Konfirmationsgottesdienst am 15. und 22. Mai 2022

Aktualisiert: 24. Mai



Konfirmationsgottesdienst am Sonntag Kantate, 15. Mai 2022 um 10:00 Uhr

in Scherzheim mit Pfarrerin Ute Braun




Konfirmationsgottesdienst am Sonntag Rogate, 22. Mai 2022 um 10:00 Uhr

in Lichtenau mit Pfarrerin Ute Braun Musikalische Gestaltung: Michael Anarp und Laura Grosch


Dieser Gottesdienst wird auch per Zoom übertragen:

https://eu01web.zoom.us/j/65245801800?pwd=VTdpTUdrKzRPeGwrM2hjVFhXN2I4QT09

Meeting-ID: 652 4580 1800

Kenncode: 898321


Wenn Sie an unserem Gottesdienst nicht teilnehmen können, haben Sie hier die Möglichkeit dennoch mit unserer Gottesdienstgemeinschaft verbunden zu sein. (Gerne dürfen Sie diesen Gottesdienst auch ausdrucken und weitergeben.)




Orgelvorspiel mit Einzug der Konfis und Mitgliedern des Kirchengemeinderates



Lied: Danke für diesen guten Morgen (EG 334,1-6)

https://www.youtube.com/watch?v=IMCeBIDHHhU

Votum

Wir feiern unseren Gottesdienst im Namen des Vaters, und des Sohnes und des Heiligen Geistes. (Amen)

Begrüßung

Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, liebe Eltern, Paten und Verwandte, liebe Gäste aus nah und fern, ich begrüße euch und Sie recht herzlich zu unserem Konfirmationsfestgottesdienst hier in Scherzheim!

Hier vorne steht noch das Plakat mit euren Vögeln.

So habt ihr Konfis euch damals der Gemeinde vorgestellt.

Und hier an der Seite ist noch etwas anderes: dieses Nest haben wir ganz am Anfang eurer Konfi-Zeit befüllt, mit euren Fragen.

Und im Lauf eurer Konfi-Zeit sind ein paar Vögel aus euren Eiern geschlüpft – mit Entdeckungen, die ihr im Glauben gemacht habt. Mit kleinen Bekenntnissen, die ihr formuliert habt und anderes mehr.

Und nun feiert ihr heute Konfirmation – empfangt Gottes Segen für euren weiteren Flug ins Leben.

So spielt das Motiv der Vögel auch heute nochmal eine gewisse Rolle. Auch im Psalm, den wir nun gemeinsam beten (Ich/Männer/Frauen)

Psalm 84 (Moderne Übertragung)

Wie lieb ist mir das Haus, in dem du wohnst.

Herr, meine Seele sehnt sich nach dir.

I Die Schwalben bauen sich ein Nest an deinem Haus.

Auch wir sind dort daheim.

Die bei Dir geborgen sind, haben Glück.

Wie lieb ist mir das Haus, in dem du wohnst.

Herr, meine Seele sehnt sich nach dir.

II Die mit dir unterwegs sind, haben Glück.

Du machst sie stark für ihren Weg.

Manchmal ziehen sie durch dürre Täler.

Dann bist du wie frisches Wasser für sie.

Wie lieb ist mir das Haus, in dem du wohnst.

Herr, meine Seele sehnt sich nach dir.

I Wenn wir bei dir ankommen, merken wir:

Du bist unser Gott, der einzige.

Du bist unsere Freude.

Wie lieb ist mir das Haus, in dem du wohnst.

Herr, meine Seele sehnt sich nach dir.

II Höre mein Gebet, Gott, ich brauche dich.

Nimm mich in Schutz vor allem Bösen.

Ein Tag mit dir ist besser als tausend andere.

Wie lieb ist mir das Haus, in dem du wohnst.

Herr, meine Seele sehnt sich nach dir.

(Ehre sei dem Vater…)

Eingangsgebet


Guter Gott,

fast ein Jahr lang waren unsere Konfis gemeinsam unterwegs. Sie haben sich gemeinsam auf den Weg gemacht, um mehr über dich zu erfahren. Um zu entdecken, was der Glaube an dich für ihr Leben bedeuten kann.

Diese Entdeckungsreise ist mit dem heutigen Tag nicht zu Ende – sie geht weiter – ein Leben lang.

Auch wir Erwachsene fragen immer wieder danach: Wer bist du Gott? Wer bist du für uns?

Aber wir spüren auch: der Glaube an dich ist etwas Besonderes. Er macht uns Mut, schenkt uns Hoffnung, lehrt uns gut zu leben. Ja, manchmal verleiht er uns regelrecht Flügel. Und in anderen Situationen haben wir erfahren, dass wir Zuflucht finden konnten unter deinen Fittichen.

