Gottesdienst zum Sonntag Quasimodogeniti, den 11.4.2021



Gottesdienst zum Sonntag Quasimodogeniti, 11. April. 2021

um 10:00 Uhr in Lichtenau mit Pfarrer i.R. N. Unkrich


Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein.

(Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch ausdrucken und weitergeben)




Praeludium

Votum

Guten Morgen, liebe Gemeinde!

Auch der heutige Sonntag steht noch ganz unter dem Zeichen des Osterfestes. Wie Thomas haben wir den Wunsch, Jesus mit eigenen Augen zu sehen, und kennen doch den Ausspruch Jesu: „Selig sind, die nicht sehen und doch glauben“. Gott schenke uns die Gnade solchen Glaubens und gebe uns zugleich den Geist, als im Glauben Neugeborene seinen Auftrag in dieser Welt zu verwirklichen und möglichst viele Menschen für Gott zu begeistern. Zugleich lasse Gott uns immer wieder erfahren, dass wir durch Jesus Christus Gemeinschaft mit ihm haben dürfen.

Ich begrüße Sie alle ganz herzlich zu diesem Gottesdienst und wünsche uns allen einen gesegneten Sonntag!


Wechselpsalm: EG 762 Ehr sei dem Vater...

Gott, du hast Jesus Christus der Macht des Todes entrissen

und ihm neues, unvergängliches Leben geschenkt.

Darum loben wir dich und danken dir:

Denn du lässt uns Gemeinschaft mit dir erfahren in deinem Sohn und auch in uns den Glauben immer wieder auferstehen.

Du gibst Hoffnung, wo wir uns noch fürchten.

Du verheißt Freude, wo wir noch traurig sind.

Du pflanzt Vertrauen, wo uns noch Sorge beherrscht.

Du schenkst Vergebung, wo uns noch Schuld belastet.

Du weckst Leben, wo der Tod noch regiert.

Damit wir an dir und deiner Macht nicht zweifeln, bitten wir:

Herr, erbarme dich! Amen.

Gott hat sich unser erbarmt, wie Paulus im Galaterbrief schreibt: „Ihr seid alle durch den Glauben Gottes Kinder in Christus Jesus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen“.


Lied: EG 114, 1+4 Wach auf, mein Herz

https://www.youtube.com/watch?v=YDLUIbkY_QA

  1. Wach auf, mein Herz, die Nacht ist hin, die Sonn ist aufge-gangen. Ermuntere deinen Geist und Sinn, den Heiland zu empfangen, der heute durch des Todes Tür gebrochen aus dem Grab hierfür der ganzen Welt zur Wonne.

  2. Quält dich ein schwerer Sorgenstein, dein Christus wird ihn heben; es kann ein Christ bei Kreuzespein in Freud und Wonne leben. Wirf dein Anliegen auf den Herrn und sorge nicht, er ist nicht fern, weil er ist auferstanden.

Predigttext: Johannes 21, 1-14

„Danach offenbarte sich Jesus abermals den Jüngern am See Tiberias. Er offenbarte sich aber so: Es waren beieinander Simon Petrus und Thomas, der Zwilling genannt wird, und Nathanael aus Kana in Galiläa und die Söhne des Zebedäus und zwei andere seiner Jünger. Spricht Simon Petrus zu ihnen: Ich will fischen gehen. Sie sprechen zu ihm: So wollen wir mit dir gehen. Sie gingen hinaus und stiegen in das Boot, und in dieser Nacht fingen sie nichts. Als es aber schon Morgen war, stand Jesus am Ufer, aber die Jünger wussten nicht, dass es Jesus war. Spricht Jesus zu ihnen: Kinder, habt ihr nichts zu essen? Sie antworteten ihm: Nein. Er aber sprach zu ihnen: Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes, so werdet ihr finden. Da warfen sie es aus und konnten‘s nicht mehr ziehen wegen der Menge der Fische. Da spricht der Jünger, den Jesus lieb hatte, zu Petrus: Es ist der Herr! Als Simon Petrus hörte, dass es der Herr war, gürtete er sich das Obergewand um, denn es war nackt, und warf sich ins Wasser. Die anderen Jünger aber kamen mit dem Boot, denn sie waren nicht fern vom Land, nur etwa 200 Ellen, und zogen das Netz mit den Fischen. Als sie nun ans Land stiegen, sahen sie ein Kohlenfeuer und Fische darauf und Brot. Spricht Jesus zu ihnen: Bringt von den Fischen, die ihr jetzt gefangen habt! Simon Petrus stieg hinein und zog das Netz an Land, voll großer Fische, hundertdreiundfünfzig. Und obwohl es so viele waren, zerriss doch das Netz nicht. Spricht Jesus zu ihnen: Kommt und haltet das Mahl! Niemand aber unter den Jüngern wagte, ihn zu fragen: Wer bist du? Denn sie wussten, dass es der Herr war. Da kommt Jesus und nimmt das Brot und gibt‘s ihnen, desgleichen auch die Fische. Das ist nun das dritte Mal, dass Jesus den Jüngern offenbart wurde, nachdem er von den Toten auferstanden war“.

