Gottesdienst an Pfingstmontag, 24.05.2021



Ökumenischer Wortgottesdienst am Pfingstmontag, 24. Mai. 2021

in Lichtenau um 10:00 Uhr

Rot – die Farbe des Heiligen Geistes“

(Pfarrer Manfred Woschek, Vikarin Nadine Kempf, katholische und evangelische Lektoren)

(Übertragung auch per ZOOM )


Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein. (Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch ausdrucken und weitergeben.)




Vorspiel – instrumental

Votum

Wir sind hier versammelt im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit uns allen. Amen.

Begrüßung

Wir heißen ich Sie herzlich willkommen zu unserem ökumenischen Gottesdienst am Pfingstmontag.

Auf Ihrem Liedblatt ist ein rotes Bild abgedruckt. (https://www.fotocommunity.de/photo/pfingsten-burkhard-bartel/44135548 )

Sie an den Bildschirmen bekamen es zu Beginn unseres Gottesdienstes eingeblendet. Es zeigt ein Glasfenster, das man in der Kirche der Gemeinschaft von Taizé sehen kann. Um dieses Bild soll es heute in diesem Gottesdienst gehen. Und um die Farbe Rot. „Rot – die Farbe des Heiligen Geistes“.

Wir brauchen diesen Geist, wenn wir betrübt und ohne Hoffnung sind, wenn wir Dinge bewegen und vorantreiben, wenn wir unser Leben und die Welt gestalten. Um diesen Geist Gottes wollen wir gemeinsam mit Worten des pfingstlichen Psalmgebets bitten:

Pfingstliches Wechselgebet

Liebe Gemeinde, wir laden Sie ein, auf die einzelnen Verse mit dem Bittruf zu antworten: „Komm, Schöpfer Geist, komm in unsere Herzen!“

NK: Geist des Lichts: Lass deine Weisheit über uns scheinen. evL: Komm, Schöpfer Geist, komm in unsere Herzen.

NK: Geist des Mutes: Vertreibe die Furcht aus unseren Herzen. evL: Komm, Schöpfer Geist, komm in unsere Herzen.

NK: Geist des Feuers: Entflamme uns mit der Liebe Christi. evL: Komm, Schöpfer Geist, komm in unsere Herzen.

NK: Geist des Friedens: Hilf uns, zur Ruhe zu kommen. evL: Komm, Schöpfer Geist, komm in unsere Herzen.

NK: Geist der Freude: Begeistere uns, die „Gute Nachricht“ zu verkünden. evL: Komm, Schöpfer Geist, komm in unsere Herzen.

NK: Geist der Liebe: Hilf uns, uns den Nöten anderer zu öffnen. evL: Komm, Schöpfer Geist, komm in unsere Herzen.

NK: Geist der Stärke: Schenke uns allen deine Hilfe und Kraft. evL: Komm, Schöpfer Geist, komm in unsere Herzen.

NK: Geist der Wahrheit: Leite uns alle auf dem Weg Christi. evL: Komm, Schöpfer Geist, komm in unsere Herzen.

Lied: GL 249,1-3 Der Geist des Herrn

https://www.youtube.com/watch?v=ANfq_XX5p7g

1. Der Geist des Herrn erfüllt das All mit Sturm und Feuersgluten;

er krönt mit Jubel Berg und Tal, er lässt die Wasser fluten.

Ganz überströmt von Glanz und Licht, erhebt die Schöpfung ihr Gesicht, frohlockend: Halleluja.

2. Der Geist des Herrn erweckt den Geist in Sehern und Propheten, der das Erbarmen Gottes weist und Heil in tiefsten Nöten. Seht, aus der Nacht Verheißung blüht; die Hoffnung hebt sich wie ein Lied und jubelt: Halleluja.

3. Der Geist des Herrn treibt Gottes Sohn, die Erde zu erlösen; er stirbt, erhöht am Kreuzesthron, und bricht die Macht des Bösen. Als Sieger fährt er jauchzend heim und ruft den Geist, dass jeder Keim aufbreche: Halleluja.

