• Ute Braun

Haus-Gottesdienst an Miserikordias Domini, den 18.4.2021



Haus-Gottesdienst an Miserikordias Domini, 18. April. 2021

mit Pfarrerin Ute Braun (Übertragung per ZOOM um 10:00 Uhr)



Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein. (Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch ausdrucken und weitergeben)




Eröffnung:

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Heute feiern wir den Sonntag „Miserikordias Domini“ – umgangssprachlich oft „Hirten-Sonntag“ oder „Sonntag des Guten Hirten“ genannt. Viele der Texte, die heute vorkommen, enthalten die vertrauten Bilder vom Hirten und seinen Schafen. Mit der bekannteste Text mit diesen Bildern ist wohl der Psalm 23:

Psalm 23 (EG 710)

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen. Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich. Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein. Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.

Eingangsgebet:

Du, mein Gott, hast mich geführt. Ich habe es nicht gewusst.

Ich lebte, als ob es dich nicht gäbe.

Als es mir gut ging, habe ich nicht nach dir gefragt.

Meine Wünsche und Ziele waren wichtig – sonst nichts.

In schweren Zeiten meinte ich, ich bin allein.

Aber nun schaue ich zurück und erkenne: Du bist mein guter Hirte. Du hast mich geführt und nie allein gelassen.

Sei du bei mir alle Tage. Hilf mir zu vertrauen. Amen.

Lied: Du bist ein wunderbarer Hirt (NL 124,1-3)

https://www.youtube.com/watch?v=Zvl-pY3vyuY


1) Du bist ein wunderbarer Hirt, der mich zu frischem Wasser führt. Du hast so reich gedeckt, des Königs Tisch für mich.

2) Du bist mein Stecken und mein Stab, und wandre ich im finstren Tal. Fürcht ich kein Unheil mehr, denn du bist hier bei mir.

Refrain: Ich komm, ich komm, an deinen Tisch, ich komm.

Ich komm und ich bin gewiss, du bist mein wunderbarer Hirt.

3) Du hast mein Haupt gesalbt mit Öl. Den Becher bis zum Rand gefüllt. An deiner Hand wird meine Seele still, sie wird still.

Refrain: Ich komm, ich komm, an deinen Tisch…

Lesung: Johannes 21,15-19

Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: „Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben?“ Er spricht zu ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.“ Spricht Jesus zu ihm: „Weide meine Lämmer!“ Spricht er zum zweiten Mal zu ihm: „Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb?“ Er spricht zu ihm: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.“ Spricht Jesus zu ihm: „Weide meine Schafe!“ Spricht er zum dritten Mal zu ihm: „Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieb?“ Petrus wurde traurig, weil er zum dritten Mal zu ihm sagte: Hast du mich lieb?, und sprach zu ihm: „Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe.“ Spricht Jesus zu ihm: „Weide meine Schafe! Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wo du hin wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wo du nicht hin willst.“ Das sagte er aber, um anzuzeigen, mit welchem Tod er Gott preisen würde. Und als er das gesagt hatte, spricht er zu ihm: „Folge mir nach!“

Predigtgedanken dazu

Um Hirten geht es heute in ganz besonderer Weise Und obwohl es bei uns heute nicht mehr so wahnsinnig viele Hirten gibt, haben wir dennoch ziemlich genaue Vorstellungen wie so ein Hirte sein soll: Zuverlässig soll er sein – so dass man sich jederzeit auf ihn verlassen kann. Er sorgt für die anvertrauten Tiere, füttert sie, bewacht sie, führt sie immer wieder auf schöne satte Wiesen, verteidigt sie gegen Raubtiere u.ä. Und genau diese Bilder übertragen wir dann auch auf „Hirten“, die es mit Menschen zu tun haben.

Besonders auf die, die wir landläufig als „Hirten“ bezeichnen: Pastor, Pfarrerin, Priester, Bischof usw.… hier kommt dann zur Liste mit Zuverlässigkeit und Fürsorge noch Glaubensstärke, moralisches Vorbild u.ä. dazu.

Ja, wenn wir einen Moment drüber nachdenken, haben wir alle ein ganz genaues Bild vor Augen, wie ein ordentlicher „Hirte“ sein muss. Und noch vielmehr wie ein Hirte aussehen soll, dem Menschen anvertraut sind.