L.G. „Himmelhoch jauchzend – zu Tode betrübt!“ – Diese Stimmungsschwankung kennen wir besonders bei Jugendlichen in der Pubertät. Aber wie leicht Freude in Resignation umschlagen kann, erleben wir nicht nur in unserem Leben, sondern hier auch bei den Jüngern Jesu: Zweimal wurde bereits erzählt, dass Jesus auferstanden ist und lebt. Beim zweiten Mal konnte Jesus sogar den ungläubigen Thomas davon überzeugen. Doch mittlerweile waren die Jünger in ihre alte Heimat nach Nordisrael, Galiläa, zurückgekehrt. Der Weg mit Jesus – auch seine nachösterlichen Erscheinungen – war für sie vorbei. Sicher dachten sie: Wenn Jesus nun nicht mehr sichtbar unter uns ist, dann müssen wir in unserem Leben ohne ihn auskommen. Also kehrten sie in das Leben zurück, bevor sie Jesus begegnet waren.

Petrus sprach es aus, als er sagte: „Ich will fischen gehen!“. Die anderen schlossen sich sofort an. Sie waren froh, als jemand aussprach, was jetzt zu tun sei. – Natürlich waren sie froh, dass Jesus auferstanden war. Aber es war ihnen noch nicht klar, was das für ihr Leben bedeutete. Trotz des Osterwunders und der bisherigen Erscheinungen waren sie der Meinung, nun ohne Jesus leben zu müssen. – Wenn die Auferstehung Jesu, l.G., nur ein solch einmaliges Wunder wäre, wäre sie auch für uns nicht wichtig. Aber seine Auferstehung ist mehr als nur ein Ereignis aus einer längst vergangenen Zeit.

Nachdem die Jünger mit leerem Netz zurückgekehrt waren, stand Jesus am Ufer. An seiner Gestalt konnten sie ihn nicht erkennen, aber seine Worte hätten sie stutzig machen müssen: „Kinder, habt ihr nichts zu essen?“ – Wie konnte ein Fremder diese gestandenen Männer als „Kinder“ ansprechen?

Erst recht hätten die Jünger stutzig werden müssen, als Jesus sagte: „Werft das Netz aus zur Rechten des Bootes“. Sie waren doch erfahrene Fischer! – Aber die Jünger erkannten Jesus deshalb nicht, weil sie nicht mit der Möglichkeit rechneten, dass er ihnen begegnen würde. Deshalb waren sie blind für die Zeichen seiner Gegenwart. – Sind wir das manchmal nicht auch, weil wir nicht damit rechnen, dass Jesus bei uns ist und mit uns reden will? - -

Warum die Jünger die Anweisungen Jesu dann doch ausführen, wird nicht begründet. Als der heutige Text niedergeschrieben wurde, wussten die Christen schon lange, dass Jesus seinen Jüngern an diesem Morgen begegnete. Die späteren Christen bezweifelten nicht, dass Jesus von den Toten auferstanden war. Aber sie fragten sich, und wir fragen uns mit ihnen: Wie können wir gewiss sein, dass Jesus bei uns ist, dass wir unser Leben nicht ohne ihn bewältigen müssen?

Über Jesus und seine Auferstehung wird viel diskutiert, auch viel gestritten. Die wichtigste Frage für mich ist: Ist er wirklich bei uns? Kann er uns wirklich trösten und aufrichten? Dass Jesus das tut, lässt sich nicht aus seiner Auferstehung ableiten. Wir müssen uns auf ihn einlassen!

Die Jünger fingen viele Fische. Daraufhin sagte der Lieblingsjünger zu Petrus: „Es ist der Herr!“ An dem erfolgreichen Fischzug hatte er ihn erkannt. Und nun war Petrus wieder ganz in seinem Element: Er zog sein Obergewand an, das man beim Fischen ablegt, und warf sich ins Wasser. Denn er wollte als erster bei Jesus sein. – Die Jünger erkannten also, dass der Fremde am Ufer Jesus war, weil sie sich auf seine Anweisung einließen. Er hatte ihnen geholfen, nachdem sie sich zuvor vergeblich darum bemüht hatten, Fische zu fangen.

