Gottesdienst mit Jubel-Konfirmation am 5. Sonntag nach Trinitatis, 17. Juli 2022



Gottesdienst mit Jubel-Konfirmation am 5. Sonntag nach Trinitatis,

17. Juli 2022 um 10:00 Uhr in Lichtenau mit Pfarrerin Ute Braun


Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein. (Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch ausdrucken und weitergeben.)




Orgelvorspiel (ohne Einzug!)

Lied: Lobet den Herren (EG 316,1+2+4)

https://www.youtube.com/watch?v=JSSkG0oSwcI

Votum: Wir feiern diesen Festgottesdienst im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. (Amen.)

Der Herr sei mit euch (und mit deinem Geist)

Begrüßung:

Ich begrüße Sie alle sehr herzlich zu unserem Gottesdienst heute Morgen. Besonders begrüße ich in unserer Mitte die Die Goldenen, Diamantenen, Eisernen und Gnaden-Konfirmanden und ihre Angehörigen.

So ein Tag wie heute ist auch ein Anlass zurückzuschauen auf Schönes und Trauriges, auf Leichtes und Schweres – und Gott um seine Begleitung zu bitten für Ihren weiteren Weg. Im Psalm 71 wird dieser Blick zurück und der vertrauensvolle Blick nach vorne in Worte gefasst:

Psalm 71: (NL 931 - im Wechsel)


Herr, ich traue auf dich,

lass mich nimmermehr zuschanden werden.

Errette mich durch deine Gerechtigkeit und hilf mir heraus, neige deine Ohren zu mir und hilf mir!

Sei mir ein starker Hort, dahin ich immer fliehen kann, der du zugesagt hast, mir zu helfen;

denn du bist mein Fels und meine Burg.

Gott, sei nicht ferne von mir;

mein Gott, eile, mir zu helfen!

Ich aber will immer harren

und mehren all deinen Ruhm.

Mein Mund soll verkündigen deine Gerechtigkeit,

täglich deine Wohltaten, die ich nicht zählen kann.

Ich gehe einher in der Kraft Gottes des Herrn;

ich preise deine Gerechtigkeit allein.

Gott, du hast mich von Jugend auf gelehrt,

und noch jetzt verkündige ich deine Wunder.

Auch verlass mich nicht, Gott, im Alter,

wenn ich grau werde,

bis ich deine Macht verkündige Kindeskindern

und deine Kraft allen, die noch kommen sollen.

(Ehre sei dem Vater und dem Sohn…)

Eingangsgebet:

Herr, du bist unser Fels und unsere Burg.

Du gibst uns einen festen Grund, auf dem wir stehen können. Du schenkst uns auch einen Raum, wo wir uns bergen können, wenn das Leben uns herausfordert.

Du gehst mit uns seit Jugendtagen – du verlässt uns auch nicht, wenn wir weitergehen. Dafür danken wir dir!

Wir bitten dich, sei uns jetzt spürbar nah in diesem Gottesdienst, in den Begegnungen mit den Klassenkameraden, im Erinnern und Austauschen.

Lass uns deine Nähe auch erfahren in unserem Alltag, wenn wir weitergehen. An den leichten Tagen aber auch an den schweren. Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. (Amen.)


Lesung: Matthäus 7,24-29 (BasisBibel)


»Wer diese Worte von mir hört und sie befolgt,

ist wie ein kluger Mann:

Er baute sein Haus auf felsigem Boden.

Dann kam ein Wolkenbruch.

Die Flüsse traten über die Ufer,

die Stürme tobten und rüttelten an dem Haus.

Doch es stürzte nicht ein,

denn es war auf felsigem Untergrund gebaut.

Wer diese Worte von mir hört und sie nicht befolgt,

ist wie ein dummer Mann:

Er baute sein Haus auf sandigem Boden.

Dann kam ein Wolkenbruch.

Die Flüsse traten über die Ufer,

die Stürme tobten und prallten gegen das Haus.