Und dabei übersehen wir ganz schnell, dass diese Art von Hirten nicht nur unter der Pfarrerschaft zu suchen sind, sondern überall. Denn zu den Menschen, denen andere anvertraut wurden, gehören ebenso Lehrer, Erzieherinnen, Ärzte und Pflegepersonal, und jede und jeder, der in besonderer Weise mit Menschen zu tun hat. Im Bereich der Kirche wäre es also jeder, der ehrenamtlich oder nebenamtlich in einer Gemeinde engagiert ist, oder sich in anderen Zusammenhängen für Menschen zuständig fühlt. Das beginnt im Prinzip schon in den einzelnen Familien! Wir sind da also alle im Blick! Jeder und jede von uns ist für jemand anderen „Hirte“ oder „Hirtin“.

Und auf einmal fühlen wir uns gar nicht mehr so wohl mit unserer Liste von Erwartungen an einen Hirten, die wir da im Kopf hatten. Glaubensstärke, moralisches Vorbild, zuverlässig und fürsorglich? Puh, da stoßen wir wohl alle irgendwo an unsere Grenzen. Bin ich so ein Hirte? Kann ich diese Ansprüche erfüllen? Gar nicht so einfach!

Petrus in unserer Geschichte jedenfalls muss es so ergangen sein: Er hatte ganz genaue Vorstellungen wie ein guter Hirte, der für menschliche Schafe zuständig ist, zu sein hat. Ja, er hatte sogar einen besonderen Hirten als Beispiel vor Augen: Jesus, den guten Hirten! Durch die Erlebnisse mit ihm wurde sein Bild noch klarer: Ein guter Hirte ist zuverlässig und treu. Er weiß, wo es lang geht. Er setzt sein Leben für die anvertrauten Menschen ein. Er ist ein Vorbild in dem, wie er redet und handelt. Ja, so war Jesus – so muss ein guter Hirte sein.

Er – Petrus – war dagegen ein echter Versager. Er hatte wirklich alles in den Sand gesetzt! Er hatte Jesus enttäuscht – dort im Hof des Pilatus bei den Wachen am Kohlefeuer. Wie soll er denn ein Vorbild sein, wenn er nur wenige Stunden später sein Versprechen bricht? Wie soll er denn sein Leben für andere einsetzen, wenn er es aus Feigheit nicht mal zu seinem treuesten Freund stehen kann, sondern dreimal leugnet ihn überhaupt zu kennen? Nein, so einen Feigling und Versager braucht keiner!

Wie überrascht muss Petrus doch gewesen sein, dass der auferstandene Jesus an diesem Morgen ausgerechnet ihm begegnet! Und noch viel mehr, als der auch noch einen Auftrag für ihn hat! Und das obwohl Jesus sehr wohl weiß, was Petrus getan oder besser: nicht getan hat!

Es ist jetzt aber nicht so, dass Jesus da einfach drüber weggeht und so tut als wäre nichts gewesen. Nein, durch ganz verschiedene Kleinigkeiten stellt er Petrus noch mal vor Augen, wie das Ganze gelaufen war. So als wollte er sagen: schauen wir uns das Ganze nochmal an – und dann lassen wir es hinter uns!

Sie treffen sich am Kohlefeuer am Ufer des Sees. So ein Feuer, wie es auch im Hof bei Pilatus brannte. Sofort hat Petrus die Situation wieder vor Augen.

Dann schaut in Jesus an – ganz direkt. Hatte er ihn nicht auch an dem Abend so direkt angeschaut, als der Hahn krähte?

Und dann fragt er ihn dreimal: „Hast du mich lieb?“ – dreimal war es auch, dass Petrus geleugnet hatte, ihn zu kennen.

Ist es so, dass jedes „Hast du mich lieb“ – ein „Ich kenne ihn nicht“ auslöscht?

Ja und da ist noch mehr! Jesus fragt ihn: „Hast du mich lieber als diese?“ – und schon erinnert sich Petrus an sein großspuriges Versprechen beim letzten Mahl: „die anderen werden dich vielleicht verlassen – aber ich niemals!“

Petrus hat alles wieder vor Augen – und es schmerzt ihn – tief!

Doch dann merkt er: Jesus trägt es ihm nichts nach.

Er hat ihm vergeben! Und in diesem Moment wird es auch für Petrus richtig Ostern: Hier ist seine persönliche Chance zum Neubeginn!

„Weide meine Lämmer!“ sagt Jesus zu ihm, und es ist wohl gut, dass er es dreimal sagt, damit Petrus es auch wirklich begreift. Er – der Versager – wird beauftragt. Er wird von Jesus als Nachfolger ernannt, um für die Schafe zu sorgen. Er, der alles andere als perfekt ist, bekommt diese Verantwortung übertragen! Jesus traut ihm das zu! Vertraut ihm das an! Das ist für Petrus wohl das Schlüsselerlebnis in seiner ganzen Geschichte mit Jesus. Jesus ist und bleibt der gute Hirte – auch jetzt nach seiner Auferstehung! Und er geht ihm, dem verlorenen Schaf, nach und beauftragt ihn aufs Neue.