Lesung: Apg 2, 1-13

Schwestern und Brüder! Und als der Pfingsttag gekommen war, waren sie alle beieinander an einem Ort.

Und es geschah plötzlich ein Brausen vom Himmel wie von einem gewaltigen Sturm und erfüllte das ganze Haus, in dem sie saßen. Und es erschienen ihnen Zungen, zerteilt und wie von Feuer, und setzten sich auf einen jeden von ihnen, und sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab.

Es wohnten aber in Jerusalem Juden, die waren gottesfürchtige Männer aus allen Völkern unter dem Himmel.

Als nun dieses Brausen geschah, kam die Menge zusammen und wurde verstört, denn ein jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Sie entsetzten sich aber, verwunderten sich und sprachen: Siehe, sind nicht diese alle, die da reden, Galiläer? Wie hören wir sie denn ein jeder in seiner Muttersprache?

Parther und Meder und Elamiter und die da wohnen in Mesopotamien, Judäa und Kappadozien, Pontus und der Provinz Asia, Phrygien und Pamphylien, Ägypten und der Gegend von Kyrene in Libyen und Römer, die bei uns wohnen, Juden und Proselyten, Kreter und Araber: Wir hören sie in unsern Sprachen die großen Taten Gottes verkünden.

Sie entsetzten sich aber alle und waren ratlos und sprachen einer zu dem andern: Was will das werden? Andere aber hatten ihren Spott und sprachen: Sie sind voll süßen Weins.

Lied: GL 345,1 Veni Sancte Spiritus

https://www.youtube.com/watch?v=lFQAkHShORg Veni Sancte Spiritus, Tui amoris ignem accende.

Veni Sancte Spiritus, Veni Sancte Spiritus.

(Übersetzung: Komm Heiliger Geist, entzünde das Feuer deiner Liebe. Komm Heiliger Geist, komm Heiliger Geist.)

Ansprache: Die liturgischen Farben, v.a. Rot

Liebe Gemeinde,

Was ist Ihre Lieblingsfarbe? Und warum? Oder können Sie sich nicht entscheiden und haben mehrere Farben gern?

Farben – sie bedeuten etwas. Wir schreiben Ihnen etwas zu.

Farben spielen auch im Kirchenjahr eine besondere Rolle.

Wir schmücken unsere Kirchen damit: Am Altar, am Ambo oder Stehpult. Paramente, bunte, meist bestickte Tücher oder Teppiche, gehen auf die verschiedenen Feste und Festzeiten im Kirchenjahr ein. Und auch an den liturgischen Gewändern werden die Farben des Kirchenjahres sichtbar.

Liturgische Farben dienen dazu, den Charakter der verschiedenen Feste und Zeiten deutlich zu machen. Die Farben wechseln daher - je nach Art und Bedeutung der jeweiligen Zeit bzw. des jeweiligen Festtages.

Das Schaubild (http://www.pfarrei-trausnitz.de/Kirchenjahr/kirchenjahr.html ) zeigt die Verteilung der liturgischen Farben über das gesamte Kirchenjahr hinweg; dabei sind die einzelnen Abschnitte des Kirchenjahres nicht nach deren Dauer dargestellt, sondern nach ihrer Bedeutung für den Glauben.

Deshalb überwiegt die Farbe Weiß, die Farbe der kirchlichen Festzeiten „Weihnachten“ und „Ostern“.

Was die einzelnen liturgischen Farben zu bedeuten haben und zu welchen Zeiten und Anlässen sie verwendet werden, das wird uns jetzt erklärt.

Erklärung der einzelnen Farben (kath. u. ev. Lektor:in)

Die Farbe Weiß / Gold in der Liturgie

Weiß tritt als Farbe der Reinheit und Unschuld, des Lichtes und der Freude auf - am Häufigsten bei den Hochfesten Weihnachten und Ostern mit den nachfolgenden Festzeiten. Außerdem gehört Weiß zu den Festen und Gedenktagen des Herrn wie Fronleichnam und Christkönig, zu den Gedenktagen der Engel und jener Heiligen, die keine Märtyrer sind.

