Kirche - Daheim (12. Sonntag nach Trinitatis)


Kirche – Daheim!

Ein Gottesdienst zum Zuhause feiern

für den 12. Sonntag nach Trinitatis, 30.08.2020


Ein Gottesdienst zum Zuhause feiern

(Dieser Gottesdienst ist für Sie und Ihre Familie gedacht. Gerne dürfen Sie diesen auch

ausdrucken und weitergeben).

Eröffnung: Votum und Wochenspruch

Im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen

Geistes. Amen.


Der Wochenspruch für die heute beginnende Woche steht bei

Jesaja 42, 3a: „Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen,

und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen“

Psalm 147, 1-6 +11:

Lobet den Herren!

Denn unsern Gott loben, das ist ein köstlich Ding,

ihn loben ist lieblich und schön.

Der Herr baut Jerusalem auf

und bringt zusammen die Verstreuten Israels.

Er heilt, die zerbrochenen Herzens sind,

und verbindet ihre Wunden.

Er zählt die Sterne

und nennt sie alle mit Namen.

Unser Herr ist groß und von großer Kraft,

und unermesslich ist seine Weisheit.

Der Herr richtet die Elenden auf

und stößt die Frevler zu Boden.

Der Herr hat Gefallen an denen, die ihn fürchten,

die auf seine Güte hoffen.

Eingangsgebet:

Ewiger, barmherziger Gott!

Lass mich am Licht erfreuen, das Du mir jeden Morgen neu schenkst, und lass mich die Freude darüber jedem und allem gönnen, was Du erschaffen hast. Ich möchte meine Müdigkeit ablegen – auch meine Müdigkeit im Glauben, im Beten, im Loben. Ich wünsche mir, dass ich wach bin, aufmerksam und gegenwärtig. Öffne mir alle meine Sinne, die oftmals nur eingeschränkt wahrnehmen. Überwinde meine Grenzen und Schwächen. Schenke mir Einsicht und Weite von der Weite und Einsicht Jesu Christi, die Menschen, die geknickt und gekrängt sind, nicht noch mehr ins Abseits zu stoßen. Bearbeite mich, damit ich mich einfüge in den Bau Deines Reiches.

Amen.

Lied: Evang. Gesangbuch 432, 1-3 (AUDIO Datei zum Mitsingen)

1. Gott gab uns Atem, damit wir leben, er gab uns Augen, dass wir uns sehn. Gott hat uns diese Erde gegeben, dass wir auf ihr die Zeit bestehn. Gott hat uns diese Erde gegeben, dass wir auf ihr die Zeit bestehn.

2. Gott gab uns Ohren, damit wir hören. Er gab uns Worte, dass wir verstehn. Gott will nicht diese Erde zerstören. Er schuf sie gut, er schuf sie schön. Gott will nicht diese Erde zerstören. Er schuf sie gut, er schuf sie schön.

3. Gott gab uns Hände, damit wir handeln. Er gab uns Füße, dass wir fest stehn. Gott will mit uns die Erde verwandeln. Wir können neu ins Leben gehn. Gott will mit uns die Erde verwandeln. Wir können neu ins Leben gehn.

Lesung/Predigttext: 1. Korinther 3, 9-17:

„Denn wir sind Gottes Mitarbeiter; ihr seid Gottes Ackerfeld und Gottes Bau. Ich nach Gottes Gnade, die mir gegeben ist, habe den Grund

gelegt als ein weiser Baumeister; ein anderer baut darauf. Ein jeder aber sehe zu, wie er darauf baut. Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. Wenn aber jemand auf den Grund baut Gold, Silber, Edelsteine, Holz, Heu, Stroh, so wird das Werk eines jeden offenbar werden. Der Tag des Gerichts wird’s klar machen; denn mit Feuer wird er sich offenbaren. Und von welcher Art eines jeden Werk ist, wird das Feuer erweisen. Wird jemandes Werk bleiben, das er darauf gebaut hat, so hat er Lohn empfangen. Wird aber jemandes Werk verbrennen, so wird er Schaden leiden; er selbst aber wird gerettet werden, doch so wie durchs Feuer hindurch. Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wenn jemand den Tempel Gottes verdirbt, den wird Gott verderben, denn der Tempel Gottes ist heilig; der seid ihr“.

Liebe Gemeinde,

Wer ein Auto besitzt, weiß, dass er mit seinem Auto alle paar Jahre zum TÜV muss. Bei einer ordnungsgemäßen TÜV-Untersuchung wird ein Auto (wir könnten sagen) auf Herz und Nieren geprüft; also festgestellt, ob es auch wirklich (noch) verkehrstüchtig ist.

Wer ein Haus baut, braucht nicht nur eine Baugenehmigung und einen Plan, sondern auch eine Statik und zum Schluss eine Abnahme, wodurch festgestellt werden soll, ob sich keine gravierenden Bau- und Konstruktionsfehler eingeschlichen haben.

Auch die Kirche - und ich meine jetzt in erster Linie nicht das Gebäude, sondern die Kirche als Gemeinde und Gemeinschaft, als Organisation - braucht so etwas wie eine Abnahme, wie einen TÜV, was so viel bedeuten könnte wie ein „Theologischer Überwachungsverein“. Das macht uns unser heutiger Predigttext aus dem 1. Korintherbrief deutlich. Denn hier stellt der Apostel Paulus die Kirchengemeinde in Korinth auf den Prüfstand: Er fragt zum einen nach dem Fundament der Kirche, zum anderen nach den Baumeistern und ihrer Arbeit.

Zunächst geht es Paulus um das Fundament, wenn er in Vers 11 schreibt (extra auffallend fett gedruckt): „Einen anderen Grund kann niemand legen außer dem, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus“.

Was ist der Grund, das Fundament einer Kirchengemeinde? Obwohl Paulus diese Kirchengemeinde in Korinth gegründet hatte - eine Gemeinde, in der bei der Abfassung seines Briefes bereits andere in guter und auch in weniger guter Weise aufgebaut haben und weiterbauen, so wie es auch hier in Lichtenau der Fall ist, wo seit Generationen Pfarrerinnen und Pfarrer und mit ihnen auch viele Gemeindeglieder gewirkt haben, so muss immer und in allem Jesus Christus allein das Fundament jeder Kirchengemeinde sein und bleiben – damals wie heute! Dieses Fundament darf von keinem in Frage gestellt werden!

Das Fundament eines Hauses hat ja die Eigenschaft, dass man es spätestens dann, wenn die Außenanlage fertiggestellt ist, nicht mehr sieht. Und dennoch ist es von grundlegender Bedeutung! Kinder, die gefragt wurden, was an einem Fernsehturm, der vielleicht 100 Meter oder gar noch mehr in die Höhe ragt, wichtig ist, haben alles Mögliche aufgezählt, was ihnen in die Augen springt: die Aussichtsplattform, den Lift hinauf, die gewaltigen Antennen oben auf der Spitze, die Warnlichter besonders für die Nacht. Auf das Fundament, diesen riesigen Betonklotz unter der Erdoberfläche, sind sie dagegen nicht gekommen.

In ähnlicher Weise ist für uns, die wir einen klitzekleinen Teil der weltweiten Kirche darstellen, Christus selbst die Grundlage, auch wenn man davon nicht immer und überall etwas sieht. Grundlagen der Kirchen und Kirchengemeinden sind nicht die Verwaltungseinrichtungen oder die landeskirchliche Behörde in Karlsruhe oder die innerkirchlichen Gesetze und Verordnungen oder die finanzielle Ausstattung einer Gemeinde, so notwendig und wichtig alles zusammen auch ist. Die religiösen Einkleidungen, die wie normale Kleider jeweils bestimmten Moderichtungen unterliegen, können Ärger und Unbehagen hervorrufen, wenn ihnen zu viel Gewicht beigemessen wird. Im besten Fall sind sie das Gefäß für einen äußerst kostbaren Inhalt - aber nie der Inhalt selbst!

Wenn der Apostel Paulus hier das Fundament der Kirche betont und viele andere mit und nach ihm erkannt haben, dass Christus allein die Grundlage unseres christlichen Glaubens ist und bleiben muss, dann sollten auch wir nicht auf alle möglichen und nötigen Einkleidungen und Äußerlichkeiten der heutigen Kirche blicken. Wir sollen vielmehr das in seinem unvergänglichen Wert erkennen, annehmen und an andere weitergeben, was Christus uns gebracht hat an Glaube und Hoffnung, an Liebe und Vergebung, an Freiheit und Erlösung, an Echtheit und Ehrlichkeit! Wenn wir uns hier im Gottesdienst, in manchen Gemeindeveranstaltungen und Gruppen, aber auch in vielen privaten Alltagssituationen auf den Prüfstand stellen, dann müssen wir uns fragen bzw. fragen lassen: Entspricht unser Glaube, wie wir ihn gelernt haben und bekennen, unseren sonstigen Überlegungen, unseren Worten und Taten? Streben wir allein nach irdischem Glück und Wohlergehen, nach einzigartigen Erlebnissen und Events, die uns berauschen, nach einer immerwährenden Absicherung, wie sie einfach nicht möglich ist? Jagen wir dem ewigen Leben nach, einer intensiven und vertrauenden Gemeinschaft mit unserem göttlichen Vater? Wie können wir religiöse Werte, also Freiheit und Barmherzigkeit, Ehrlichkeit und Liebe, Schuldvergebung und Gottvertrauen, als Vater oder Mutter oder Kind, als Freund und Kollege, als Nachbar und Gemeindeglied, als Kirchengemeinderat und als Pfarrer leben und weitergeben? - Die Kirche Jesu Christi und unser eigener ganz persönlicher Glaube sind dann auf Fels gebaut und bewähren sich dann in Krisenzeiten, wenn wir uns an Jesus Christus und seinem Doppelgebot der Liebe ausrichten: „Du sollst Gott, deinen Herrn, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von allen Kräften und von ganzem Gemüt und deinen Nächsten wie dich selbst!“

Damit sind wir längst beim 2. Teil der „Kirche auf dem Prüfstand“, nämlich bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Jeder von uns besitzt seine persönlichen Gaben und Begabungen. Diese müssen wir einsetzen und einfügen in den Bau unserer Gemeinde. Denn wir dürfen ja weiterbauen auf dem festen Grund, der in Jesus Christus gelegt ist. Über diesen festen Grund, über Anfang und Ziel von dem, was Gott vorhat, brauchen wir nicht mehr zu diskutieren. Denn dies ist mit Christus für alle Zeiten und für alle Menschen zementiert.

Wir müssen jedoch darüber reden, welchen Beitrag wir am Bau der Kirche weltweit und eben hier in unserer eigenen Gemeinde leisten können. Die Kirche Jesu Christi braucht auch unsere Mitarbeit - und zwar am besten die von allen Getauften! -, weil sie aus vielfältigen Menschen mit vielfältigen Problemen und Aufgaben besteht, und weil es nicht angehen darf, dass nur einige wenige sich im Gottesdienst und bei anderen kirchlichen Veranstaltungen versammeln, um auf ihre Weise Gott die Ehre zu geben! Sowohl Untätigkeit und Bequemlichkeit als auch verletzende Kritik und Unehrlichkeit wie auch Verweigerung von Hilfen ganz unterschiedlichster Art schaden dem Reich Gottes und vergiften das Miteinander der einzelnen Christen, zumal wir mit einer solchen Einstellung uns selbst und anderen den Zugang zu Jesus Christus verbauen!

Dabei ist uns allen klar, dass nicht wir richten, auch wenn wir liebend gern andere überprüfen und kontrollieren möchten. Die endgültige Überprüfung geschieht, wie Paulus auch hier betont, am Tage des Gerichts. Daher brauchen wir kein voreiliges Urteil weder über uns selbst noch über andere zu fällen, vielmehr können wir unsere Zeit und Kraft auf die Frage verwenden, welchen Beitrag wir zum Bau unserer Gemeinde leisten können, zumal kostbares Baumaterial bereit liegt: Gold, Silber, Edelsteine, Holz, Heu, Stroh: Material zum Bauen wie auch zum Verzieren und Verschönern eines Baues. Wobei ich annehme, dass Paulus dieses Material deshalb aufzählt, um einigermaßen im Bild des Bauens zu bleiben, dass er aber gleichzeitig an das wichtigste und kostbarste Baumaterial gedacht hat, das uns anvertraut ist: nämlich die einzelnen, ganz unterschiedlichen Menschen. Diese sollen wir mit unseren Worten und Taten – immer ausgerichtet an unserem Herrn und Heiland – für Gott gewinnen und aufbauen.

Gemeindeaufbau in diesem Sinne geschieht dadurch, dass Sie selbst nicht nur zu Gottesdiensten und Gemeindeveranstaltungen kommen, sondern auch andere einladen und mitbringen. Dass sie Ihre Kinder und Enkelkinder anhalten, die einzelnen Angebote für sie auch anzunehmen. Dass Sie mit unserer Pfarrerin und den Menschen im Kirchengemeinderat im Gespräch bleiben. Dass auch Sie sich einsetzen, dieses oder jenes kranke oder alleinstehende Gemeindeglied anzurufen, gerade weil zurzeit Besuche nicht immer ratsam sind. Dass Sie Kritik und Verbesserungsvorschläge in unserer Gemeinde einbringen. Dass Sie Ihren Finger auf wunde Punkte in unserer Gesellschaft legen, damit manche Missverhältnisse ausgemerzt werden. Dass Sie dem Bösen und den einzelnen Versuchungen eine klare Absage erteilen. Dass Sie Gutes tun mit Worten und Werken, mit Ihrer Zeit und auch mit Ihrem Geld, wo und wann dies möglich ist. All dies soll zum Ziel haben, damit keiner von uns das Fundament unserer Kirche verlässt oder verliert.

Der Bau, von dem Paulus spricht, ist die Kirche. Zum einen hier die versammelte Gemeinde, aber auch die Kirche außerhalb dieses Gebäudes: christliches Leben in der eigenen Familie; der Umgang mit anderen im Kindergarten, in der Schule, am Arbeitsplatz, im Verein, in der Freizeit. Paulus wünscht sich eine in allem verlässliche und glaubwürdige Kirche. Darum müssen wir dem Geist Jesu Christi Raum verschaffen, damit wir Christus, unserem Herrn, immer ähnlicher werden.

Wenn wir auf Christus, seinem Fundament, das er gelegt hat, und seinen Verheißungen vertrauen, dann können wir dem letzten Gericht getrost entgegensehen. Denn der, der da prüft und richtet, ist in Jesus Christus zugleich der, der heilt und rettet.

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle menschliche Vernunft, begleite Euch: Er erfülle Eure Herzen; er regiere Eure Gedanken; er bestimme Euer Tun!

Amen.

Lied: Evang. Gesangbuch 592, 1-3+6

  1. Bau dein Reich in dieser Zeit, lass auch uns dazu gehören. Bau es für die Ewigkeit, uns zum Heil und dir zu Ehren. Wir sind für dein Reich geboren und nicht an uns selbst verloren.

  2. Dass wir leben, ist allein, Herr, noch keine volle Gnade. Aber stellt dein Wort sich ein, wird der Weg fest und gerade. Lass uns deine guten Gaben in der Gotteskindschaft haben.

  3. Teuer hast du uns erkauft, Christus, durch das Kreuzgeschehen. Wir sind dein und sind getauft. Lass uns täglich auferstehen und die neuen Menschen werden, die du haben willst auf Erden.

  4. Bau dein Reich in dieser Zeit, setz auch uns zu seinen Zeichen. Bau es für die Ewigkeit, lass uns, bis wir sie erreichen, fröhlich deinen Namen tragen und auf ihn das Leben wagen.

Schlussgebet:

Lasset uns beten:

Vater im Himmel, du willst uns nicht zerbrechen, sondern aufrichten. Du baust dein Haus in dieser Welt und willst uns, auch wenn wir oft fehlerhaft und träge sind, als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter daran beteiligen. Wir danken dir, dass wir dein Evangelium, das sich auf deinen Sohn Jesus Christus gründet, immer wieder neu hören dürfen. Wir danken dir, dass wir uns zu dir vor allen Menschen bekennen dürfen. Wir danken dir, dass wir deine Führung und deine Barmherzigkeit auch in unserem Leben erfahren.

Herr, wir bitten dich: Wehre unserem Eigensinn und unserer Bequemlichkeit. Hilf uns erkennen, wo wir nach deinem Willen am Bau deiner Gemeinde – auch deiner Gemeinde hier in Lichtenau – mitarbeiten sollen. Schenke uns in den täglichen Auseinandersetzungen und den unterschiedlichen Aufgaben die Gewissheit, dass wir alle Hand anlegen an demselben Bauwerk. Lass die Menschen, die meinen, sie würden nicht oder nicht mehr gebraucht, wissen, welche Aufgaben gerade für sie bestimmt sind.

Herr, wir erfahren immer wieder und besonders in diesen Urlaubstagen von Unglück und Katastrophen, von Leiden und Krankheiten, von Kriegen und Verbrechen. Besonders betroffen sind wir von der Nachlässigkeit vieler gerade im Umgang mit der Corona-Pandemie. Sage und zeige uns, welche Verantwortung wir auch im tagtäglichen Miteinander haben.

Und alles, was uns ansonsten in besonderer Weise beschäftigt und bedrückt, bringen wir in der Stille vor dich: (Stille)

Vater unser im Himmel…

Lied: Evang. Gesangbuch 410, 1-4

  1. Christus, das Licht der Welt. Welch ein Grund zur Freude! In unser Dunkel kam er als ein Bruder. Wer ihm begegnet, der sieht auch den Vater. Ehre sei Gott, dem Herrn!

  2. Christus, das Heil der Welt. Welch ein Grund zur Freude! Weil er uns lieb hat, lieben wir einander. Er schenkt Gemeinschaft zwischen Gott und Menschen. Ehre sei Gott, dem Herrn!

  3. Christus, der Herr der Welt. Welch ein Grund zur Freude! Von uns verraten, starb er ganz verlassen. Doch er vergab uns, und wir sind die Seinen. Ehre sei Gott, dem Herrn!

  4. Gebt Gott die Ehre, Hier ist Grund zur Freude! Freut euch am Vater. Freuet euch am Sohne. Freut euch am Geiste: denn wir sind gerettet. Ehre sei Gott, dem Herrn!

Segen:

Der Herr segne Dich und behüte Dich!

Der Herr lasse sein Angesicht leuchten über Dich und sei Dir gnädig!

Der Herr erhebe sein Angesicht auf Dich und gebe Dir seinen Frieden!

Amen.


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