genug Anknüpfungsstellen für unser Leben.

Doch mit dem Rahmen der Geschichte tun wir uns dann doch schwer, in den der Evangelist Lukas diese Geschichte erzählt.

Denn Jesus zieht noch eine andere Parallele: Gott ist ein Richter! Er wird kommen zu richten die Lebenden und die Toten – wie wir es bis heute in unserem Glaubensbekenntnis sprechen.

Die Menschen, an die der Evangelist Lukas schreibt, die hoffen darauf, dass Christus wiederkommt und sein Reich endlich aufrichten wird. Und wenn er kommt, dann ist das am Ende der Zeit, am Ende der Welt.

Das sind Vorstellungen, die uns heute zunehmend fremd sind.


Wenn wir „Ende der Welt“ oder „Endzeit“ hören, dann hören wir das Ende unserer Schöpfung mit – wenn die Pole abschmelzen und Länder versinken. Wenn die Erde so erwärmt ist, dass kein Leben mehr darauf möglich ist. Wenn ein Asteroid einschlägt oder ein größenwahnsinniger Regierungschef die Atomwaffen zündet.

Für uns ist das „Ende der Welt“ kein Hoffnungsbild.


Für die Menschen damals war es das aber durchaus. Sie hörten darin folgendes:

Christus kommt wieder und verwandelt die Welt in eine gute und schöne Welt.

Christus kommt wieder und vollendet, was er damals begonnen hat: sein Friedensreich auf Erden.

Christus kommt wieder und verhilft denen zum Recht, die in ihrem Leben großes Unrecht erfahren haben – und er verurteilt die, die anderen Unrecht getan haben.

Für sie war dieses „Gericht am Ende der Zeit“ der Zeitpunkt, an dem alles zurechtgebracht wird: die Guten werden belohnt, die Bösen bestraft, die Gebeugten aufgerichtet, die Rechtlosen ins Recht gesetzt usw.


Nur – es ließ ja so lange auf sich warten!

Gott ließ so lange auf sich warten.

Zur Zeit des Lukas – etwa 90 Jahre nach Christi Geburt und knapp 60 Jahre nach seinem Tod war er immer noch nicht wieder gekommen.

Die Bedrückung der Christen wurde immer massiver.

Ein Ende/eine Erlösung war nicht in Sicht.

Sie fangen an zu zweifeln – kommt er denn noch? – interessiert er sich überhaupt noch für uns? – oder sind wir ihm egal, wie dem Richter die Witwe?

Für sie soll die Geschichte eine mutmachende Geschichte sein: Gott hat euch nicht vergessen – er kommt und wird euch erhören, wird euch helfen.

Bleibt beharrlich – damit Gott, wenn er kommt, noch Menschen antrifft, die ihm vertrauen…

Und diese Aufforderung – sie gilt auch uns – fast 2000 Jahre später:

haltet an eurem Glauben fest – trotz aller Ungerechtigkeit in der Welt.

Betet um Gerechtigkeit und Frieden – lasst nicht nach – auch wenn das Böse um euch her undurchdringlich scheint.

Es wird eine Zeit kommen, in der alles zurechtgebracht wird.


Das ist eine Hoffnung, die ich persönlich schon brauche.

Dass die, die Menschen zu Lebzeiten so hart zugesetzt haben – irgendwann die Quittung dafür bekommen – und dass die die so viel Leid erfahren haben, irgendwann ins Recht gesetzt werden und im Licht leben dürfen.


Heute am Volkstrauertag denken wir an so viel Leid, das geschehen ist – an unzählige Opfer der Kämpfe, der Bombardierungen, des Hungers, der Flucht, der Konzentrationslager – und wenn wir die Kriegsschauplätze heute anschauen, dann haben wir offenbar aus den letzten 100 Jahren nichts gelernt. Gar nichts.


Ja, wenn ich mir das bewusst mache – dann wünsche ich mir tatsächlich, dass es mal eine Zeit gibt, in der Gott aufräumt. Einfach aufräumt.