Die Farbe Violett in der Liturgie

Die Farbe Violett steht für Verwandlung und Übergang und wird vor allem im Advent verwendet– in der Zeit der Vorbereitung auf Weihnachten – und in der Fastenzeit – der Zeit der Vorbereitung auf Ostern. Sie weist auf die Buße hin, die Stille und die Nachdenklichkeit, die diese Zeiten bestimmen sollen.

Die Farbe Rosa in der Liturgie

In der katholischen Kirche gibt es noch die Farbe Rosa. Rosa ist die Farbe der Vorfreude. Als Aufhellung der Farbe Violett kann sie am 3. Adventssonntag beziehungsweise am 4. Fastensonntag getragen werden. Sie zeigt an, dass die Vorbereitungszeiten auf die großen Feste „Weihnachten“ und „Ostern“ von da an ihren Gipfel erreicht haben und dem Ende zugehen.

Die Farbe Grün in der Liturgie

Grün ist die Farbe der Hoffnung und des Lebens. Sie wird bei Gottesdiensten im Jahreskreis getragen, an denen keine andere Farbe vorgesehen ist und auf die kein Heiligenfest fällt.

Die Farbe Schwarz in der Liturgie

Farbe Schwarz gilt in unserem Kulturkreis als Farbe der Trauer und Tod. Darum hat sie ihren Platz in der Liturgie für Verstorbene gefunden. In der evangelischen Kirche wird sie an Karfreitag verwendet.

ie Farbe Blau in der Liturgie

Die liturgische Farbe Blau findet nur in der katholischen Kirche Verwendung. Blau ist die Farbe der Reinheit und galt früher für Marien- und örtlich auch für Bekennerfeste.

Die Farbe Rot in der Liturgie

Die Farbe Rot ist die Farbe des Blutes und des Feuers. Sie wird nie über einen längeren Zeitraum getragen und nur zu bestimmten Festen: an Palmsonntag und Karfreitag – zum Zeichen für die Hingabe Jesu, der schließlich sein Blut am Kreuz vergießt; an Apostel- und Märtyrerfesten - als Zeichen für deren Hingabe; und am Pfingstfest – hier als Sinnbild des Heiligen Geistes, der wie Feuerglut auf die Apostel herabkam.

Manche halten Rot für eine aggressive Farbe.

"Das ist für mich ein rotes Tuch" sagen andere und meinen: Darauf reagiere ich allergisch. Das kann ich überhaupt nicht leiden.

Auf jeden Fall lässt Rot einen nicht gleichgültig. Es ist eine herausfordernde, lebendige Farbe.

Rot ist auch deshalb die Farbe des Heiligen Geistes, weil auch er niemanden gleichgültig lässt.

Die Pfingstgeschichte erzählt, wie der Geist Gottes die verängstigten Jünger und Jüngerinnen Jesu verändert.

Wie Feuer und Wind reißt er sie mit, macht sie begeisterungsfähig und verleiht ihrem Glauben ansteckende Überzeugungskraft. So wächst christliche Gemeinde.

Aber auch andere Festtage, die mit Gottes lebendigem Geist und der daraus lebenden Gemeinde und Kirche zu tun haben, werden von der Farbe Rot angezeigt:

in der evangelischen Kirche der Reformationstag am 31. Oktober oder das Fest der Konfirmation,

in der katholischen Kirche das Fest der Firmung.

Lied: Pfingstliches Halleluja

Bildbetrachtung zum Taize-Bild „Pfingsten“

Schauen Sie sich bitte noch einmal das rote Bild (https://www.fotocommunity.de/photo/pfingsten-burkhard-bartel/44135548 ) an.