So bitten wir dich: sei auch jetzt dabei, wenn wir diese Jugendlichen für Ihren weiteren Lebensweg segnen. Lege deinen Geist in sie, der sie beflügelt und stärkt – der ihnen zusagt: dass sie bei dir jederzeit Zuflucht und Geborgenheit finden können.

Darum bitten wir durch Christus, unseren Herrn. Amen.

Schriftlesung: Matthäus 6,25-34


Christus spricht: „Darum sage ich euch:

Macht euch keine Sorgen um euer Leben – was ihr essen oder trinken sollt,

oder um euren Körper – was ihr anziehen sollt.

Ist das Leben nicht mehr als Essen und Trinken?

Und ist der Körper nicht mehr als Kleidung?

Seht euch die Vögel an!

Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln keine Vorräte in Scheunen.

Trotzdem ernährt sie euer Vater im Himmel.

Seid ihr nicht viel mehr wert als sie?

Wer von euch kann dadurch, dass er sich Sorgen macht,

sein Leben nur um eine Stunde verlängern?

Und warum macht ihr euch Sorgen, was ihr anziehen sollt?

Seht euch die Wiesenblumen an: Sie wachsen, ohne zu arbeiten

und ohne sich Kleider zu machen.

Ich sage euch: Nicht einmal Salomo in all seiner Herrlichkeit

war so schön gekleidet wie eine von ihnen.

So schön macht Gott die Wiesenblumen.

Dabei gehen sie an einem Tag auf und werden am nächsten Tag im Ofen verbrannt.

Darum wird er sich noch viel mehr um euch kümmern.

Ihr habt zu wenig Vertrauen!

Macht euch also keine Sorgen!

Fragt euch nicht: Was sollen wir essen? Was sollen wir trinken? Was sollen wir anziehen?

Um all diese Dinge dreht sich das Leben der Heiden.

Euer Vater im Himmel weiß doch, dass ihr das alles braucht.

Strebt vor allem anderen nach seinem Reich und nach seiner Gerechtigkeit –

dann wird Gott euch auch das alles schenken.

Macht euch also keine Sorgen um den kommenden Tag –

der wird schon für sich selber sorgen.

Es reicht, dass jeder Tag seine eigenen Schwierigkeiten hat.“

Lied: Heaven Help

https://www.youtube.com/watch?v=q3Ih5v40348

Ansprache:


Als ihr Konfis euch im letzten Herbst mit diesem Vogel-Plakat der Gemeinde vorgestellt habt, habe ich zu euch gesagt: ihr dürft euch bei uns einnisten! Schauen, was es mit unserer Gemeinde, unserem Glauben, unserem Gott so auf sich hat und wo und wie es für euch und euer Leben relevant werden kann.

Ihr habt dieses ¾ Jahr dann auch vielfältig genutzt – habt unsere Gottesdienste besucht und selbst Gottesdienste mitgestaltet, habt im Konfi-Unterricht unseren christlichen Glauben besser kennengelernt und auch an manchen Stellen hinterfragt – was im Konfi-Unterricht nicht nur möglich, sondern sogar erwünscht ist. Und ihr habt schließlich versucht euren Glauben in eigene Worte zu fassen.

Ihr seid mit der Zeit auch mehr und mehr zu einer Gemeinschaft zusammengewachsen, wo es irgendwann gar keine Rolle mehr gespielt habt, aus welchem Ort ihr kommt und welche Schule ihr besucht.


In diesem Jahr seid ihr in gewisser Weise „flügge“ geworden und werdet heute ausgesandt zu eurem weiteren Flug ins Leben.

Aber auch wenn ihr das Nest eures Kinderglaubens ein stückweit verlasst, hoffe ich doch, dass der Glaube an unseren Gott und Jesus Christus euch weiterhin wichtig bleibt und immer wichtiger wird. Dass unsere Gemeinde und auch die Gemeinschaft mit anderen Christen immer etwas sein wird, dass euch ankommen lässt.

Wo ihr wisst: dort können wir hinkommen, dort dürfen wir sein.

Symbolisch dafür soll dieses kleine Vogelhaus stehen.

Es steht für mich für einen sicheren und verlässlichen Ort, zu dem ihr jederzeit kommen könnt.





Auf dem Dach des Vogelhauses habe ich 2 Bibelverse abgedruckt. Sie können euch – neben eurem Konfi-Spruch - auf eurem weiteren Flug in euer Leben begleiten.

Der erste heißt:

„Gott breitet seine Flügel über dich, ganz nahe bei ihm bist du geborgen. Wie Schild und Schutzwall deckt dich seine Treue.“

Es gibt immer wieder Situationen, in unserem Leben wo wir so einen sicheren Ort brauchen. Einen Ort, wo wir uns wohl fühlen, wo wir uns aufgehoben und angenommen wissen. Wo wir Geborgenheit erfahren.

Der Psalm findet dafür dieses Bild: dass wir Zuflucht finden unter Gottes Flügel. So als wäre Gott ein großer Vogel und wir dürfen einfach unter seine Flügel schlüpfen.

Es ist ein Bild, ein Vergleich. Aber ich glaube, ihr könnt verstehen, was damit gesagt wird. In manchen Situationen brauchen wir einen Rückzugsort. In manchen Situationen brauchen wir Hilfe und Halt. Bei manchem, was uns begegnet, suchen wir einfach jemanden der uns Ruhe und Frieden gibt, Orientierung und Sicherheit.

Gott kann für uns so ein Ort sein. Zu ihm können wir kommen, ganz egal wie es uns geht. Bei ihm können wir sein, einfach sein, ohne erklären zu müssen, warum wir hier sind.

Bei ihm finden wir, was wir brauchen, um dann weitergehen zu können.

Wo dieser Ort ist, wollt ihr wissen? Er ist überall dort, wo ihr seid, wenn ihr euch an Gott wendet (z. B. mit Hilfe des kleinen Gebetsbüchleins, das ihr in Schwarzach bekommen habt)! Er ist aber auch überall dort, wo andere sich für euch an Gott wenden.

Gott verspricht euch heute bei eurer Konfirmation: ich bin für euch da jederzeit und überall!


Der andere Vers auf dem Dach des Vogelhäuschens steht bei Jesaja. Er heißt: „Alle, die auf den Herrn vertrauen, bekommen immer wieder neue Kraft, es wachsen ihnen Flügel wie dem Adler. Sie gehen und werden nicht müde, sie laufen und brechen nicht zusammen.“

Mit der Konfirmation wird euch nicht nur Gottes Zuspruch und Segen mitgegeben, sondern ihr selbst versprecht auch etwas. Ihr versprecht als Christen in dieser Welt zu leben. Verantwortung zu übernehmen für ein gutes und friedliches Miteinander in dieser Welt.

Als wir hier im letzten November einen Friedensgottesdienst feierten (ihr erinnert euch: mit der Erdkugel, die hier in Scherben angepinnt war), haben wir nicht geahnt, dass während eurer Konfirmanden Zeit ein Krieg in Europa ausbricht.

Ihr habt daraufhin mit uns gemeinsam immer wieder für den Frieden gebetet. Es ist eine kleine, aber wichtige Möglichkeit Verantwortung zu übernehmen für ein gutes und friedliches Miteinander in dieser Welt. Nämlich sichtbar zu machen, wo wir stehen. Das Wort zu ergreifen gegen Unrecht und Gewalt. Das was wir hier bei unserem Gottesdienst eher allgemein gehalten haben, wurde in diesem Jahr für euch viel konkreter.

Ihr habt eure Fragen, Sorgen, Ängste mit eingebracht.

Und das ist ein ganz wichtiger Aspekt unseres christlichen Lebens: wir wissen, WO wir mit unseren Fragen und Ängsten hingehen können. Und wir können auch erfahren, wer uns in all diesen Fragen und Ängsten festhält und tröstet.


Ihr seht das hängt alles irgendwie zusammen. Deswegen habe ich auch beide Verse auf dieses Vogelhäuschen geschrieben.

Als Christen müssen wir immer wieder Position beziehen. Gegen Unrecht, gegen Gewalt, für Menschen die unsere Hilfe brauchen.

Das ist eine wichtige und wertvolle Aufgabe, die uns aufgetragen ist – aber manchmal auch eine sehr anstrengende, die uns müde macht.

Dann brauchen wir einen Ort, wo wir wieder auftanken können: in der Kirche, der Gemeinde, an unserem persönlichen Rückzugsort: im „Vogelhäuschen“, unter Gottes Flügeln.

Dort bekommen wir all das, was wir brauchen: Zeit, Ruhe, Zuspruch und noch viel mehr.

Ich hab euch aufgeschrieben, was ihr unter diesen Flügeln Gottes, bei Gott, finden könnt um aufzutanken. Immer wieder in eurem Leben.

Gottes Vorrat ist unerschöpflich an Gutem, was er uns schenkt.

So gestärkt, können wir dann wieder unsere Flügel ausbreiten und weiter tätig werden für andere und für unsere Welt, können Verantwortung übernehmen für Frieden und Gerechtigkeit.

Vielleicht erschreckt ihr jetzt und sagt: das ist doch viel zu viel. Das schaffen wir alles gar nicht.

Keine Sorge: Ihr müsst das nicht allein schaffen. Ihr gehört mit eurer Taufe in eine große Gemeinschaft, die für euch da ist aber die euch auch braucht. Ihr gehört zu Gott, der euch heute noch einmal seinen Segen zuspricht. Der sagt, dass er euch niemals und nirgends allein lassen wird.

Was ich euch nachher hier in Gestalt dieses Vogelhäuschen überreiche, das ist nur ein Ausdruck von dem, was Gottes Segen in eurem Leben bewirken möchte.

Ich wünsche euch für euer Leben, dass ihr mutig und stark eure Lebensreise fortsetzt. Immer wieder wie mit Flügeln durchstartet, dorthin, wo ihr hin möchtet. Dass ihr aber ebenso immer genau wisst, wo ihr wieder ankommen könnt, wohin ihr zurückkommen könnt, auftanken könnt.

Dass ihr immer wieder erfahren könnt: Gott breitet seine Flügel auch über euch! Ganz nahe bei ihm seid ihr geborgen. Wie Schild und Schutzwall deckt euch seine Treue.

Dass ihr erlebt, dass ihr durch euren Glauben und euer Vertrauen in Gott Kraft bekommt, euch regelrecht Adlerflügel wachsen und ihr so handeln könnt als Christen in dieser Welt. Amen.


Lied: Lobet den Herren (EG 316,1-3)

https://www.youtube.com/watch?v=dMo8yyahcgM

Konfirmation/Einsegnung:


Grußwort des Kirchengemeinderats


Liebe Konfis!

Auch wir als Kirchengemeinderat möchten euch zu eurer Konfirmation gratulieren und euch ein paar Worte mitgeben.

Erinnert ihr euch noch an den Beginn eurer Konfi-Zeit? Ich kann mich noch gut an eine Nacht erinnern! Da haben wir alle zusammen in der Lichtenauer Kirche übernachtet. Ich fand es ein bisschen hart und auch kalt. Aber die meisten von euch haben tief und fest geschlafen. Für diese eine Nacht war die Kirche unser gemeinsames Zuhause. Und mein Wunsch ist es, dass sie das immer für euch bleibt. Euer Zuhause!

Ein Zuhause, in dem ihr euch immer willkommen fühlt. Ein Zuhause, in dem es immer einen Platz für euch gibt. Ein Zuhause, wo ihr Menschen finden könnt, denen ihr wichtig seid. Ein Zuhause, in dem ihr auch Verantwortung übernehmen dürft z.B. wenn ihr Paten werdet, was ihr jetzt mit eurer Konfirmation dürft, oder vielleicht auch als Mitarbeiter.

Ich wünsche euch aber vor allem, dass ihr das Herzstück dieses Zuhauses findet: Einen Gott, bei dem ihr euch sicher sein könnt, dass er euch liebt, und der euch so annimmt, wie ihr seid. Bei ihm seid ihr immer willkommen!


Lied: Mein Ziel

https://www.youtube.com/watch?v=fnsIg4jm5u8

Abendmahl

Fürbittengebet:


Jesus Christus, zu dir gehören wir.

Wir danken dir für deine Liebe und Nähe, die im Abendmahl besonders erfahrbar wird.

Wir bitten dich:

Bleibe bei uns heute und alle Tage.


Bleib bei den Konfirmierten, wenn sie heute feiern und auch wenn sie zurückgehen in den Alltag.

Bleib bei uns als ihren Familien. Wir haben diese jungen Menschen als Taufpaten und Eltern bis heute begleitet, hilf uns ihnen auch auf ihrem weiteren Weg ins Erwachsenenleben zur Seite zu stehen – hilf uns aber auch sie mehr und mehr in die Selbstständigkeit loszulassen.


Bleib bei unserer Gemeinde und hilf uns, miteinander im Glauben zu wachsen.

Bleibe bei deiner Kirche auf der ganzen Welt.

In der Stille bringen wir die Menschen vor dich, die deine Nähe besonders brauchen.


STILLE

Und dein Friede, Gott, der höher ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.

Lied: Wenn das Brot das wir teilen (NL 86,1-4)

https://www.youtube.com/watch?v=PQnzlz5yJYY


Segen


Gott trage euch auf Adlerflügeln, wenn ihr euch von Vertrautem verabschieden müsst.

Gott trage euch auf Adlerflügeln, wenn ihr etwas Neues beginnt.

Gott trage euch auf Adlerflügeln, wenn ihr Angst habt, etwas nicht zu schaffen.

Gott trage euch auf Adlerflügeln, wenn ihr traurig seid.

Gott trage euch auf Adlerflügeln, wenn ihr mutig euren Weg geht.

Gott trage euch auf Adlerflügeln, bis wir uns wieder sehen.

So segne euch der allmächtige Gott – der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

(Amen, Amen, Amen)

Zum Ausgang: Love Theory

https://www.youtube.com/watch?v=wri2BYGFuw4













All unsere Gottesdienste – teilweise auch zum Anhören - und weitere Impulse finden Sie auch auf unserer Homepage:

https://www.ev-kirchengemeinde-lichtenau-baden.com/unsere-gottesdienste


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