Ob das so geschehen wird – oder ob das „nur“ ein Inhalt unseres Glaubens ist – ich weiß es nicht – aber ich möchte es gerne glauben.

Wissen aber tue ich, dass dieses Friedensreich, das Jesus damals begonnen hat aufzubauen, nicht nur ein Glaubensinhalt ist. Es ist eine Aufgabe, ja, ein Auftrag, den er an uns, an seine Nachfolger weitergegeben hat.

Nur, was haben wir daraus gemacht?


Ja, wir müssen uns tatsächlich fragen lassen, warum denn eigentlich immer noch so viel Unrecht geschieht.

Warum es vergleichsweise wenige sind, die sich für Klimaschutz, Frieden und Gerechtigkeit einsetzen.

Warum es immer noch Menschen gibt, die andere unterdrücken, ihnen schaden und den Tod von mehreren 1000en täglich billigend in Kauf nehmen, die in Kriegen, auf der Flucht oder an Hunger sterben.


Die Witwe im Gleichnis sie steht für alle die, die auch heute noch ohne Rechte da stehen.

Doch wir sollten nicht der korrupte Richter sein, der sie ignoriert.

Unsere Aufgabe ist, für sie einzutreten – für all diejenigen, die Unrecht erfahren, egal in welcher Form.

Unsere Aufgabe ist es, an dem Reich des Friedens weiterzubauen, bis es unsere Welt ganz verwandelt hat.

Dann bricht auch für uns eine neue Zeit an. Dann ist Gott spürbar unter uns. Amen.


Predigtlied: NL 172,1-4: Lass uns den Weg der Gerechtigkeit gehen

https://www.youtube.com/watch?v=cEUvQVisR9M


Fürbittengebet:

Gerechter Gott, Richter und Fürsprecher – da hast dich uns zugewandt in deinem Sohn Jesus Christus – in ihm hast du uns erlöst und gerecht gemacht. Zu dir wenden wir uns und bitten:


Für die, die Unrecht leiden – im Großen aber auch im Kleinen – verhelfe ihnen zu ihrem Recht.


Für die, die in der Welt müde geworden sind, die an den Grenzen leiden, an die sie immer wieder stoßen – rühre sie an mit deiner Kraft.


Wir bitten dich für die, die sich einsetzen in unserer Welt – die für das Leben eintreten und Liebe weitergeben – lass sie Liebe erfahren.


Für die, die an den Schrecken der Welt leiden – die Schweres tragen müssen, denen die Kraft ausgeht – stärke sie und richte sie auf.


Wir bitten dich für die, die in unserer Welt Schrecken verbreiten und ihre Macht ausnutzen – stell du dich ihnen entgegen.


Wir bitten dich für die, die mit dem Lebensende konfrontiert sind – in der eigenen Krankheit, in der Begleitung von Sterbenden, in der Trauer um einen Angehörigen – umfasse sie mit deinem Trost und deiner Liebe, dass das Wort von der Auferstehung sie erreicht.


Für uns selbst bitten wir dich: gib uns die Kraft, das zu tragen was uns begegnet und halte uns fest, wenn wir Mühe habe am Glauben festzuhalten. Und mach uns noch mehr bereit, uns für dein Friedensreich in der Welt einzusetzen.


STILLE


Miteinander und füreinander beten wir weiter...

Vater unser im Himmel.

Geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung,

sondern erlöse uns von dem Bösen.

Denn dein ist das Reich und die Kraft

und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen.


Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.


Schlusslied: NL 37,1-3: Es kommt die Zeit

https://www.youtube.com/watch?v=eC-fbZ_zLCQ


Abkündigung


Segen

Der Herr segne euch und behüte euch,

der Herr lasse sein Angesicht leuchten über euch und sei euch gnädig

der Herr erhebe sein Angesicht über euch und gebe euch Frieden.

(Amen, Amen, Amen.)


Orgelnachspiel




All unsere Gottesdienste – teilweise auch zum Anhören - und weitere Impulse finden Sie auch auf unserer Homepage:

https://www.ev-kirchengemeinde-lichtenau-baden.com/unsere-gottesdienste


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