Wie schon am Anfang erwähnt, stammt das Bild aus der Kirche der Gemeinschaft von Taize; sie wurde im Jahre 1961 gebaut.

Frere Eric, ein Künstler aus der Bruderschaft von Taize, hat insgesamt acht Glasfenster an der Südseite der Kirche gestaltet. Die quadratischen Glasmosaikfenster erstrahlen im schrägen Streiflicht in leuchtenden Farben und schaffen eine zauberhafte, anheimelnde Lichtstimmung im Inneren der Kirche.

Jedes Fenster wird von einer Farbe dominiert.

Bei der Betrachtung dieses Bildes fällt zunächst einmal die Intensität der Farbe Rot auf.

Rot, das ist auch die Farbe der Feuersglut.

Im Alltag gebrauchen wir oft Redewendungen, die das Symbol des Feuers aufgreifen:

Feuer und Flamme sein - Feuer fangen - mit Feuereifer bei einer Sache sein - ein Funke springt über – ein Redner spricht flammende Worte …

Allen diesen Redewendungen liegt die Erfahrung zugrunde, dass Begeisterung und Enthusiasmus, Leidenschaft und Inbrunst zu spüren ist.

Auf traditionellen Pfingstdarstellungen sind oft Feuerzungen über den Köpfen der Jünger zu sehen, die mit dem Heiligen Geist erfüllt werden.

So eine Feuerzunge - hier mehr ins Violette gehend - ist auch in der Mitte des Bildes zu entdecken. Die Pfingsterzählung aus der Apostelgeschichte berichtet, dass die zuvor ängstlichen, verschlossenen Jünger durch die Kraft des Heiligen Geistes eben mit Begeisterung und Leidenschaft in die Öffentlichkeit gehen, um die Frohe Botschaft zu verkündigen.

Auf dem Bild sticht das Bild der Taube hervor. Sie ist ein Symbol

für den Heiligen Geist und für Pfingsten geworden, obwohl sie in der Pfingsterzählung nicht vorkommt.

Eine Taube als Symbol des Heiligen Geistes findet sich aber in allen vier Evangelien in den Erzählungen zur Taufe Jesu.

So bezeugt zum Beispiel der Täufer Johannes im 1. Kapitel, Vers 32, des Johannesevangeliums:

„Ich sah, dass der Geist vom Himmel herabkam wie eine Taube und auf ihm – Jesus – blieb.“

Taube und Feuerzunge sind umfangen von einem angedeuteten Kreis. Da der Kreis ohne Anfang und ohne Ende ist, galt der Kreis schon in der Antike als Symbol für die Vollkommenheit und Unendlichkeit Gottes, als Symbol für Gott selbst.

Zusammengefasst will uns dieses Bild sagen: Der Heilige Geist ist Gabe Gottes, die auch uns mit Begeisterung und Leidenschaft erfüllen will, auf dass wir mit Feuereifer unseren Glauben hinaustragen in die Welt.

Lied: Komm Heilger Geist mit deiner Kraft (Verse 1-3)

https://www.youtube.com/watch?v=Wgsm7kSd1VU

Refrain: Komm, Heilger Geist, mit deiner Kraft, die uns verbindet und Leben schafft.

1. Wie das Feuer sich verbreitet und die Dunkelheit erhellt, so soll uns dein Geist ergreifen, umgestalten unsre Welt.

Refrain: Komm, Heilger Geist, mit deiner Kraft, die uns verbindet und Leben schafft.

2. Wie der Sturm so unaufhaltsam, / dring in unser Leben ein. Nur wenn wir uns nicht verschließen, können wir deine Kirche sein.

Refrain: Komm, Heilger Geist, mit deiner Kraft, die uns verbindet und Leben schafft.

3. Schenke uns von deiner Liebe, die vertraut und die vergibt. Alle sprechen eine Sprache, wenn ein Mensch den andern liebt. Refrain: Komm, Heilger Geist, mit deiner Kraft, die uns verbindet und Leben schafft.

Pfingstliches Glaubensbekenntnis von Karl Rahner

Ich glaube an den Heiligen Geist.

Ich glaube, dass er meine Vorurteile abbauen kann.

Ich glaube, dass er meine Gewohnheiten ändern kann.

Ich glaube, dass er meine Gleichgültigkeit überwinden kann.

Ich glaube, dass er mir Phantasie zur Liebe geben kann.

Ich glaube, dass er mir Warnung vor dem Bösen geben kann.

Ich glaube, dass er mir Mut für das Gute geben kann.

Ich glaube, dass er meine Traurigkeit besiegen kann.

Ich glaube, dass er mir die Liebe zu Gottes Wort geben kann.

Ich glaube, dass er mir Kraft im Leiden geben kann.

Ich glaube, dass er mir einen Menschen an die Seite geben kann.

Ich glaube, dass er mein Wesen durchdringen kann.

Fürbitten mit gesprochenem Liedruf

Lasst uns zu Gott beten, der uns durch seinen Geist nahe ist.

Wir laden Sie ein, auf jede Fürbitte zu antworten:

„Sende aus deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu.“

Herr, wir bitten dich: Für die Kirche Jesu Christi auf Erden,

dass wir von der frohen Botschaft frei und öffentlich Zeugnis geben. Herr, wir rufen zu dir:

A: Sende aus deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu.

Für alle, die um ihres Glaubens willen angefeindet und verfolgt

werden, dass sie fest bleiben in ihrem Vertrauen auf Gott und

sich mit denen verbunden wissen, die für Gerechtigkeit und

Menschenwürde kämpfen. Herr, wir rufen zu dir:

A: Sende aus deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu.

Für alle, die Gott suchen, dass sie ihn finden, und für alle, die

Gott gefunden haben, dass sie ihn aufs neue suchen, bis all

unser Suchen und Finden erfüllt ist im Reich Gottes.Herr, wir

rufen zu dir:

A: Sende aus deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu.

Für alle, die sich in unseren Gemeinden engagieren, die ihre

Gaben einbringen und Nächstenliebe üben, Hauptamtliche und

Ehrenamtliche, dass ihr Glaube lebendig bleibt. Herr, wir rufen zu

dir:

A Sende aus deinen Geist und das Antlitz der Erde wird neu.

Vater Unser

Lied: GL 830,1+2+3 Du, Herr, gabst uns dein…

https://www.youtube.com/watch?v=B5vsmKp9a0k

Refrain: Du, Herr, gabst uns dein festes Wort. Gib uns allen deinen Geist! Du gehst nie wieder von uns fort. Gib uns allen deinen Geist!

1) Bleibe bei uns alle Tage bis ans Ziel der Welt. Gib uns allen deinen Geist! Gib das Leben, das im Glauben die Gemeinde hält.

Gib uns allen deinen Geist!

Refrain: Du, Herr, gabst uns dein festes Wort.

2) Deinen Atem gabst du uns jetzt schon als Unterpfand, gib uns allen deinen Geist, denn als Kinder deines Vaters sind wir anerkannt, gib uns allen deinen Geist!

Refrain: Du, Herr, gabst uns dein festes Wort.

3. Nähr die Kirche, deine Glieder stets mit deiner Kraft, / gib uns allen deinen Geist, stärk uns täglich immer wieder in der Jüngerschaft, allen deinen Geist!

Refrain: Du, Herr, gabst uns dein festes Wort.

Segen

Der HERR segne dich und er behüte dich. Der HERR lasse sein Angesicht leuchten über dir und sei dir gnädig.

Der HERR hebe sein Angesicht über dich und gebe dir Frieden.

Amen.

Nachspiel (instrumental)





All unsere Gottesdienste – teilweise auch zum Anhören - und weitere Impulse finden Sie auch auf unserer Homepage: https://www.ev-kirchengemeinde-lichtenau-baden.com/unsere-gottesdienste




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