Jesus hält seine Treue gegenüber seinem Jünger, obwohl der sie nicht gehalten hatte. Trotz der Erfahrungen der vergangenen Tage traut Jesus dem Petrus dieses Amt zu! Petrus versteht: auch Menschen, die nicht perfekt sind, kann Jesus für seinen Dienst gebrauchen. Ja, gerade die! Petrus sieht es ja an sich selbst: er ist an all diesen Erfahrungen gewachsen. Sein großes Mundwerk, das hält er inzwischen im Zaum. Seine Feigheit und sein Weglaufen hat er längst bereut. Das soll nicht wieder vorkommen. Und dass Jesus ihm vergeben hat, gibt ihm zusätzlich Mut. Ja es motiviert ihn erst richtig, sich mit aller Kraft für Jesus einzusetzen und in seine Fußstapfen zu treten!

Petrus versteht: Solche Menschen wie er, die Fehler gemacht aber sie dann auch eingesehen haben, werden gebraucht, um andere Menschen zu begleiten, die auch nicht perfekt sind! Er ist Hirte – aber er ist ebenso Teil der Herde Jesu - mit seinen ganz persönlichen Grenzen!

Ja, Petrus wird hier noch einmal von Jesus beauftragt und in die Nachfolge gerufen. Und jetzt ist der Zeitpunkt, wo Petrus diese Nachfolge auch wirklich antreten kann. Ohne, dass Jesus als Person ständig neben ihm steht und geht.

Aber während Petrus beim ersten Mal alles liegen und stehen ließ und Jesus folgte, ohne recht zu wissen, was ihn eigentlich erwartet, wird es ihm jetzt gesagt: „Als du jünger warst, gürtetest du dich selbst und gingst, wo du hin wolltest; wenn du aber alt wirst, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und führen, wo du nicht hin willst.“

Jesus macht ihm nichts vor: die Nachfolge, die er antritt, wird nicht leicht werden. Manches wird es da geben, was ihn wieder an seine Grenzen bringt oder was ihm nicht gefallen wird. Er wird Dinge erleben, an denen er zu leiden hat. Aber Jesus traut es ihm zu, dass er es jetzt schaffen wird, auch wenn manches Mal das einzige, was ihn noch trägt, die Liebe zu Jesus sein wird und Jesu Liebe zu ihm.

Es ist diese gegenseitige Liebe, die Petrus schließlich befähigt den Dienst zu tun, zu dem Jesus ihn auffordert. Jesus hat ihm seine Liebe und sein Vertrauen gezeigt, indem er ihn aufgesucht, ihm vergeben und ihn beauftragt hat.

Und Petrus hat darauf geantwortet durch sein „Herr, du weißt alle Dinge, du weißt, dass ich dich lieb habe.“

An dieser Stelle in der Geschichte muss ich immer an meinen Pfarrer zu Hause denken, der mich konfirmiert hat und mich auch bei den ersten Schritten im Studium begleitet hat. Er sagte zu mir im Blick auf diese Geschichte: Manchmal ist diese Liebe zu Gott, zu Jesus das einzige, was du noch hast in deiner Arbeit. Das einzige, was dich noch bei der Stange hält. Das einzige, weswegen du weiter deine Arbeit tust, obwohl dir eigentlich die Kraft und die Freude ausgeht. Aber zu wissen, dass du von Gott beauftragt wurdest und dass er dir hilft, diese Aufgabe zu erfüllen und dass du aus Liebe zu diesem Gott deinen Dienst angetreten hast, das hilft dann auch durch solche schwierigen Zeiten. Denn auch ein Hirte bleibt weiterhin das Schaf des einzigen wahren guten Hirten.

An diese Worte musste ich in meinen zurückliegenden 20 Dienstjahren oftmals denken – und wie recht mein Heimatpfarrer damit hatte…

Um aber wieder am Anfangsgedanke anzuknüpfen: was nun für einen Menschen gilt, der von Berufswegen landläufig als „Hirte“ bezeichnet wird – wie wir Pfarrers – das gilt genauso für die vielen anderen ehren- neben- und hauptamtlichen „Hirten“, die in unterschiedlicher Weise in der Nachfolge Christi ihren Dienst tun: in der Gemeinde, in der Schule, in den Kindergärten, in Kliniken und Heimen, oder einfach in der Familie.

Keinem von uns wurde versprochen, dass alles locker und leicht von der Hand geht. Aber es wurde uns zugesagt, dass der wahre Hirte uns begleitet, dass er uns beauftragt hat, seine Schafe zu weiden. UND: dass wir in allem, was wir tun, seine Herde bleiben, und damit unter seiner Fürsorge stehen.