So geht es auch heute vielen Menschen mit Jesus: Wenn wir uns auf ihn einlassen, ihm vertrauen, dann wird er sich auch an uns als der Herr erweisen, der uns nicht im Stich lässt, vielmehr der uns auf unserem Lebensweg begleitet. Von ihm dürfen wir dann auch erwarten, dass er uns nicht dem Tod überlassen wird, sondern ins Leben führt. Darum ist er von den Toten auferstanden!

Der Fischzug der Jünger in unserem heutigen Text ist zugleich ein Zeichen für den Auftrag, den Jesus ihnen und somit allen Christen (auch uns heute!) erteilt hat: Christen sollen Menschen für Jesus gewinnen. Jesus will sich auch an denen, die ihn noch nicht kennen, als der lebendige Herr erweisen. Mit dem erfolgreichen Fischzug soll gezeigt werden, dass die christliche Mission nicht vergeblich sein wird.

153 große Fische gingen ins Netz. Diese Zahl hat meiner Meinung nach nur eine symbolische Bedeutung. Damit soll angedeutet werden, dass durch die christliche Mission viele Menschen zum Glauben an Jesus kommen werden.

Viele landauf, landab sind heute traurig, dass der Glaube an Jesus von den meisten Menschen nicht angenommen wird. Aber wenn wir an die Anfänge der Kirche denken, ist es doch erstaunlich, wie gewaltig sie gewachsen ist. Am Anfang waren es ja nur einige Frauen und Männer, die an Jesus glaubten, nachdem er von den Toten auferstanden war. Inzwischen gibt es eine weltweite Kirche. Natürlich sinkt in einigen Ländern wie in Deutschland die Zahl derer, die ehrlich glauben. In anderen Regionen dagegen nimmt die Kirche noch immer zu. Christliche Mission ist folglich auch heute nicht vergeblich, selbst wenn wir manchmal diesen Eindruck haben sollten. Es müssen nicht immer die großen Fische sein, die den Glauben an Jesus annehmen. Bei ihm sind alle willkommen; auch die, die am Rand stehen und die sich für ganz unwichtig halten. - -

Eine symbolische Bedeutung hat schließlich auch das Netz, das bei dem Fischzug der Jünger nicht zerriss. Das ist ein Bild für die Kirche. Sie wird Bestand haben und nicht zerreißen, wenn Christen sich an die Anweisung Jesu halten!

Vielleicht gefällt manchen nicht, dass die christliche Mission mit dem Bild des Fischfangs verglichen wird. Denn allzu häufig haben Menschen andere mit schönen Worten gefangen und sie dann brutal für ihre Zwecke missbraucht. Vielleicht wurde jemand von uns von einem anderen Menschen verführt und umgarnt und musste schließlich enttäuscht feststellen, dass es dem anderen Menschen nur um seinen Vorteil ging. Keiner von uns zappelt gerne in einem Netz, aus dem er sich nicht befreien kann.

Aber Jesus geht es bei seiner Anweisung zur Mission nicht um sich selbst. Er ist nicht darauf angewiesen, dass viele Menschen an ihn glauben. Er bleibt auch dann der lebendige Herr, wenn sich nur wenige auf ihn einlassen. Ihm geht es um die Menschen. Auch die, die ihn nicht (noch nicht) kennen, sollen die Chance erhalten, an ihn zu glauben, damit sie mit ihm leben und das ewige Leben erhalten.

Ich persönlich denke: Es ist für jeden Menschen gut, wenn er sich für Jesus gewinnen lässt. Vielleicht muss ein Christ manches aufgeben, was ihm zuvor lieb und teuer war; vielleicht muss er auch gegen den Strom der Allgemeinheit schwimmen, aber ein Leben mit Jesus ist alle Mal kostbarer und sinnvoller als ein Leben ohne ihn, das der Tod auslöscht!

Jesus verhalf seinen Jüngern nicht nur zu einem erfolgreichen Fischzug. Als sie ihn noch nicht erkannt hatten, hatte er sie gefragt: „Kinder, habt ihr nichts zu essen?“ Die Jünger mussten annehmen, dass der Fremde hungrig ist und von ihnen etwas zu essen erbittet.

Nachdem die Jünger jedoch durch ihren Fischzug Jesus erkannt hatten, sahen sie am Ufer ein Kohlenfeuer und darauf Fische und Brot. Diese Mahlzeit war für sie bereitet, und Jesus gibt ihnen Brot und Fische. Das erinnert natürlich an das Abendmahl, auch wenn es hier statt mit Wein mit Fischen gefeiert wurde. Folgerichtig erlebten die Jünger Gemeinschaft mit Jesus.

Er selbst aß nicht mit den Jüngern, weil der Auferstandene nicht mehr isst und trinkt wie Menschen. Aber er war anwesend und teilte Brot und Fische aus. – Beim Abendmahl können wir Jesus nicht mehr sehen wie die Jünger damals. Aber er ist dennoch unter uns, so dass auch wir im Abendmahl die Gemeinschaft mit Jesus erleben. Somit ist das Abendmahl das sichtbare Zeichen, dass Jesus mit denen verbunden ist, die sich zu ihm halten.

Am Anfang unseres heutigen Textes dachten die Jünger: Nun müssen wir unser Leben ohne Jesus bewältigen. Am Ende erleben sie die Gemeinschaft mit ihm, als er ihnen Brot und Fische reicht. Jesus ließ sie nicht allein. – Jesus lässt keinen allein, der an ihn glaubt. Amen.


Lied: EG 108, 1+2 Mit Freuden zart

https://www.youtube.com/watch?v=bj2XsVTZA64

  1. Mit Freuden zart zu dieser Fahrt lasst uns zugleich fröhlich singen, beid, groß und klein, von Herzen rein mit hellem Ton frei erklingen. Das ewig Heil wird uns zuteil, denn Jesus Christ erstanden ist, welchs er lässt reichlich verkünden.

  2. Er ist der Erst, der stark und fest all unsre Feind hat bezwungen und durch den Tod als wahrer Gott zum neuen Leben gedrungen, auch seiner Schar verheißen klar durch sein rein Wort, zur Himmelspfort desgleichen Sieg zu erlangen.

(Fürbitte für Verstorbene)

Lasset uns beten:

Gott, Stricke des Todes, die uns umfangen, reißt du entzwei.

Du schenkst uns neuen Halt und neue Lebenskraft.

Auf dich richtet sich unsere Hoffnung. Darum rufen wir zu dir:

Herr, erbarme dich!

Wir bitten für die Getauften um Glauben. Herr, erbarme dich!

Wir bitten für die Zweifelnden um Gewissheit. Herr...

Wir bitten für die Verzweifelten um Rettung. Herr, …

Wir bitten für die Einsamen um Gemeinschaft. Herr, …

Wir bitten für die Sterbenden um Hoffnung. Herr, …

Wir bitten für die Trauernden um Trost. Herr, ...

Wir bitten für die Armen um Gerechtigkeit. Herr, …

Wir bitten für die Flüchtlinge um Heimat. Herr, …

Wir bitten für die Menschen im Krieg um Frieden. Herr, …

Wir bitten für die Mächtigen um Demut. Herr, …

Wir bitten für die Machtlosen um Hilfe. Herr, …

Wir bitten für die Christen, dass sie dich verkündigen. Herr, …

Wir bitten für uns, dass du uns immer wieder durch deine Gegenwart stärkst. Herr, …

Gott, deine befreiende Macht ist sichtbar geworden in Jesus Christus. Dafür danken wir dir!

Und miteinander und füreinander beten wir, wie uns der Herr zu beten gelehrt hat: Vater unser im Himmel…

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle menschliche Vernunft, begleite Euch: Er erfülle Eure Herzen; er regiere Eure Gedanken; er bestimme Euer Tun. Amen.


Lied: EG 116, 1+4+5 Er ist erstanden

https://www.youtube.com/watch?v=7KTLosdiKB4

  1. Er ist erstanden, Halleluja! Freut euch und singet, Halleluja! Denn unser Heiland hat triumphiert, all seine Feind gefangen er führt.

Kehrvers: Lasst uns lobsingen vor unserem Gott, der uns erlöst hat vom ewigen Tod. Sünd ist vergeben, Halleluja! Jesus bringt Leben, Halleluja!

4. „Geht und verkündigt, dass Jesus lebt, darüber freu sich alles, was lebt. Was Gott geboten, ist nun vollbracht, Christ hat das Leben wiedergebracht.

(Kehrvers)

5. Er ist erstanden, hat uns befreit; dafür sei Dank und Lob allezeit. Uns kann nicht schaden Sünd oder Tod, Christus versöhnt uns mit unserm Gott.

(Kehrvers)

Abkündigungen

Der Herr segne Dich:

Er erfülle Dein Herz mit Freude, Deine Augen mit Lachen,

Deine Ohren mit Musik, Deine Nase mit Wohlgeruch,

Deinen Mund mit Jubel, Deine Hände mit Zärtlichkeit,

Deine Arme mit Kraft, Deine Füße mit Tanz.

Er bewahre Dich vor allem Ungemach und beschütze Dich zu allen Zeiten.

So segne Dich der gütige Gott, der Vater, Sohn und Heiliger Geist. Amen.

Postludium


All unsere Gottesdienste – teilweise auch zum Anhören - und weitere Impulse finden Sie auch auf unserer Homepage: https://www.ev-kirchengemeinde-lichtenau-baden.com/unsere-gottesdienste




9 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen