• Ute Braun

Kirche - Daheim (Pfingstsonntag)


Kirche - Daheim!

Haus-Gottesdienst an Pfingsten, den 31.5.2020

(Dieser Gottesdienst ist für Sie und Ihre Familie gedacht. Gerne dürfen Sie diesen auch

ausdrucken und weitergeben).

Eröffnung: (Audio Datei zum MITHÖREN)

Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Psalm 118 (EG 763.2)

Dies ist der Tag, den der Herr macht;

lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein.

O Herr, hilf! O Herr, lass wohlgelingen!

Gelobt sei, der da kommt im Namen des Herrn!

Wir segnen euch, die ihr vom Hause des Herrn seid.

Der Herr ist Gott, der uns erleuchtet.

Schmückt das Fest mit Maien bis an die Hörner des Altars!

Du bist mein Gott, und ich danke dir; mein Gott, ich will dich preisen. Danket dem Herrn; denn er ist freundlich,

und seine Güte währet ewiglich.

Eingangsgebet:

Herr, unser Gott,

durch deine Geistkraft rufst du alles ins Leben.

Dein Lebens-Hauch will uns beleben, dein Sturm will uns aufrütteln und bewegen, dein Feuer uns entflammen.

Manchmal stehst du uns auch entgegen und bringst uns zur Umkehr. Die ganze Schöpfung ist erfüllt von dir.

Öffne uns die Sinne für diese Schönheit unserer Welt.

Weite uns die Herzen für deine Freude.

Lass deine Gaben in uns aufblühen. Und hilf uns in aller Unterschiedlichkeit zu einer lebendigen Gemeinschaft. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn.

Amen.

Lied: Schmückt das Fest mit Maien (EG 135) (AUDIO Datei zum Mitsingen)


1) Schmückt das Fest mit Maien, lasset Blumen streuen, zündet Opfer an; denn der Geist der Gnaden hat sich eingeladen, machet ihm die Bahn. Nehmt ihn ein, so wird sein Schein euch mit Licht und Heil erfüllen und den Kummer stillen.

2) Tröster der Betrübten, Siegel der Geliebten, Geist voll Rat und Tat, starker Gottesfinger, Friedensüberbringer, Licht auf unserm Pfad: gib uns Kraft und Lebenssaft, lass uns deine teuren Gaben zur Genüge laben.

3) Lass die Zungen brennen, wenn wir Jesus nennen, führ den Geist empor; gib uns Kraft zu beten und vor Gott zu treten, sprich du selbst uns vor. Gib uns Mut, du höchstes Gut, tröst uns kräftiglich von oben bei der Feinde Toben.

4) Güldner Himmelsregen, schütte deinen Segen auf der Kirche Feld; lasse Ströme fließen, die das Land begießen, wo dein Wort hinfällt, und verleih, dass es gedeih, hundertfältig Früchte bringe, alles ihm gelinge.

Lesung: Apostelgeschichte 2 (in Auszügen) (Audio Datei zum MITHÖREN)

Dann kam der Pfingsttag. Alle, die zu Jesus gehört hatten, waren an einem Ort versammelt. Plötzlich kam vom Himmel her ein Rauschen wie von einem starken Wind.

Das Rauschen erfüllte das ganze Haus, in dem sie sich aufhielten. Dann erschien ihnen etwas wie züngelnde Flammen. Die verteilten sich und ließen sich auf jedem Einzelnen von ihnen nieder. Alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt. Sie begannen, in fremden Sprachen zu reden – ganz so, wie der Geist es ihnen eingab.

In Jerusalem lebten auch fromme Juden aus aller Welt, die sich hier niedergelassen hatten. Als das Rauschen einsetzte, strömten sie zusammen. Sie waren verstört, denn jeder hörte sie in seiner eigenen Sprache reden. Erstaunt und verwundert sagten sie: »Sind das denn nicht alles Leute aus Galiläa, die hier reden? Wie kommt es, dass jeder von uns sie in seiner Muttersprache reden hört?

Wir alle hören diese Leute in unseren eigenen Sprachen erzählen, was Gott Großes getan hat.« Erstaunt und ratlos sagte einer zum anderen: »Was hat das wohl zu bedeuten?«

Wieder andere spotteten: »Die haben zu viel neuen Wein getrunken!«

Da trat Petrus vor die Menge und mit ihm die anderen elf Apostel. Mit lauter Stimme rief er ihnen zu: »Ihr Männer von Judäa! Bewohner von Jerusalem! Lasst euch erklären, was hier vorgeht, und hört mir gut zu! Diese Leute sind nicht betrunken, wie ihr meint. Es ist ja erst die dritte Stunde des Tages. Nein, was hier geschieht, hat der Prophet Joel vorhergesagt: ‚Gott spricht: Das wird in den letzten Tagen geschehen: Ich werde meinen Geist über alle Menschen ausgießen.‘“

Lied: Atme in uns, Heiliger Geist (NL 105,1-3) (AUDIO Datei zum Mitsingen)


Refrain: Atme in uns, Heiliger Geist, brenne in uns, Heiliger Geist, wirke in uns, Heiliger Geist, Atem Gottes komm!

1. Komm du Geist, durchdringe uns, komm du Geist, kehr bei uns ein. Komm du Geist, belebe uns, wir ersehnen dich.

Refrain: Atme in uns, Heiliger Geist

2. Komm du Geist, der Heiligkeit, komm du Geist der Wahrheit. Komm du Geist der Liebe, wir ersehnen dich.

Refrain: Atme in uns, Heiliger Geist

3. Komm du Geist, mach du uns eins. komm du Geist erfülle uns. Komm du Geist und schaff uns neu, wir ersehnen dich.

Refrain: Atme in uns, Heiliger Geist


Predigtgedanken zu Apostelgeschichte 2 (Audio Datei zum MITHÖREN)

Pfingsten – der versprochene Geist Gottes kommt zu den Menschen – die Kirche feiert ihren Geburtstag.

Spektakulär wird dieses Ereignis in der Apostelgeschichte erzählt: mit lautem Brausen wie ein starker Wind, Zungen wie aus Feuer erscheinen den Menschen. Der Geist Gottes lässt sich auf den Menschen nieder, erfüllt sie – und lässt sie in unterschiedlichen Sprachen reden…

Es ist wohl fast schon so spektakulär erzählt, dass wir uns heute nur schwer darin wieder finden und ähnlich reagieren wie die damaligen Zuschauer des Geschehens – hin und her gerissen zwischen erschrecktem Staunen „Was ist denn das?“ – und unverständigem Spott: „Die haben wohl zu viel getrunken!“

Denn das Problem bei dieser Geschichte ist, dass der Geist Gottes uns heute nur sehr selten so erscheint, wie es in der Apostelgeschichte erzählt wird. Außerdem ist der Geist Gottes für uns so wenig greifbar, dass es uns noch viel schwerer fällt an ihn zu glauben als an Gott den Schöpfer und den menschgewordenen Sohn Gottes Jesus Christus.

Und doch möchte ich versuchen, mich durch diese Geschichte, wie sie Lukas erzählt, näher an das heranzutasten, was der Geist Gottes ist und will. Wo und wie wir ihn auch heute noch erfahren können.

Die Geschichte beginnt bei den 12 Jüngern, die sich 50 Tage nach Ostern in Jerusalem aufhalten, um das jüdische Wochenfest mitzufeiern. Sie erinnern dabei an den Bund den Gott mit seinem Volk Israel zur Zeit des Mose am Sinai geschlossen hat. Zugleich warten sie darauf, dass sich die Verheißung Jesu erfüllt. Er hatte ihnen kurz vor seiner Rückkehr zum Vater versprochen, dass er ihnen den Geist Gottes schicken würde.

Insgesamt scheinen die Jünger immer noch recht vorsichtig gewesen zu sein. Sie blieben weitgehend unter sich, vermieden Auseinandersetzungen mit den anderen Bewohnern Jerusalems und hingen ihren Erinnerungen nach. Ich denke mir, dass sie noch vieles verarbeiten mussten: Das Geschehen von Jesu Tod und Auferstehung, die Begegnungen nach seinem Tod, seine Worte beim Abschied – das alles ließ sich nicht so einfach verarbeiten.

Als nun am Pfingsttag der versprochene Geist sie erfüllt, kommen die Jünger in Bewegung – ihr Rumsitzen hat ein Ende – sie gehen auf die Straße, reden von Gottes Taten, erzählen von Jesus Christus, ja sie predigen regelrecht – dazu noch in unterschiedlichen Sprachen.

Es ist kaum vorstellbar, dass das dieselben Menschen sind, die mit Jesus durchs Land gezogen waren. Damals waren sie doch immer ein bisschen begriffsstutzig, unsicher und vorsichtig gewesen. Es waren Menschen, die selten große Worte machten. Brauchten sie ja auch nicht, das übernahm ja Jesus.

Jetzt am Pfingsttag ändert sich das – sie kommen in Bewegung, ihnen wird es auf einmal mehr als wichtig, ihre Erlebnisse weiterzugeben. Sie MÜSSEN einfach von Jesus und seinem Leben erzählen. Wie weggeblasen sind ihre Unsicherheit und ihre Wortlosigkeit.

Der Geist Gottes bewegt und verändert die Menschen – erzählt die Geschichte – bei Lukas mit Brausen und Feuerflammen, unüberhörbar und Aufsehen erregend. Bei uns vielleicht oft weit ruhiger und unauffälliger.

Etwas von außen setzt Menschen in Bewegung: eine Kraft – von Gott - stößt Menschen an und befähigt sie, ihr Leben anders in den Blick zu nehmen. Sie werden bereit für Veränderungen, vielleicht etwas mutiger, ganz sicher offener.

Ein wenig ist es vielleicht vergleichbar mit dem Gefühl, das uns erfüllt, wenn wir nach einem langen und anstrengenden Tag, den wir zum Großteil drinnen verbracht haben, nach draußen an die Luft gehen. Sofort merken wir, wie die Sonne uns wärmt, uns mit neuer Kraft erfüllt. Unwillkürlich atmen wir tiefer. Die Anspannung weicht. Wir können das, was gewesen ist, und das, was vor uns liegt, neu in den Blick nehmen.

Der Geist Gottes bewegt und verändert! – Ein Geschehen, das bei uns oftmals nur in unserem Inneren abläuft, für andere nicht sichtbar – zumindest nicht sofort.

Doch das ist noch nicht alles, was es über den Geist Gottes in unserem Text zu erfahren gibt.

Die Geschichte erzählt davon, dass Menschen einander verstehen. Menschen reden und predigen in den unterschiedlichsten Sprachen – Menschen aus aller Welt verstehen, was gesagt wird. Die Fischer aus Galiläa, die weinenden Frauen unter dem Kreuz – sie alle werden gehört und verstanden. Es gibt keine Sprachgrenze mehr.

Doch trotz der weggenommenen Sprachgrenze, verstehen die Zuhörer nicht wirklich – sie sind vielmehr verwundert ja befremdet, über das was geschieht. Sind verwundert, manche entsetzt: „Was ist das?“ Nur die Spötter meinen verstanden zu haben: „Sie haben zu viel getrunken!“

Offensichtlich eröffnet der Geist hier zweierlei: zum einen werden Grenzen weggenommen – ein Verstehen ist möglich – über Sprach-, Kultur- und Volksgrenzen hinweg. Es bleibt nicht beim einen erwählten Volk, sondern die Botschaft Gottes wird der ganzen Welt eröffnet – und jeder, der es hören soll, kann es hören. Zum anderen aber bleibt daneben das Befremdliche, weil das, was geschieht, nicht in unseren Erfahrungshorizont passt. Es ist uns fremd.

Wenn uns so etwas Neues und Fremdes im Gespräch mit anderen Menschen begegnet, das wir nicht einordnen können, dann gehen wir damit unterschiedlich um.

Manchmal tun wir es ab wie die Spötter in der Geschichte.

Oder wir reden es klein: „Ach ja, sowas ist mir auch schon mal passiert!“ Und übersehen dabei, dass es hier vielleicht doch anders und besonders ist.

Oder aber wir lassen es einfach so stehen, hören dem anderen aufmerksam zu, lassen seine Erfahrungen – auch wenn sie uns fremd sind – gelten, und erweitern so auch unseren eigenen Horizont.

Ganz ähnlich ist es auch mit dem Pfingstgeschehen und dem Wirken des Geistes – es ist uns fremd. Gott ist uns manchmal fremd, sein Handeln können wir nicht immer verstehen und einordnen. Aber wir sollen es nicht abtun, oder es klein reden mit Alltäglichem, sondern einfach zugestehen, dass Gott Seiten an sich hat, die unser Verstehen überschreiten.

Das kostet vielleicht Mut und Überwindung – aber es eröffnet uns den Raum, Neues an Gott kennenzulernen.

Der Geist Gottes überwindet Grenzen – öffnet uns für Neues und Fremdes. Lässt uns Gott neu kennen lernen.

Und schließlich erzählt die Pfingstgeschichte davon, wie der Geist Gottes Menschen befähigt hinauszutreten, aus sich heraus zu gehen. Petrus tritt heraus unter die Leute in Jerusalem und hält eine lange Rede. Er verbindet den Sturm, den alle erlebt und gehört haben, mit seinem Glauben an Jesus Christus. Er stellt sich hin und bekennt seinen Glauben – wozu ihm bisher immer der Mut gefehlt hat. Er verknüpft seine eigenen Erlebnisse mit Jesus Christus und Gott mit den Verheißungen der heiligen Schrift. Er ist so begeistert von all dem, was er für sich erkannt hat, dass er es weitergeben muss – er ist sozusagen Feuer und Flamme – und der Funke springt auf die anderen über.

Der Geist Gottes befähigt die Jünger, aus ihrem kleinen Umfeld herauszutreten in die Welt – und dieser Schritt nach außen hat Folgen – es ist die Geburtsstunde der Kirche, der ersten christlichen Gemeinde.

Durch diesen Schritt nach außen werden die Jünger endlich zu dem, was sie sein sollen – Jünger und Jüngerinnen Jesu, seine Nachfolger, sein Leib auf Erden.

Im Grunde genommen verhilft ihnen der Geist Gottes dazu ihr eigenes Profil zu finden – sie erkennen, was ihnen wichtig ist, und sie finden den Mut dafür einzustehen. Und ich denke, das ist eine Wirkung des Geistes, die bis heute bleibende Bedeutung hat. In diesen aktuellen Zeiten vielleicht mehr als seit langem!

Der Geist Gottes hilft dazu – so erzählt die Geschichte – sich selbst zu erkennen – zu sich selbst zu stehen, und vor allem sich für seinen Glauben einzusetzen. Der Geist Gottes befähigt, herauszutreten aus dem kleinen Umfeld, auf andere zuzugehen, Gemeinschaften zu bilden und den Funken, der einen selbst entfacht hat, an andere weiterzugeben.

Das Pfingstgeschehen in Jerusalem war ein spektakulärer Sturm, der die einen verwirrte, die anderen ansteckte. Heute dagegen hat man manchmal den Eindruck es sei windstill und der Geist Gottes eine Gestalt aus vergangenen Tagen.

Die Geschichte, wie sie Lukas erzählt, will uns auf das Wirken des Geistes aufmerksam machen – auch heute noch. Sie will uns helfen zu erkennen, wo der Geist Gottes wirkt und Menschen erfüllt: Als frischer Wind, der Menschen bewegt und verändert. Als Kraft, die Grenzen überwindet und Mut macht sich für Neues und Fremdes zu öffnen. Und als Ermutigung wir selbst zu sein, für das einzustehen, was uns wichtig ist, – und den Funken unseres Glaubens immer wieder neu zu entzünden und andere damit anzustecken.

Diese Kraft Gottes wünsche ich uns allen!

Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus.

Amen.

Lied: Komm, Heilger Geist (Kreuzungen 257,1-3) (AUDIO Datei zum Mitsingen)


Refrain: Komm, Heilger Geist, mit deiner Kraft, die uns verbindet und Leben schafft. (2x)

1. Wie das Feuer sich verbreitet und die Dunkelheit erhellt, so soll uns dein Geist ergreifen, umgestalten unsre Welt. Refrain: Komm, Heilger Geist, mit deiner Kraft

2. Wie der Sturm so unaufhaltsam, dring in unser Leben ein. Nur wenn wir uns nicht verschließen, können wir deine Kirche sein.

Refrain: Komm, Heilger Geist, mit deiner Kraft

3. Schenke uns von deiner Liebe, die vertraut und die vergibt. Alle sprechen eine Sprache, wenn ein Mensch den andern liebt.

Refrain: Komm, Heilger Geist, mit deiner Kraft

Schlussgebet: (Audio Datei zum MITHÖREN)

Lebendiger Gott,

du schenkst uns deinen Geist, der verwandelt und stärkt,

der uns erfüllt und belebt, der uns tröstet und uns begleitet auch in unserem Alltag!

So bitten wir dich für die Menschen in unserer Nähe:

Schenke Trost den Traurigen, Mut den Verzweifelten. Sei bei allen, die dich suchen, dass sie dich finden.

Schenke einen Neuanfang den Ausweglosen, schenke Kraft den Kranken und Leidenden. Stärke auch die, die sie begleiten, pflegen und zu heilen suchen.

Wir bitten dich für unsere Kirche, erfülle sie mit dem Geist, der bewegt und verändert.

Schenke uns den Mut uns einzusetzen für die Schwachen, uns stark zu machen für Gerechtigkeit, das Wort zu ergreifen, wo Unwahrheiten verbreitet werden.

Öffne Türen, beseitige Hindernisse und Grenzen, gib Menschen die Kraft aufeinander zuzugehen.

Führe zu Gerechtigkeit, wo Gewalt und Unrecht herrschen.

Hilf uns allen, Gott, in deinem Geist zu leben und zu handeln.

Dir vertrauen wir in der Stille all die Menschen an, die uns ganz persönlich am Herzen liegen!

(Raum für eigene Bitten und Fürbitten)

Vater unser im Himmel…

Segen

Es segne und behüte uns der lebendige Gott, der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Amen.

Lied: Komm, o komm, du Geist des Lebens (EG 134,1.2.7) (AUDIO Datei zum Mitsingen)


1) Komm, o komm, du Geist des Lebens, wahrer Gott von Ewigkeit! Deine Kraft sei nicht vergebens, sie erfüll uns jederzeit; so wird Leben, Licht und Schein in dem dunklen Herzen sein.

2) Gib in unser Herz und Sinnen Weisheit, Rat, Verstand und Zucht, dass wir anders nichts beginnen als nur, was dein Wille sucht; dein’ Erkenntnis werde groß und mach uns vom Irrtum los.

7) Herr, bewahr auch unsern Glauben, dass kein Teufel, Tod noch Spott die Gewissheit möge rauben: du bist unser Schutz und Gott; sagt das Ich beharrlich nein, lass dein Wort gewisser sein.

Dieser Gottesdienst wird von Pfrin. Ute Braun „analog“ am Pfingstsonntag um 9 Uhr in Helmlingen und um 10 Uhr in Scherzheim gehalten.




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