Da stürzte es ein und fiel völlig in sich zusammen.«

Die Menschen erkennen die Vollmacht von Jesus

So beendete Jesus seine Verkündigung.

Die Volksmenge war von seiner Lehre tief beeindruckt.

Denn an seiner Lehre erkannten sie,

dass Gott ihm die Vollmacht dazu gegeben hatte –

ganz anders als bei den Schriftgelehrten.

Lied: Bis hierher hat mich Gott gebracht (EG 329,1+2)

https://www.youtube.com/watch?v=dstHweaJiWo

Ansprache zu Matthäus 7,24-29

„Auf diese Steine können Sie bauen“ – an diesen alten Werbe-Slogan musste ich denken bei dem Gleichnis vom Hausbau, das wir gerade gehört haben.

Ich fühlte mich dadurch angeregt, diesen Stein (Backstein) heute mitzubringen.

Was haben Sie, liebe Jubilare, liebe Jubilarinnen, sich seit Ihrer Konfirmation vor 50, 60, 65 oder 70 Jahren alles aufgebaut?!

Mancher von Ihnen hat sich vielleicht wirklich mit solchen Steinen ein Haus gebaut, in dem er oder sie gemeinsam mit der Familie wohnt.

Andere von Ihnen haben ein geerbtes oder gekauftes Haus vielleicht renoviert oder umgebaut und es sich so zu eigen gemacht. Oder die gemietete Wohnung schön eingerichtet.

Sie alle haben sich– in welcher Weise auch immer – ein Zuhause aufgebaut. Mit den vier Wänden, die dazu gehören, einem Dach darüber, aber auch mit den Menschen, mit denen Sie Ihr Zuhause teilen.

Sie haben sich Ihr Leben aufgebaut mit einem Beruf, der Sie abgesichert hat oder der Tätigkeit im Haus und der Familie, mit Freunden, Hobbies und Interessen.

Sie haben sich also ein ganzes Lebenshaus erbaut!

Wenn Sie zurückschauen, was sehen Sie da alles? Was ist Ihnen gelungen? Ist es so geworden, wie Sie es sich das damals bei Ihrer Konfirmation vorgestellt haben?

Oder wurde es vielleicht sogar besser als Sie das damals gedacht haben? Wofür haben Sie gekämpft? Und worüber können Sie sich heute noch freuen, das Sie einmal so mühsam aufgebaut haben?

Und was davon trägt Sie auch in die Zukunft?


Für die goldenen Konfirmanden steht im Moment gerade ein Übergang an (oder in den nächsten Jahren) – aus dem Arbeitsleben in den Ruhestand. Und vielleicht müssen Sie sich noch ein bisschen dran gewöhnen, dass der Alltag nun anders aussieht als die letzten 40 Jahre.

Die älteren Jahrgänge sind schon eine Weile Rentner oder Pensionäre und viele von Ihnen genießen es auch.

Und für wieder andere von Ihnen – die teilweise heute gar nicht da sein können – ist es inzwischen schwierig geworden, in den eigenen vier Wänden zurecht zu kommen, mit allem, was da dazu gehört.


„Auf diese Steine können Sie bauen!“

Worauf haben Sie gebaut in den zurückliegenden Jahren seit Ihrer Konfirmation?

Oft meinen wir, dass wir unser Leben auf Arbeit und Fleiß aufbauen müssen, auf Leistung und Anerkennung, auf Erfolg und Angesehen-sein. Aber vielleicht gab es da noch anderes?

Vielleicht Ehepartner, Weggefährten, Freunde und Familie, die so unerschütterlich zu Ihnen halten, dass Sie auf sie bauen können in jeder Lebenssituation?

Vielleicht war aber auch ein ganz wichtiges Fundament für Ihr Leben der Glaube an Gott und das Vertrauen in ihn! So wie es Ihnen damals bei Ihrer Konfirmation mitgegeben wurde!


Genau an diesem Gedanken knüpft das Gleichnis an, das Jesus im Matthäusevangelium erzählt! Dort ist es auch nicht nur ein Stein wie dieser hier, sondern ein ganzer Felsen. Stabil, unverrückbar – selbst Sturm und Wasserfluten können ihm nichts anhaben.

Diejenigen unter Ihnen, die tatsächlich ein Haus gebaut haben, wissen wie wichtig ein stabiles Fundament ist – und Jesus wusste das als Zimmermann auch!

Für Jesus ist das Fundament, der Fels, auf dem er steht und sein Leben aufbaut, Gott selbst und sein Vertrauen in ihn.

Das ist ein Halt für ihn – innerlich – aber auch von außen.

Jesus stand selbst mit beiden Beinen auf diesem Boden und deswegen weiß er auch, dass ein Leben auf diesem stabilen Felsen keine Garantie dafür ist, dass das Leben ohne Sturm und Flut verläuft. Jesus selbst hat am eigenen Leib erfahren, wie das Leben einen durchrütteln kann und bestürmen – wie einen Schmerz und Trauer auch mal wegzuschwemmen droht und die Angst hochsteigt wie eine Wasserflut.


Auch das symbolisiert für mich dieser Stein hier!

Wir haben uns diese Steine einmal besorgt, um mit den Konfirmanden eine Klagemauer aufzubauen.

In den Löchern hier war dann Platz für Klagen und Bitten der Konfirmanden.

Auch das haben Sie in den zurückliegenden Jahren vielleicht erleben müssen:

Dass es Situationen gab, die Sie herausgefordert haben, dass Sie von lieben Menschen Abschied nehmen mussten. Dass manches nicht so verlief, wie Sie es sich gewünscht und ausgemalt haben. Vielleicht auch ganz persönliche Rückschläge oder Erkrankungen.

Und vielleicht haben Sie dann auch manches Mal so einen Ort, so eine Klagemauer gebraucht, um es sich von der Seele zu reden und bei Gott abzulegen.

Und ich hoffe, Sie konnten dann auch erfahren, wie gut es tun kann, Klagen, Bitten, Fragen, Sorgen und Ängste auszusprechen und bei jemandem loszuwerden.

Auch das kennt Jesus! Er brauchte dafür aber keine Klagemauer, sondern er wandte sich direkt an Gott, von jedem Ort, wo er gerade war: mal auf einem Berg, mal in einem Garten, ja sogar noch am Kreuz.

Er wurde auch nicht verschont von den Stürmen des Lebens - aber er wusste sich in all dem gehalten. Er glaubte daran, dass er durch Sturm und Wasserfluten hindurchkommt mit Gottes Hilfe – mit seinem stabilen Glaubensfundament unter den Füßen!


Bei Ihrer Konfirmation vor 50, 60, 65 und 70 Jahren wurde Ihnen zugesagt, dass dieses Fundament, auf dem wir stehen, ein ganz stabiles ist. Dass unser Glaube etwas ist, an dem wir uns festhalten können, das uns in jeder Lebenslage Sicherheit geben kann! Und ich wünsche Ihnen, dass Sie das auch so erfahren konnten in den zurückliegenden Jahrzehnten.

Für mich ist es aber noch mehr. Manchmal gibt es Situationen, wo ich mich aus eigener Kraft nicht festhalten kann – wo ich das Gefühl habe, der Boden unter meinen Füßen ist nicht stabil genug. Dann bin ich froh, dass es in der Bibel neben diesem Bild vom Hausbau auch andere Bilder und Zusagen gibt, die da gemacht werden.

Dort erscheint mir Gott dann als der, der mir die Hand reicht, wenn die Wellen hochschlagen, und mich herauszieht – dort ist Jesus dann der, der dem Sturm befiehlt aufzuhören – da gibt es ganz am Ende des Matthäusevangeliums die Zusage, dass Gott bei uns ist und bleibt – bis ans Ende der Welt.

Das ist für mich eine wichtige Zusage: dass Gott mich festhält, auch dann, wenn ich mich nicht an ihm festhalten kann.


Diese Zusage, die möchte ich Ihnen heute mitgeben:

Gott ist nicht nur der Fels, auf dem wir stehen – sondern auch eine Burg, die uns umgibt – ein Stab, der uns führt – ein Stern, der uns leitet und eine Hand, die uns festhält.

Er will für uns da sein, damit wir nie den Boden unter den Füßen verlieren.

Dass wir in jeder Lebenslage wissen: egal was kommt, auf ihn können wir bauen. Amen.

Lied: Stern, auf den ich schaue (EG 407,1+2)

https://www.youtube.com/watch?v=TFVaX4YQI4c

Vorstellung:

Liebe Jubilare,

Wir freuen uns mit Ihnen und Ihren Familien, dass Sie diesen Tag heute erleben und feiern können. Wir sehen darin ein Zeichen von Gottes Güte, der Sie bis hierher begleitet hat.

Wir denken aber auch an diejenigen, die heute nicht dabei sein können – besonders denken wir an Ihre verstorbenen Mitkonfirmanden und Klassenkameraden. Stellvertretend für sie wollen wir für jeden Jahrgang ein kleines Auferstehungslicht an unserer Osterkerze entzünden!


So denken wir an alle Verstorbenen aus dem Jahrgang der Goldenen Konfirmanden (Kerze)

an die Verstorbenen aus dem Jahrgang der Diamanten Konfirmanden (Kerze)

an alle Verstorbenen aus dem Jahrgang der Eisernen Konfirmanden (Kerze)

an alle Verstorbenen der Gnaden-Konfirmanden (Kerze) – und eine Kerze zünden wir an für all diejenigen, die uns auf unserem Lebensweg begleitet haben und von denen wir auch schon Abschied nehmen mussten. (Kerze)


Wir vertrauen darauf, dass sie alle in Gottes Hand geborgen sind.


- STILLE -


Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben – wer an mich glaubt, der wird leben auch wenn er stirbt und wer da lebt und glaubt an mich, der wird in Ewigkeit nicht umkommen.

Glaubensbekenntnis mit Tauferinnerung:


Liebe Jubilarinnen und Jubilare, bei Ihrer Konfirmation haben Sie in der Gemeinde den christlichen Glauben bekannt und Ja gesagt zu Ihrer Taufe. Daran wollen wir denken und heute miteinander und mit der Gemeinde neu das Bekenntnis des Glaubens sprechen.

Ich glaube an Gott,

den Vater, den Allmächtigen,

den Schöpfer des Himmels und der Erde.

Und an Jesus Christus,

seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,

empfangen durch den Heiligen Geist,

geboren von der Jungfrau Maria,

gelitten unter Pontius Pilatus,

gekreuzigt, gestorben und begraben,

hinabgestiegen in das Reich des Todes,

am dritten Tage auferstanden von den Toten,

aufgefahren in den Himmel;

er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters;

von dort wird er kommen,

zu richten die Lebenden und die Toten.

Ich glaube an den Heiligen Geist,

die heilige christliche Kirche,

Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden,

Auferstehung der Toten und das ewige Leben.

Amen.

Segensgebet:

Herr, unser Gott, du hast unsere Jubel-Konfirmanden bis hierher geleitet. Du warst Ihnen Schutz und Schirm, du warst Ihnen Hilfe und Kraft. Wir danken dir für alle Liebe und Güte, die sie erfahren haben, für die Gnade, die du Ihnen immer wieder entgegenbringst. Auch auf Umwegen und mühsamen Wegstrecken warst du bei ihnen. Um deinen Segen und deine Begleitung bitten wir dich nun für ihren weiteren Weg: sei und bleibe du bei ihnen – heute und alle Zeit. Amen.

Segnung: (in Jahrgangsgruppen – vor der Altarstufe)

Name – Bibelvers – Bibelstelle


Lied: Nun danket alle Gott (EG 321,1-3)

https://www.youtube.com/watch?v=nDVyysCj2eE

Überleitung zum Abendmahl (Präfation):


Herr, du bist der Fels auf dem unser Leben Fuß fassen kann – du gehst aber auch mit uns, wohin uns, unser Leben führt.

Im Abendmahl können wir deine Nähe und deine Stärkung für unser Leben immer wieder erfahren, darum ist es recht, wahrhaft würdig und heilsam, dass wir dir, Herr, heiliger, allmächtiger Vater, ewiger Gott, allezeit und überall Dank sagen, durch Jesus Christus unsern Herrn,

In ihm hast du uns deine Liebe gezeigt und uns den Weg zum Leben geöffnet. Durch ihn hast du uns in der Taufe angenommen als deine Kinder und willst unser Vater bleiben in Ewigkeit.

Darum preisen wir dich mit allen deinen Geschöpfen und singen mit Ihnen das Lob deiner Herrlichkeit:

Gemeinde: Heilig, Heilig...

Einsetzungsworte:

Unser Herr Jesus Christus

in der Nacht, da er verraten ward,

nahm er das Brot, dankte und brach’s

und gab’s den Jüngern und sprach:

Nehmet hin und esset,

das ist mein Leib, der für euch gegeben wird.

Solches tut zu meinem Gedächtnis.


Desgleichen nahm er auch den Kelch nach dem Mahl,

dankte, gab ihnen den und sprach:

Nehmet hin und trinket alle daraus.

Dieser Kelch ist der neue Bund in meinem Blut,

das für euch vergossen wird zur Vergebung der Sünden.

Solches tut, sooft ihr’s trinket, zu meinem Gedächtnis.


Gemeinsam beten wir:

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name,

dein Reich komme, dein Wille geschehe,

wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute

und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von den Bösen, denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit. Amen.

Agnus Dei:

Sooft ihr von diesem Brot esst und aus diesem Kelch trinkt,

verkündigt ihr den Tod und die Auferstehung unseres Herrn, bis er kommt in Herrlichkeit.

Gemeinde: Christe, du Lamm Gottes...

Christus spricht: Den Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch! Euer Herz erschrecke nicht und fürchte sich nicht!


Unter dieser Zusage wollen wir nun gemeinsam das Abendmahl feiern.

AUSTEILUNG

Schlussspruch:

Gesegnet ist der Mensch, der sich auf den Herrn verlässt, und dessen Zuversicht der Herr ist. Das stärke und bewahre euch im Glauben. Geht hin im Frieden des Herrn. Amen.

Dank- und Fürbittengebet:

Herr, wir danken dir für diesen Tag heute, für das Fest der Jubelkonfirmation, für die vielen Jubilarinnen und Jubilare und für alle, die sie heute begleiten oder nachher mit ihnen feiern.

Wir danken dir für deine Wegbegleitung, für deinen Zuspruch und deine Stärkung im Abendmahl.

Wir bitten dich für die Frauen und Männer, die heute das Gedächtnis ihrer Konfirmation feiern, dass sie dankbar und zuversichtlich ihren Weg weitergehen unter deinem Segen.

Für alle, die sie in ihrem Leben begleiten, für ihre Angehörigen und Freunde, dass sie in Liebe mit ihnen verbunden bleiben und ihnen beistehen, wenn sie Hilfe brauchen.

Wir bitten dich für alle, die heute nicht kommen konnten, dass Sie behütet und gesegnet werden.

Für die Menschen, die gerade in schweren Lebenslagen sind, bitten wir – für Kranke und Trauernde, für alle, die deine Nähe brauchen.

Und dein Friede, Gott, der höher ist als alle Vernunft bewahre unsere Herzen und Sinn in Jesus Christus. Amen.

Lied: Großer Gott (331,1+10+11)

https://www.youtube.com/watch?v=duw26DL5lXU

Abkündigungen

Segen

Es segne und behüte euch, der allmächtige und barmherzige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen

Orgelnachspiel und Ausgang



All unsere Gottesdienste – teilweise auch zum Anhören - und weitere Impulse finden Sie auch auf unserer Homepage:

https://www.ev-kirchengemeinde-lichtenau-baden.com/unsere-gottesdienste






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