Er hält uns die Treue, selbst wenn es uns schwer fällt daran festzuhalten. Er weidet und tränkt uns, wenn wir müde und erschöpft sind. Er ruft uns immer wieder neu in seinen Dienst, damit wir immer wieder neu beginnen können. Er sorgt für uns, wenn wir an der Sorge für andere beinahe verzweifeln. Und er zeigt uns damit immer wieder aufs Neue: auch wenn du deine Fehler und Grenzen hast – auch wenn du eben nicht perfekt bist – ich brauche dich, und ich helfe dir. Amen.

Lied: Ich will dich lieben, meine Stärke (EG 400,1+5+6)

https://www.youtube.com/watch?v=wtp2tNX9-Vc


1) Ich will dich lieben, meine Stärke, ich will dich lieben, meine Zier; ich will dich lieben mit dem Werke und immerwährender Begier! Ich will dich lieben, schönstes Licht, bis mir das Herze bricht.

5) Ich danke dir, du wahre Sonne, dass mir dein Glanz hat Licht gebracht; ich danke dir, du Himmelswonne, dass du mich froh und frei gemacht; ich danke dir, du güldner Mund,

dass du mich machst gesund.

6) Erhalte mich auf deinen Stegen und lass mich nicht mehr irregehn; lass meinen Fuß in deinen Wegen nicht straucheln oder stillestehn; erleucht mir Leib und Seele ganz, du starker Himmelsglanz.

Schlussgebet:

Du Gott,

gehst uns aus Liebe immer wieder nach. Oft merken wir es gar nicht, weil wir so beschäftigt mit uns selbst sind.

Darum bitten wir dich: Komm uns nahe, suche und finde uns mit deiner Liebe und mach uns bereit, dir mit unserem Leben zu antworten.

Deine Liebe kennt keine Grenzen.

Darum bringen wir das Leid der Menschen vor dich:

Wir denken an die, die in Not sind, weil sie zu wenig zu essen und zu trinken haben. Wir denken an die, die keine Arbeit haben, und denen es schwer fällt, ihr Leben zu gestalten.

Wir denken an die, die krank sind und auf Hilfe anderer angewiesen sind. Wir denken an die Opfer von Corona und beten für ihre Angehörigen. Wir denken aber auch an alle, die durch die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie seelisch oder wirtschaftlich leiden.

Wir bitten dich: Umgib all diese Menschen mit deiner Liebe und lass sie erfahren, dass du sie nicht vergessen hast. Zeig uns, wo wir für andere tätig werden können.

Vor dich bringen wir auch die Menschen, die in deinem Dienst handeln. Wir denken an Lehrer und Erzieherinnen, die Kindern von dir erzählen und ihnen beibringen, wie man verantwortlich lebt. Wir denken an Ärzte, Pflegepersonal und Pfarrer, die versuchen anderen durch Wort und Tat zu helfen mit dem Leben zurecht zu kommen. Wir denken an Eltern, Großeltern und Paten, die besondere Verantwortung in der Erziehung von Kindern übernommen haben.

Wir bitten dich: Schenk ihnen offene Augen und Herzen für die Menschen, die ihnen anvertraut sind – und gib ihnen immer wieder neue Kraft ihre Aufgaben zu erfüllen.

Wir denken auch an Menschen, die uns persönlich nahe stehen, in der Stille nennen wir dir Namen, zeigen dir Gesichter. (Stille)


Vater unser im Himmel.


Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.

Lied: Weil ich Jesu Schäflein bin (EG 652,1-3)

https://www.youtube.com/watch?v=wfQm-Qe7s4Y


1) Weil ich Jesu Schäflein bin, freu ich mich nur immerhin

über meinen guten Hirten, der mich wohl weiß zu bewirten,

der mich liebet, der mich kennt und bei meinem Namen nennt.

2) Unter seinem sanften Stab geh ich ein und aus und hab

unaussprechlich süße Weide, dass ich keinen Mangel leide;

und so oft ich durstig bin, führt er mich zum Brunnquell hin.

3) Sollt ich denn nicht fröhlich sein, ich beglücktes Schäfelein?

Denn nach diesen schönen Tagen werd ich endlich heimgetragen in des Hirten Arm und Schoß: Amen, ja, mein Glück ist groß!

Segen

Es segne und behüte uns der lebendige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Nachspiel: https://www.youtube.com/watch?v=EsTUTZsSmYM


All unsere Gottesdienste – teilweise auch zum Anhören - und weitere Impulse finden Sie auch auf unserer Homepage: https://www.ev-kirchengemeinde-lichtenau-baden.com/unsere-gottesdienste




12 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen