• Ute Braun

Konfi@home - Psalm 23

Der Psalm 23 von den Konfis ins Bild gesetzt - zum „Sonntag vom Guten Hirten“


Eigentlich wäre an diesem Sonntag der Vorstellsonntag unserer Konfis gewesen.

Eigentlich hatten wir dafür auch schon viel vorbereitet, ehe der „lock down“ alle Planung über den Haufen geworfen hat.

Eigentlich hatten die Konfis sich als Thema für ihren Vorstellsonntag das Abendmahl gewünscht.

Eigentlich…

Nun ist leider alles anders!

Noch sind keine öffentlichen Gottesdienste bei uns möglich.

Ungewiss ist, wann wir wieder Gottesdienste in der uns vertrauten Form in unserer Lichtenauer Kirche feiern werden.

Und noch ungewisser ist es, wann in einem Gottesdienst wieder das Abendmahl gefeiert werden kann.

Einen Termin für die Konfirmation haben wir ins Auge gefasst – ob und wann es auch einen „Vorstellsonntag“ geben kann, kann noch niemand einschätzen.


So habe ich die Konfis gebeten, den Psalm der zu diesem Sonntag Miserikordias Domini gehört ins Bild zu setzen, damit es zumindest eine kleine Vorstellung der Konfis gibt:



Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser. Er erquicket meine Seele.

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln

Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.

......

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.

.....

Der Herr ... und führet mich zum frischen Wasser

Der Herr ist mein Hirte, mir wird nicht mangeln. Er weidet mich auf einer grünen Aue und führet mich zum frischen Wasser.

Er bringt mich auf saftige Weiden ... lässt mich ruhen am frischen Wasser ... und gibt mir neue Kraft

Er erquicket meine Seele. Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens Willen.

Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens Willen.

Auf sicheren Wegen leitet er mich. Dafür bürgt er mit seinem Namen .. und gibt mir neue Kraft

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

Und ob ich schon wanderte im finstern Tal, fürchte ich kein Unglück; denn du bist bei mir, dein Stecken und Stab trösten mich.

Du bereitest vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde. Du salbest mein Haupt mit Öl und schenkest mir voll ein.

Gutes und Barmherzigkeit werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde bleiben im Hause des HERRN immerdar.
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